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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 15.02.2011 23:45 

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Oh, dann möchte ich mich erst einmal für die Fehlinformation meinerseits entschudligen. Zitieren geht über
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[quote]zitat[/quote]


Grüße Marc

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 16.02.2011 11:47 

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Beiträge: 1913



Hallo allerseits,

nochmals zu der 2000er-Federbreite: Die Breite der Federn hängt natürlich auch von anderen Faktoren ab wie Papier, Tinte, Federserienschwankung einschl. Tintenfluß.

Dazu kommt die eigene Einschätzung z. B. was fein ist und der Vergleich mit anderen Haltern ("westlich"/"östlich", alt/neu etc.). Bei den M400 habe ich mit dem Jahren so unterschiedliche Federn z. b. der Allerweltsstrichstärke M gesehen, daß schon intern in der Firmen je nach Fertigung Unterschiede möglich sind.

Dennoch gilt der 2000er im Durchschnitt als Halter mit eher kräftiger Federbreite und prinzipiell durch den hervorragenden Tintenleiter mit sehr gutem und gleichmäßigem Tintenfluß. Schon das wirkt sich auf die Strichbreite aus. Der 2000er-Komfort resultiert u. a. daher, daß die Feder ohne Druck geführt werden kann, etwa so, wie man das früher von Sheaffer bei der Inlaid Nib gewohnt war.

Sollte bei einer neuen Feder der Tintenfluß nicht zufriedenstellen, kann der Lamy-Service eine Feinjustage vornehmen. Herr Günther und sein Team sind sehr behilflich.

Die feine Lamy-2000-Feder ist durchaus bekannt für kratzige Federschenkel oder schwachen Tintenfluß z. B. beim horizontalen Rückstrich. Der Service hat mir eine solche EF-Feder aber hervorragend gerichtet. Die Feder schreibt jetzt ohne Druck mit kräftigem Farbton und ohne Kratzen, schreibt immer sofort an, zeigt keine Aussetzer und ist im Strich vergleichbar mit einer wirklich feinen Feder (wie z. B. Sheaffer Targa F oder Waterman Edson F), etwas breiter als Sailor 1911 21 Karat mit F. Ein Waterman Expert mit II mit EF ist wesentlich feiner.

Ich benutze dabei Aurora blau, mit der blauen Lamy-Tinte wäre der Tintenfluß und der Strich sicherlich etwas moderater.

Viele Grüße
Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 16.02.2011 23:18 

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31.12.2010 3:53

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audace hat geschrieben:
Zitat:
PS ich brauche eine kleine Nachhilfe, um die Zitate so einzupflegen, wie ich es weiter oben bei Axel lesen kann.


Hallo Else Marie!

Probier es vielleicht noch mal! :)

Schöne Grüße,
audace



Vielen Dank audace!
Probier ichs doch mal!!

Na klappt doch.

Gruß
Else Marie

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Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 17.02.2011 0:06 

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Beiträge: 98

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Vielen dank Thomas für diese herrliche Werbung! Im Gegensatz zu der heutigen - nichts aussagenden - Werbung voller leerer Phrasen ist das mal erfrischend "neu" :) (Aber scheinbar kein Füllfederhalter für Frauen :twisted: )

Aber die Federgarantie ist mitlerweile abgelaufen :D

edit: Mist! Dieser Beitrag war auf Seite 1! Da hat die "zeige mir neue Beiträge"-Funktion wohl nicht ganz akkurat funktioniert. Aber da der 08.01. noch nicht so lang her ist und ich mich trotzdem köstlich amüsiert habe, bleibe ich dabei. Danke :)

amüsierte Grüße aus Berlin
Marco


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 17.02.2011 17:50 

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Bitte, Marco, gern geschehen. Freue mich immer über Rückmeldungen.

Viele Grüße
Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 17.02.2011 18:44 

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19.11.2008 15:58

Beiträge: 303



penparadise hat geschrieben:
Unter anderem deswegen sollte man ja auch die Kappe hinten auf den Schaft stecken, dann kann er nicht mehr rollen. :wink: Außerdem ist der LAMY 2000 wegen seines geringen Gewichtes geradezu ideal ausgewogen, wenn er die Kappe hinten auf dem Schaft hat. 8)


Hallo Axel,

aber gibt es dabei nicht ein Problem? Bei meinen beiden Lamy 2000 bleibt die hinten aufgesteckte kappe nicht fest sitzen (anders als bei den Pelikanen), sondern löst sich beim Schreiben leicht, so dass man immer aufpassen muss, dass sie nicht wegfliegt, wenn man mit dem Füller eine schnelle Bewegung macht. Das Gleiche habe ich bei meinem MB 146. Sind das Einzelfälle, oder ist es bei diesen Modellen normal?
Wie gesagt, bei den Pelikanen klappt es mit der Kappe gut, auch bei den Lamys und den meisten anderen Fabrikaten, die ich habe. Bei vielen Metallfüllern klickt die Kappe sogar hinten drauf fest ein.

Viele Grüße

Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 17.02.2011 19:24 

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Gerade ausprobiert, meine sitzt fest. Auch wenn ich lieber ohne schreibe.

Gruß Marc

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 18.02.2011 13:05 

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Beiträge: 767

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Petrus hat geschrieben:
Bei meinen beiden Lamy 2000 bleibt die hinten aufgesteckte kappe nicht fest sitzen (anders als bei den Pelikanen), sondern löst sich beim Schreiben leicht, so dass man immer aufpassen muss, dass sie nicht wegfliegt, wenn man mit dem Füller eine schnelle Bewegung macht. Das Gleiche habe ich bei meinem MB 146. Sind das Einzelfälle, oder ist es bei diesen Modellen normal?
Wie gesagt, bei den Pelikanen klappt es mit der Kappe gut, auch bei den Lamys und den meisten anderen Fabrikaten, die ich habe. Bei vielen Metallfüllern klickt die Kappe sogar hinten drauf fest ein.
Viele Grüße
Peter


Hallo Peter, ich habe 3 Lammy 2000 und schreibe immer mit "Kappe drauf". Zwei habe ich seit ca. 30 Jahren und einen neu seit einem Monat. Bei den alten hatte ich nie ein Problem mit einer nicht festsitzenden Kappe, den neuen habe ich gerade daraufhin ein paar mal daraufhin geprüft: Kappe bleibt auch bei dem fest sitzen!
Möglicherweise ist es wirklich ein Einzelproblem bei Dir.
Ich höre hier im Forum immer wieder von dem guten Kundendienst bei Lamy. Vielleicht können die daran was ändern.
Mit freundlichem Gruß
Else Marie

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Gruß

Else Marie


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 18.02.2011 13:16 

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Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten und Tipps. Es kann auch sein, dass ich zu behutsam mit den Geräten umgehe, da ich früher nicht mit aufgesteckter Kappe geschrieben habe. Inzwischen aber habe ich festgestellt, dass meine Hand weniger verkrampft ist, wenn ich einen etwas längeren und "gewichtigeren" Füllhalter benutze. Wenn man die Kappe aufsteckt und mit etwas Druck ein bisschen dreht, dann geht es schon.

Viele Grüße

Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Erfahrungsbericht über den Lamy 2000
BeitragVerfasst: 27.02.2012 21:49 

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17.10.2003 18:27

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Mit Vergnügen habe ich meinen ersten Füllhaltertest von 2003 gelesen. Lang´ ist´s her. Damals hatte ich Sorge um dieses Unikat. Heute freuen sich viele hier und da (in Übersee), daß es ihn gibt. Und auch über neue Projekte von Lamy ...

Aktuell habe ich 3 2000er. Noch immer den alten von 1994, der mir persönlich so viel bedeutet, der nie ausgelaufen ist und der zwischenzeitlich mit der xten Feder versehen ist. Zwischenzeitlich ist er bei einer EF angelangt. Erst jetzt ist alles gut bei ihm. Sollte Kratzen bei diesen Federn vorkommen, kann Lamy das übrigens richten (Federschenkel-Feinjustage). Ein zweiter hat eine F-Feder, die gut schreibt und ein dritter hat eine kapriziöse kugelige B-Feder, nachdem die BB noch weniger anschreiben und auch durchschreiben wollte.

Das neue Vorderteil, das die Dichtigkeitsprobleme löst, bedingt aber einen anderen Schwerpunkt, der nicht in jeden Fall gefallen muß. Ich jedenfalls, habe meinen ersten 2000er so belassen wie er ist und nicht das kostenlose "Update" angenommen. Ich bin mir noch nicht sicher, aber ich glaube, die ursprüngliche Bauart mit dem leichteren "Feeling" und weniger Schwerpunkt auf der Spitze liegt mir mehr.

Bei den neuen Modellen bleibt einem aber keine Wahl.

Grüße
Thomas

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