Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Will
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von Will » 09.02.2019 22:13

Hier mal für alle Interessierten ein sehr deutliches Beispiel für Füllerkrebs (pen cancer):

WARNHINWEIS
Die Bilder können auf Füllhalterliebhaber verstörend wirken. Wenn Sie zart besaitet sind, nehmen Sie von dem Link Abstand!

https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?mpre ... 2953908786

Schöne Grüße

Gerd
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StephanHX
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von StephanHX » 12.02.2019 9:14

Wow, ok, also das sieht mal deutlich anders aus als bei meinem Brause. Übel.
Grüße.
Stephan

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desas
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von desas » 12.02.2019 9:59

Beim ersten beherzten Zupacken bleiben da nur noch Krümel übrig, oder?
Beitrag in schwarz: desas als Füllerfreund - Beitrag in grün: desas als Moderator

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Gerhard Bronner

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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von ostfüller » 12.02.2019 10:28

Danke Gerd.
Das ist true vintage Füllerkrebs.

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Will
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von Will » 12.02.2019 12:59

desas hat geschrieben:
12.02.2019 9:59
Beim ersten beherzten Zupacken bleiben da nur noch Krümel übrig, oder?
Hallo zusammen,

genau, der bröselt einfach weg, zupacken reicht da schon, beherzt muss das gar nicht mehr sein. Im weiter fortgeschrittenen Zustand zerfällt der Füllhalter dann einfach.

Wenn ich sowas sehe, tut mir das immer in der Seele weh :cry:

Viele Grüße

Gerd
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stift
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von stift » 17.02.2019 14:03

Hallo das war ein toller Umbau alle Achtung.
Ich persönlich lasse die Finger von diesen Faber Castell obwohl sie mir gut gefallen.
Hatte einen vor zwei Jahren geschenkt bekommen war tadelloser Zustand,nur auf bekommen habe ich diesen Füller nicht.
Und vor Jahren hatte ich das gleiche Szenario,unmöglich den zu öffnen,und daher lasse ich die Finger davon,den schade um das Geld was so ein Füller kostet.

Aber jeder der so einen Füller reparieren kann hat meine Hochachtung. ;)

Liebe Grüße
Harald
#Non, je ne regrette rien#

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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von Will » 18.02.2019 6:50

stift hat geschrieben:
17.02.2019 14:03
Hallo das war ein toller Umbau alle Achtung.
Ich persönlich lasse die Finger von diesen Faber Castell obwohl sie mir gut gefallen.
Hatte einen vor zwei Jahren geschenkt bekommen war tadelloser Zustand,nur auf bekommen habe ich diesen Füller nicht.
Und vor Jahren hatte ich das gleiche Szenario,unmöglich den zu öffnen,und daher lasse ich die Finger davon,den schade um das Geld was so ein Füller kostet.

Aber jeder der so einen Füller reparieren kann hat meine Hochachtung. ;)

Liebe Grüße
Harald
Hallo Harald,

ich muss zugeben, dass ich mir nichts auf die gelungene Reparatur einbilde. Ausschlaggebend ist aus meiner Sicht, ob der Tintensack mit Tinte gefüllt war, als dieser kaputtgegangen ist oder nicht. Eine weitere Rolle kann spielen ob es z. B. schwarze oder königsblaue Tinte war, die zwischen den Korpus und das lange Griffstückinnenteil gelaufen ist. Wenn die Bauteile großflächig durch kristallisierte schwarze Tinte "verbacken" sind, hilft keine Hitze und auch kein Ultraschallbad, wie im vorliegenden Fall. Hier hatte ich schlicht Glück, dass der Füller ohne Tinte gelagert war und lediglich die flächige Schellackverklebung gelöst werden musste. Das war zwar auch kein Spaß, doch hat man in dem Fall eine Chance. Nur kann man genau das beim Ankauf nicht sehen und lediglich hoffen, dass man den Füller aufbekommt. Das sind jedoch keine sehr rosigen Aussichten und wenn ich bereits mit einem Pech hatte, weiß ich nicht ob ich den Nerv noch ein zweites Mal aufgebracht hätte.

Um so mehr Respekt habe ich vor der Rettung des Füllhalters durch Francis.

Liebe Grüße

Gerd
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StephanHX
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von StephanHX » 02.08.2019 9:38

Will hat geschrieben:
03.02.2019 14:39
Hallo Stephan, hallo Francis,

meinen höchsten Respekt für die interessante Lösung des hier eigentlich unlösbaren Problems.

Ich habe vor kurzem ebenfalls einen Faber Castell Wertfüllhalter restauriert. Keine ganz einfache Angelegenheit, da der äußere Celluloidkorpus auf der ganzen Länge des überlangen Griffstückinnenteils mit Schellack verklebt war. Hat auch lange gedauert den zu öffnen - und immer mit dem Risiko den Füllhalter zu grillen, falls er zu heiß wird.
IMG_20190203_142827.jpg
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Herzliche Sonntagsgrüße

Gerd
Hallo Gerd,
etwas Zeit ist vergangen, zum marmorierten Wertfüllhalter 36/50 hat sich noch ein schwarzer Wertfüllhalter 36/56 gesellt.

Allerdings stelle ich hier leichte Unterschiede fest - für den Vergleich habe ich mir erlaubt, Dein Explosionsfoto zwischenzuspeichern und nochmal direkt in diese Textpassage einzufügen, damit man nicht so oft hin- und herscrollen muss.

Unsere beiden marmorierten Wertfüllhalter scheinen gleich zu sein, mit schwarzem Druckknopf, der direkt mit der Druckplatte verbunden ist. Bei Dir im Ganzen erhalten, bei mir noch als übriggebliebener Rest nach der Reparatur von Francis, siehe Foto.
IMG_5388.jpg
IMG_5388.jpg (389.49 KiB) 297 mal betrachtet
Allerdings ist beim schwarzen 36/56 der Druckknopf bei mir rein silbrig, siehe Foto.
Es ist kein "Aufsatz" eines schwarzen Druckknopfes enthalten.

Auch ist kurz vor dem Schaftende des 36/56 eine deutliche Naht zu sehen.
Ich weiß nicht, ob diese durch die Reparatur bei Francis beim marmorierten 36/50 weggefallen ist, könntest Du mal bei Dir nachschauen, ob Du da eine Naht findest?
IMG_5390.jpg
IMG_5390.jpg (154.02 KiB) 297 mal betrachtet
Weiterhin ist das Gewinde für die Blindkappe beim 36/50 ja metallisch (siehe Deine und meine Fotos) - beim 36/56 scheint es mir nicht metallisch zu sein.
IMG_5391.jpg
IMG_5391.jpg (122.24 KiB) 297 mal betrachtet
Daher für mich die Frage:
Kann es wohl sein, dass der 36/56 älter ist als der 36/50 und der 36/50 nach und nach modifiziert bzw. verbessert wurde?
Oder wie lassen sich die Unterschiede in der Gestaltung beim Druckknopf deuten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer möglichen Reparatur komplett die Druckknopfoptik gewechselt wurde.
Wie würdest Du das deuten?
Grüße.
Stephan

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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von Will » 02.08.2019 11:07

Hallo Stephan,

nachschauen kann ich leider nicht mehr, da es der Füllhalter eines Füllerfreundes war, für welchen ich den Wertfüller restauriert habe. Doch bin ich mir sehr sicher, dass es diesen Rand nicht gab und die Metallhülse der Mechanik direkt in den Korpus verschraubt war. Das Endstück mit der Gewinde für die Blindkappe ist bei Deinem schwarzen Wertfüller eingeschraubt oder eingeklebt.

Wenn ich mir Deinen schwarzen Neuerwerb so ansehe, haben wir hier definitiv eine Konstruktionsänderung. Ich kann Dir leider nicht sagen, welche Version älter bzw. jünger ist. Der schwarze hat einen klassischen kleinen Druckknopf, der etwas pilzförmig ist. Die kleine silberne Metallscheibe ist das Ende des Druckknopfes. Das Foto ist in eingedrücktem Zustand erfolgt. Dass der Druckknopf nach dem Betätigen hängen geblieben ist, lässt folgende Schlüsse zu:

- Der Tintenschlauch hat die Pressure bar verklebt oder verklemmt
- Die Pressure bar ist korrodiert und gebrochen, der Druckknopf ist lose und kann nur noch mit den Fingern nach oben gezogen werden
- Der Druckknopf ist korrodiert, dadurch im Durchmesser etwas breiter und rau geworden, weshalb dieser im Ende des Korpus klemmt
- Das Celluloid ist geschrumpft und hat den Druckknopf nach dem Betätigen eingeklemmt
- Der Schlauch ist kaputt und Tinte ist zum Druckknopf gelaufen und hat diesen in der Position beim Auskristallieren "einzementiert"

Es kann natürlich auch Kombinationen der genannten Ursachen geben, im schlimmsten Fall alle mehr oder weniger gleichzeitig.

Ich gehe nicht davon aus, dass Du das Endstück mit dem Gewinde für die Blindkappe einfach lösen kannst, darum würde ich Dir davon auch abraten. Ein Druckknopffüller kann grundsätzlich nur über das Lösen des Mundstücks instandgesetzt werden. Das wäre für mich auch hier der einzige gangbare weg. Dazu wünsche ich Dir schon mal viel Erfolg.

Herzliche Grüße

Gerd
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von StephanHX » 02.08.2019 12:36

Hallo Gerd,

danke für die Informationen.
Du kennst meine Bedenken vor Bruch, deswegen werde ich mal schauen ob/was ich da mache. Die Federeinheit sieht in Deiner Explosionszeichnung verschraubt aus, korrekt?

Ich schaue mal, zur Not nutze ich den Füller nur als Anschauungsobjekt, habe ja einen funktionsfähigen Füller :-)
Grüße.
Stephan

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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von Will » 02.08.2019 14:01

Hallo Stephan,

korrekt, die Federeinheit bei dem von mir zerlegten Wertfüller war geschraubt.

Da Du den Füllfederhalter ja nicht unbedingt nutzen willst, kannst Du Dir in Ruhe überlegen, was Du damit machst.

Liebe Grüße

Gerd
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von StephanHX » 03.08.2019 8:08

Moin,

manchmal muss man einfach nur machen, trotzdem stehe ich vor dem nächsten Rätsel. Seit gestern morgen habe ich gewässert, da kam einiges raus. Der festsitzende Druckknopf war danach lose. Mit Wärme ließ sich dann auch der Rest öffnen. Aber dann: Überraschung - mein 36/56 ist aufgebaut wie ein normaler Druckknopffüller. Kein überlanges Mundstück, was verklebt ist. Kein kleines Steigröhrchen.

Habe dann im Schaft vorsichtig die massiven Reste rausgebohrt und die Druckplatte gesichert. Die ist hinüber und muss ersetzt werden. Komisch ist aber, dass die Platte so kurz ist. Für mich nicht nachvollziehbar, warum die Druckplatte nicht bis ans Mundstück reicht - irgendwie muss es ja beim Druck ein Gegenlager geben, damit die Platte sich wölbt.

Aber im Vergleich zum anderen Wertfüllhalter insgesamt wohl doch einfacher zu reparieren.

Hier mein Explosionsfoto, Feder und Tintenleiter sind schon gereinigt und schon wieder im Mundstück eingesetzt. Da war auch nix verschraubt.
6190288E-CAB0-4FBF-ADE3-109D3E25E3D5.jpeg
6190288E-CAB0-4FBF-ADE3-109D3E25E3D5.jpeg (140.71 KiB) 191 mal betrachtet
Grüße.
Stephan

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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von Will » 03.08.2019 8:40

Hallo Stephan,

schon mal herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Zerlegen. Die Pressure bar hat sehr unter dem Rost gelitten. Wenn diese sehr kurz und das Mundstück nicht geschraubt ist, könnte es sich um eine A-Bar handeln. Diese wird oben im Loch für den Druckknopf am Rand eingehängt und übt somit keinen Druck auf das Mundstück aus, weshalb auf eine Verschraubung oder Verklebung des Mundstücks verzichtet werden kann.

Herzliche Grüße

Gerd
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stift
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von stift » 03.08.2019 10:45

Erstens gehört ein Druckfüller nicht in das Wasser,der gehört trocken zerlegt.

Was ich gesehen habe !

Der Druckknopf gehört als erster abgezogen,und dann kann man die Druckplatte von hinten heraus ziehen .Und jetzt kann man das Mundstück abschrauben.
Und das Mundstück gebe ich in das Wasser da dann die Feder leichter raus schlagen geht.

Du hast die Pressure Bar abgedreht und daher ist sie auch kaputt,und daher von hinten.

Aber wie mein lieber Freund immer gesagt hat" Die ersten 100 Jahre sind schwer hahaha"

Liebe Grüße
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Re: Kernsanierung: Faber Castell Wertfüller 36/50 - Der Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Beitrag von StephanHX » 03.08.2019 12:09

Moin Harald,
danke für die Tips.
Es war aber so, wie Gerd gestern schrieb. Der Druckknopf saß tief eingedrückt und da rührte sich nichts. Keine Bewegung, konnte ihn nicht rausziehen - da schien mir wässern die sinnvollste Lösung.

Die Druckplatte selbst ist so dermaßen vergammelt, dass ich sie auch nicht mehr hätte einsetzen können.

Mittlerweile ist auch der Druckknopf raus, werde mich mal über eine A-Bar informieren und gucken, wie das passen könnte.

Euch einen schönen Samstag.
Grüße.
Stephan

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