Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

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Micha71
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von Micha71 » 02.06.2019 8:38

Moin Allerseits,

Ich schließe mich an... dieser Faden ist sehr schön zu lesen und zeigt eine feine Entwicklung. Herrlich... Michael Du bist angefixt und vielleicht hast Du am 16. Juni Zeit nach Utrecht auf die PenShow zu kommen? So eine FüllhalterSammler Börse ist wie Disney Land und einmal vom teilweise unglaublich großen Angebot abgesehen... man lernt im Austausch mit Sammlern, Händlern und Restauratoren eine Menge Neues.

Herzliche Grüße aus Hamburg,

Michael

clipeata
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von clipeata » 02.06.2019 9:59

40DUS hat geschrieben:
31.05.2019 20:42
Anbei nochmal Mini Schriftprobe, ratet mal welcher welcher ist😁
eine richtungsabhängige Veränderung der Strichbreite ist nur rechts zu erkennen.
Sollte sich die Menge der möglichen MBs bei Dir nicht geändert haben, ist links "M", rechts "OB"

M ist bei MB noch eine "Kugelspitze", die Auflage der Spitze ist halbkugelförmig.
Somit ändert sich der Strich nicht beim Verkippen der Feder, oder bei Richtungsänderung der Striche.
Erst mit "B" geht diese Auflage-Zone dann in die Breite, egal ob "OB" oder "B". Erst dann hat die Strichrichtung einen Einfluss.
Eine "OM" erhält durch das Abschleifen vermutlich eine gewisse Ovalität der Federauflage und mag ein solches Schriftbild minimal(!) zeigen.

M kann sehr praktisch sein. Ich habe vor kurzem so angefangen wie Du. Habe derzeit einen (Pelikan) M für schnelle Notizen oder auch mal
eine Skizze, und MB "B" für das Schreiben von Texten/Notizen, wenn ich etwas mehr Zeit habe, um das Schreiben damit richtig zu geniessen. Hatte auch schon mal den Fall, dass das Schreiben mit "B", stark erkältet, so garnicht klappen wollte. Weil man
zu wenig auf die entsprechende Haltung achten konnte.

40DUS
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von 40DUS » 02.06.2019 12:17

Guten Morgen Allerseits,

schön, dass ihr an dem Thread so teilnehmt und mit mir Eure Sichtweise teilt, wirklich nett von Euch.

Ja, ich geben zu, ich bin trotz meinem fortgeschrittenen Alters etwas emotional gepolt, welches mir im beruflichen sowohl Vorteile als auch deutliche Nachteile einbringt - jedoch bin ich immer mit Herzblut dabei, was meine Geschäftspartner durchaus zu schätzen wissen.

Bzgl. des Tintenachfüllens bin ich etwas beruhigt, ich dachte schon, dass es da noch einen besonderen Trick gibt. Bisher habe ich nur MB Tinte probiert.

Ich war mit dem MB 144iger in Köln bei Herrn Wallrafen, ich hoffe er hat nichts dagegen, dass ich dies erwähne. Ein sehr netter, offensichtlich sich gut auskennender Sammler, Liebhaber und Reparateur. Wie gesagt, er meinte, dass mein 144iger noch sehr gut erhalten ist. Ich habe ihn gestern gesäubert und neu aufgefüllt erstmal meiner Mutter wieder vorbei gebracht, die sich nun sehr daran erfreut damit schreiben zu können.

Was die letzte Schriftprobe angeht: In der Tat ist rechts der 144iger in OB zu sehen. Links ist jedoch nicht der JFK in M zu sehen, sondern der Heritage 1912 in B :D :D :D :D

Ich konnte jetzt doch nicht widerstehen und habe ihn mir noch mitgenommen. Sie hatten ihn noch einmal in M und B. Ich kann die Lobeshymnen über die Feder sehr wohl verstehen, sie schreibt butterweich. Schaue ich mir jedoch den JFK in M und den Heritage in B im Vergleich an, so stelle ich fest, dass es kaum einen Unterscheid gibt.

Jetzt ist die Frage, ob ich bei einem der beiden die Feder in den ersten 6 Wochen austauschen lasse, da es ja dann noch kostenlos it.
Ich hatte die ganzen 146iger mit diversen Federbreiten Probe geschrieben. OM finde ich ganz schön, weiß aber nicht ob ich unbedingt von M auf OM wechseln sollte, da es bis auf eine minimal andere Haltung des Füllers kaum einen Unterscheid gibt. Wenn ich den JFK in M etwas nach oben drehe, kratzt absolut nichts mehr. Von daher tendiere ich diese Änderung auszuschließen. In F finde ich ihn sehr kratzend. In EF ganz schön, aber erfordert, dass man den Stift leicht auf dem Blatt läßt - zu fest aufgedrückt empfinde ich auch diesen kratzend und verliert bei zu wenig Druck schnell den Kontakt. Dies kann natürlich daran liegen, dass ich erst wieder üben muss mit einem Füller zu schreiben.

Beim Heritage 1912 würde ich mich etwas schwerer tun, die B in eine EF wechseln zu lassen. Die B schreibt so schön, dass ich befürchte bei einer EF nachher enttäuscht zu sein. Evtl. hätte ich den Heritage auch in M nehmen sollen - fällt die Strichstärke beim Heritage anders aus als bei den "normalen" Federn?

Ich weiß....sehr unvernünftig und seeehr emotional sowie eine Menge Geld verbraten. Aber irgendwie mußte es raus:-)) Job stressig genug und wie schon früher gesagt, einmal im Jahr mache ich solch einen Unsinn um mich für die vielen Stunden im Beruf zu belohnen. Habe heute morgen erst wieder 3 Stunden am Rechner für die Firma gehangen - dankt einem im Zweifelsfall niemand.

Freue mich auf Eure Kommentare und Feedback.

Schönen Sonntag heute bei lockeren 30°C in NRW.

Lg, Michael
Zuletzt geändert von 40DUS am 02.06.2019 12:22, insgesamt 1-mal geändert.

agathon
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von agathon » 02.06.2019 12:22

Hallo Michael,

beim Heritage kannst du den Austausch der Feder sogar innerhalb von 12 Monaten vornehmen. Da gibt es Sonderkonditionen. Schau mal in den Unterlagen nach.

Grüße

agathon

clipeata
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von clipeata » 02.06.2019 12:44

deswegen schrieb ich dazu, dass mein Tipp gilt, solange sich an der Auswahl (JFK und 144) nichts geändert hat :D

und wie schon gesagt, eine M Feder sollte man immer zur Hand haben.
Würde persönlich also an Deinem bestehenden Setup rein GARNICHTS tauschen/ändern lassen. :D

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bella
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von bella » 02.06.2019 12:52

Überleg Dir das beim Heritage mit der Feder gut .... die B ist nun mal leicht stubig und zusammen mit der Weichheit der Feder ergibt das ein sehr schönes Schriftbild. Das ist schon etwas besonderes diese Kombination.
Und wie schon geschrieben wurde ... beim Heritage hast Du 12 Monate Zeit für einen Federwechsel. Da ist keine Hektik notwendig

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lobstergirl
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von lobstergirl » 02.06.2019 13:43

40DUS hat geschrieben:
02.06.2019 12:17
Ich weiß....sehr unvernünftig und seeehr emotional sowie eine Menge Geld verbraten. Aber irgendwie mußte es raus:-)) Job stressig genug und wie schon früher gesagt, einmal im Jahr mache ich solch einen Unsinn um mich für die vielen Stunden im Beruf zu belohnen.
Lieber Michael,

ganz rasch und off topic... ich denke nicht, dass du dich hier rechtfertigen musst, nur weil du dir etwas Schönes gegönnt hast. Zum einen geben wir hier alle viiiiiel zu viel Geld für Füller & Co. aus (wer kennt sie nicht, die ungläubigen Blicke und Kommentare à la "ich finde 20€ für 'nen Lamy schon ziemlich viel, mir reichen die Kulis, die überall rumliegen") und zum anderen ist es, wie du sagst: viele von uns buckeln ganz ordentlich für die Dienstherren, und wenn wir nicht gut zu uns sind: wer sonst sollte es sein?

Also: genieße deine neuen Schätze ganz unbeschwert und ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren der Federn und der verschiedensten Tinten :D

Beste Grüße
Silvia
--Silvia

He that breaks a thing to find out what it is has left the path of wisdom.
(Gandalf, to Saruman / The Two Towers)

40DUS
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von 40DUS » 02.06.2019 18:07

Hallo zusammen,

Vielen Dank für die schöne Diskussion hier, insbesondere dass man hier offensichtlich unter Gleichen ist, die einen für die Ausgaben nicht verurteilen.

Ich bin gespannt mit welchem der beiden Füller ich mehr schreiben werde. Der Heritage ist zwar sehr schlicht, aber schreibt wirklich sehr schön.

Lg
Michael

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hoppenstedt
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von hoppenstedt » 03.06.2019 22:01

Guten Abend Michael,

zuerst: Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Heritage 1912 in "B" --> Willkommen im Club!
Das ist schon ein ganz besonderes Teil, speziell in B. Wie ich in meinem eigenen dazugehörigen Thread berichte, habe ich mir vor kurzem die Wahl auch nicht leicht gemacht 8-) .

Ich habe den - natürlich völlig subjektiven! - Eindruck, dass dir womöglich besser täte, weniger Wahlmöglichkeiten zu haben ;) - ich habe gelernt (und beherzigt), die Feder so zu wählen, dass ein Wechsel überflüssig ist. Das ist ein Statement, eine Haltung, ich weiß nicht, wie ich es besser sagen soll. Optionen zu haben ist schön, aber oftmals gibt es zuviel des Guten. Die Tugend, eine Entscheidung standhaft zu treffen, ist nicht (mehr?) sooo weit verbreitet und bei mir sehr hoch im Kurs...

Deshalb lege ich dir jetzt, nach dem Kauf, ans Herz, die B-Feder deines Heritage auf Herz und Nieren zu testen.
Wie 'bella' schon schrieb (und ich auch): speziell die Montblanc-B des Heritage ist eine eigene Kategorie durch ihre Elastizität, eine ganz besondere Feder.
Sie geht in die Linienvariation, weil sie nicht einfach nur eine breitere Kugelfeder ist, sondern wie eine gemäßigte Stub-Feder geschliffen ist. Das scheint eine Spezialität bei Montblanc zu sein, denn bei meinem 146 "90 Jahre" in B ist es genau so - und auch eine tolle Feder, halt mit viel mehr Härte, eher Montblanc-Standard!

Bei Montegrappa z. B. ist die "B" einfach eine breite eher kugelige Feder, sehr schön und auch "saftig", wie ich es mag, aber mehr Arbeitsgerät. In Bassano gibt es für den Genuss und den Stil eigene - sehr geniale - Stub-Federn...
Lamy wiederum hat zumindest früher beim "2000" auch so "stubby" B-Federn gemacht. Vielleicht ist das heute noch so. Ich habe hier lediglich die OM und schreibe die seit ca. 30 Jahren sehr gern...

Nun habe ich mittlerweile über die Jahr(zehnt)e diverse "Vergleichsmöglichkeiten" akkumuliert :evil: , und speziell in letzter Zeit ganz schön oft :shock: ...
Deshalb wage ich dir all das zu sagen und noch etwas: "Mehr Besonnenheit wagen", frei nach Willy Brandt und hier nur den Füller-Kauf betreffend :)

Viel Freude mit dem Heritage!!
"Nulla dies sine linea."
Grüße von Alfred :)

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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von Haptograpsus » 05.06.2019 20:12

Hallo zusammen,

ihr habt es geschafft. Ich habe mir jetzt auch so einen Heritage 1912 in "M" gekauft.

Lange ging ich mit dem Gedanken schwanger mir zum vorhandenen nochmal einen Montblanc zu kaufen.
"Mach es doch einfach, du Heini" und "lass es, nachher ärgerst du dich nur" wechselten sich über längere Zeit in Gedanken bei mir ab.

Ein leichter Windzug hier aus diesem Faden hat mich dann über die Entscheidungsschwelle geweht....

Heute kam er dann und ich habe ihn pingeligst beäugt und begutachtet, aber alles ist bestens und ich habe den Kauf nicht bereut.
Eigentlich hätte er gestern bereits da sein sollen, aber die Connectivity zwischen der Postfiliale Tübingen und dem Paketzentrum Eutingen im Gäu hat diesmal nicht so performed.

Bei einem großen Schreibwarengeschäft in Köln hatte ich mir vor ein paar Monaten mal einen Heritage zeigen lassen. Damals wußte ich noch nicht, dass es verschiedene Ausführungen gibt. Man zeigte mir den 1912 und behauptete, es sei ein Patronenfüller. Wie die zu wechseln waren, hat man dann aber nicht zeigen können und es wurde heftig in der Bedienungsanleitung geblättert. Wie ich seit heute weiss, steht in der allgemeinen Bedienungsanleitung tatsächlich nichts, wie man den Kolben betätigt. Egal, dank Youtube war ich nach dem Ladenbesuch schlauer.

Gruß Helmut
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hoppenstedt
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von hoppenstedt » 05.06.2019 21:52

@Helmut: Sehr herzlichen Glückwunsch zum Heritage!
Danke auch für die schönen und großen Bilder, die die Schönheit deines Kaufs unterstreichen.

Außerdem freue ich mich, dass du offenbar in meiner Region eingekauft hast. In einem Geschäft, das, wie du beschreibst, bei solchen Objekten die wichtigsten Details nicht kennt, würde ich solche Summen nicht gern ausgeben. Es ist ja vielleicht gerade noch ok, wenn der Mechanismus nicht sofort bekannt ist (wobei ich auch das eigentlich schon nicht tolerieren kann), aber die komplette Funktion fehlerhaft zu deklarieren, finde ich nicht tolerierbar.

Man müsste sich doch dessen bewusst sein, dass die Leute, welche sich solche Objekte kaufen, sehr gut informiert und sehr kritisch sind...

Also viel Freude mit deinem schönen Stück!! :)
"Nulla dies sine linea."
Grüße von Alfred :)

40DUS
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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von 40DUS » 07.06.2019 15:18

Hallo Zusammen und einen besonderen Gruß an Herrn Hoppenstedt und Bella,

schön, dass es Euch hier gibt und ihr so rege an der Diskussion teilnehmt. Ich konnte meine beiden Schätze ja nun etwas mehr testen und ich bin von beiden sehr angetan. Ich glaube mittlerweile auch, dass ich die Federn nicht tauschen lassen werde. Lieber kaufe ich mir dann nochmal einen in EF :mrgreen:

Ich kann wirklich schwer sagen, welcher schöner schreibt. Die B Feder des Heritage 1912 hat meiner Meinung nach eine vergleichbare Breite mit der M des JFK. Aber die Weichheit der Feder macht sich beim Heritage schon bemerkbar und sie gleitet noch einen Tick weicher über das Blatt. Des Weiteren gefällt mir das Gewicht des Heritage besser als beim JFK - es schreibt sich mit dem etwas höheren Gewicht irgendwie angenehmer.

@ Helmut, meinen Glückwunsch für Deinen Erwerb und das Du den Thread mit so wunderschönen Bildern bereichert hast!

Zu meinem totalen Glück fehlen jetzt noch zwei Dinge:

1) Gibt es schöne Ablagen für den Schreibtisch, wo man den Stift gut parken kann, wenn man ihn mal zur Seite legen muss. Ich meine damit nicht diese Halterungen von Montblanc wo die Kappe des Stiftes praktisch eingebaut ist.

2) Ein weißes, tintentaugliches Papier, idealerweise in Form eines Notenheftes, oder noch besser in einem System wie Filofax oder Helfrecht. Dann am allerliebsten natürlich noch in einem B5 oder ähnlichem Format (also zwischen A5 und A4). Bei den Maßen bin ich aber durchaus flexibel.

3) Ich glaube ich betanke ihn noch nicht richtig. Erst hatte ich verkehrt herum gedreht. Aber auch wenn ich es richtig mache und ihn die Feder danach mit einem Temp abwische, dann will er nicht schreiben. Ich habe dann ein Tropfen durch Drehen der MEchanik raustropfen lassen, die Mechanik, wieder verschlossen (reingedrückt) und dann schreibt er gut. Wenn ich jedoch nach dem erzeugten Tropfen die Mechanik wieder auf "voll getankt" zurück drehe, dann will er wieder nicht schreiben. Habt ihr Profis da mal noch einen Tipp wie man es richtig macht. Diese Probleme hatte ich beim JfK bisher nicht

Lg
Michael

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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von Pruppi » 07.06.2019 15:50

Hallo Michael,
Stiftablegen gibt es viele. Da musst du schon genauer werden was du dir da vorstellst.

Was das tintentaugliche Papier beziehungsweise das Notizbuchsystem anbelangt, so kannst du dich mal an Uwe (SimDreams) wenden. Er kann dir da was schönes, individuelles nach deinen Wünschen herstellen.
Hier haben schon ganz viele ein Uwedori. :)
Liebe Grüße
Nicole

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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von 40DUS » 07.06.2019 21:13

Danke,

dann werde ich Uwe mal ansprechen.

Bzgl. der Ablage: Ich meine z.B. ein kleines Holzbänkchen oder eine kleine Holzschale. Etwas was edel aussieht aber noch funktionell ist.

Wäre schön, wenn sich nochmal jemand zum Betanken äußert.

Lg
Michael

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Re: Angefixt von MB - trotz 35 Jahre Kugelschreiber

Beitrag von bella » 07.06.2019 21:22

Zum Betanken .... die Bedienungsanleitung spricht von 5 Tropfen ....
Ich mache drei, Moment warten ..... Feder nach oben drehen, Kolben zurückdrehen, Knopf Eindrücken, abwischen, Feder einziehen ... fertig.

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