Sorgenkinder

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duckrider
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von duckrider » 22.06.2018 10:36

Ihr Lieben, streitet Euch nicht!
Mir geht es in diesem "Sorgenkinder"-Faden um den Stolz, ein defektes Gerät unter Einbezug seiner Schwächen und Schwarten wieder hinzubekommen.
Ein 400er in ordinärem Grün ist preislich sicher anders angesiedelt als ein Tortoise-Brauner aus den frühen 50ern mit gepunktetem Pelikanschriftzug.
Sollte hier ein 400er-Angebot zu 10-15€ auftauchen, bitte ich um Meldung, ich nehme 100 Stück und mehr, gleich welche Farbe.
Natürlich ist eine neue (auch nicht an jeder Ecke erhältliche) braune Kappe eine Ruck-Zuck-Lösung, aber das ist halt nur dazu gekauft und hat nicht Reiz des Selbsgebosselten.
Der Kontrast dieses Füllers mit seinen Scharten zum neuen M-400 ist für mich reizvoll.

Gruß
Thomas
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agathon
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von agathon » 22.06.2018 10:47

Nur mal so am Rande: Ich habe gerade in den Kleinanzeigen einen ordinären Tortoise in ordinärem Zustand, wenn auch mit dem dazu passenden Bleistift, für 280 Euro gesehen. Da ist auch die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gewährt. Aber klar, wenn man bereit ist, schon für defekten Schrott relativ viel Geld auf den Tisch zu legen, dann braucht man sich am anderen Ende der Preisskala auch nicht mehr wundern.(Nur mal so als Meinung).


Grüße

agathon

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JulieParadise
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von JulieParadise » 22.06.2018 10:59

Aber dieses "Das ist nix/Schrott/viel zu teuer (impliziert: blöd und selbst schuld, wer zu viel bezahlt)" klingt manchmal sehr abwertend. Wenn mir ein solcher Tortoise mit defekten Teilen/kaputter Kappe unterkäme, würde ich ihn zum Beispiel mit den Resten eines weißen 400er Schildpatt einer Freundin (Binde/Körper zermalmt) wieder fitmachen und halte daher seit einiger Zeit nach so etwas Ausschau. Das wäre mir 40€ wert. Und wenn Duckrider gern bastelt, auch schön. Und wenn er irgendwann findet, dass ihn der Anblick der Kappe doch schmerzt ... auch dafür findet sich eine Lösung. Das muss eben jeder für sich selbst ausloten.
Sina a.k.a. Julie Paradise, bei Instagram @wwwjulieparadisede

agathon
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von agathon » 22.06.2018 11:08

Julie,
ich hab meinen Beitrag nicht auf duckrider bezogen wissen wollen, sondern auf Tendenzen in der Preisbildung und -durchsetzung, unter der wir Sammler und Liebhaber dann zu leiden haben werden, wenn sich so etwas durchsetzte. (Mal unabhängig davon, dass sich Foristen, die liebevoll und gewissenhaft restaurieren und zu fairen Preisen abgeben, sich veräppelt fühlen dürften, wenn sie das mit ansehen.)

Grüße

agathon

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MarkIV
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von MarkIV » 22.06.2018 11:21

JulieParadise hat geschrieben:
22.06.2018 10:59
Aber dieses "Das ist nix/Schrott/viel zu teuer (impliziert: blöd und selbst schuld, wer zu viel bezahlt)" klingt manchmal sehr abwertend.
So ist das aber nicht gemeint. Am Ende geht es ja auch darum etwas zu lernen. Ich habe auch so den einen oder anderen Stift, da habe ich schlicht und einfach zu viel bezahlt, weil ich es nicht besser wußte. Wenn Harald so etwas schreibt, dann werte ich so etwas als Hilfestellung, da ich das so einschätze, dass er weiß was die Stifte wert sind. In diesem speziellen Falle, habe ich auch ein Bild, da ich eine Weile nach genau diesem Stift gesucht habe und das am Ende nicht des Preises wegen, sondern der Qualität wegen zurück gestellt habe, ich habe schlicht keinen gefunden, der meinen Vorstellungen Zustand/Preis entsprochen hat.
Will meinen, ich meine das sehr ernst. Ich bastle auch gern an Dingen rum, aber immer mit der Prämisse es besser zu machen. Sprich am Ende sollte ein Ergebnis stehen, dass die Situation verbessert. Bei dem Stift ist das, in meinen Augen, nicht der Fall.

Damit stelle ich da aber gar nichts in Frage oder bewerte etwas, schlicht, dass wäre nicht mein Ansatz, das ist alles. Der Stift ist nicht mein Stift, genauso wenig wie ich das Ergebnis mögen muss oder auch nicht.

Mark
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In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon ein Widerspruch in sich.
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Frischling
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Frischling » 22.06.2018 11:52

Hallo,

"Schnäppchen" sind immer relativ, was für den einen Wucher ist, weil er im gelobten Land der Flohmärkte lebt, ist für den anderen ein Gottesgeschenk, weil er einen schönen Füller inkl. Bastelaufgabe, zu einem erschwinglichen Preis gefunden hat.

Der eine freut sich, dass er einen Füller reparieren und damit benutzbar machen konnte, für andere ist ein Füller erst repariert, wenn er wieder perfekt im Original-Zustand ist.

Und wenn es darum geht Preise für Sammler zu ruinieren: wer hat noch nie etwas gekauft, von dem er wusste, dass es eigentlich „zu teuer“ ist, er es aber unbedingt, um jeden Preis *lechtz-sabber*, haben musste?

Und damit hör ich auf mit OT, freu mich an jedem hier gezeigten funktionstüchtigen Stück und streichle mein inkontinentes Sorgenkind, eine Jolly Schulfüllfeder, die zu jung ist um eine Antiquität zu sein, aber sie erinnert mich an meine erste Füllfeder.

LG
Christa

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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Zollinger » 22.06.2018 12:34

Ich seh' auch nicht ganz wo das Problem liegt. 40 Euro sind doch okay wenn er den Stift haben wollte. Eine Ersatzfeder alleine kostet ja schon 50 und mehr.
...und für weitere 40 kriegt er auch eine Ersatzkappe wenn er das möchte. Dann ist der Füller wieder gut und das für 80 Euro.

...und ja, ich hätt' ihn auch nicht gekauft. ich habe aber schon mehrere davon. Da liegt eben der Unterschied in der Betrachtungsweise.

Zurück zum ursprünglichen Thema:

Eins meiner Sorgenkinder ist ein Swan mit einer fantastischen flexiblen EF Feder. Einfach Klasse zum Zeichnen. Leider hatte die Kappe einen fiesen Riss in der Lippe, dabei stecke ich die doch so gerne auf um den Stift zu verlängern. ich habe dann kurzerhand eine sehr dünnwandige Messinghülse in die Kappenöffnung eingesetzt.

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(feinmechanische Präzision ist was anderers - aber's funktioniert!)

Z.

PS: an den OP: ich glaub' irgendwo noch eine braune 400-Kappe rumliegen zu haben...
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Strombomboli
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Strombomboli » 22.06.2018 14:22

duckrider hat geschrieben:
22.06.2018 10:36
Ihr Lieben, streitet Euch nicht!
Mir geht es in diesem "Sorgenkinder"-Faden um den Stolz, ein defektes Gerät unter Einbezug seiner Schwächen und Schwarten wieder hinzubekommen.
That's the spirit! Thomas hat jetzt einen Füller mit scheußlicher Kappe, aber er kann eine lange Geschichte dazu erzählen. Und jetzt kriegt er vielleicht noch eine schöne Kappe von Christof, und dann ist alles gut. Übermäßig viel Geld wurde nicht ausgegeben, und wenn's über dem Marktpreis war, ist das auch nicht schlimm, weil er kein Händler, sondern ein Bastler ist.
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duckrider
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von duckrider » 22.06.2018 20:45

Zollinger hat geschrieben:
22.06.2018 12:34
Eins meiner Sorgenkinder ist ein Swan mit einer fantastischen flexiblen EF Feder......
....(feinmechanische Präzision ist was anderers - aber's funktioniert!)...
Boah Christof,
das ist
a) ein Wahnsinnsflex, das muss eine wahre Freude sein, eine solche Feder zu nutzen (ich trau' mich manchmal zu wenig, mal fester zu drücken) FANTASTISCH!
b) Dein Licht unter einen argen Scheffel gestellt - was könnte man besser machen an dieser Reparatur?

nur eine kleine Bitte:
Diese flickr Bilder sehe ich nicht an meinem Dienstrechner, ich denke, das geht einigen ähnlich: Dienstserver blockieren diese Adressen, ein Foto direkt hier im Forum hat zwar weniger pixel, aber Forenmitglieder sehen es gleich. Besonders bei Angeboten im Marktplatz wäre das eine tolle Sache!

Einem ziemlichen Füllerneuling und -laien sei die Frage erlaubt: Die Krone der Kappe ist Ebonit/Hartgummi und der Rest Plexi- oder ein neuerer Kunststoff? Unsere Altvorderen haben da gemischt, wie's gerade gepasst hat, so ist immer wieder mein Eindruck bei Kaweco Sportlern oder Pelikan Graphos Haltern.

Das mit Deinem Kappenangebot überdenke ich wohlwollend, aber dieser "Sorgenkind" Zustand macht für mich ja gerade den Reiz aus.
Einen neuen Souverän kann ich jederzeit im Laden mitnehmen. So ein Individuum, das von fast so vielen Spuren seiner Vergangenheit gekennzeichnet ist wie ich selbst - sowas ist halt individuell....
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Zollinger » 22.06.2018 21:03

duckrider hat geschrieben:
22.06.2018 20:45
Einem ziemlichen Füllerneuling und -laien sei die Frage erlaubt: Die Krone der Kappe ist Ebonit/Hartgummi und der Rest Plexi- oder ein neuerer Kunststoff? Unsere Altvorderen haben da gemischt, wie's gerade gepasst hat, so ist immer wieder mein Eindruck bei Kaweco Sportlern oder Pelikan Graphos Haltern.
Ja das stimmt, der Kappenkopf ist Hartgummi und der Rest ist aus Zelluloid gemacht.
Z.
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Krazy Kat » 22.06.2018 21:55

stift hat geschrieben:
22.06.2018 8:50
War sowieso zu teuer,habe vor zwei Wochen ein 400er Set in grün mit Füller und Bleistift inklusive Box um 80€ gekauft.
Aber in einen perfekten Zustand,und eine Kappe gibt es sicher wo zu bekommen.
Grüße Harald
Ich hätte ja angenommen dass eine 50er/60er Jahre Pelikangoldfeder für ca. 40 EUR ein guter Preis ist.
Wieder was dazu gelernt! Wenn ich bedenke dass ein neuer Pelikan 400 zwischen 250 - 300 EUR kostet und die Feder höchstens 30 EUR wert ist, ist das ja der totale Wucherpreis. Bin geschockt!

Was ist denn so eine Feder wert? 25 EUR - 30 EUR? Also etwas weniger wie eine TWSBI-Stahlfeder?
Thou art so like a fountain penne my love; Mine eyes gaze rapt upon thy flexy tines. Thy nibbe is smoother far than silk'n glove. And naught may match the boldeness of thy lynes.
W.S.

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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Freihand » 22.06.2018 22:11

Wert ist so eine Feder oder auch ein ganzer intakter oder beschädigter alter Füllfederhalter das, was Jemand (oder auch Viele = Trend/Mode/Zeitgeist) bereit ist, dafür zu bezahlen. Das kann moderat bis sehr viel sein, wenn man sonst keine Probleme hat (o/u die Marke sehr begehrt ist) oder auch nahezu nichts (wenn unbekannte Marke, die nicht schlecht_er sein muss). Wenn man jeden Pfennig/Cent/etc. für das wirkliche Überleben braucht, wird eher getauscht. Soweit die Spannbreite. Außerdem gibt es Sammler und Liebhaber - die sich einer ernsthaften Theorie entziehen - und wenn es um Wert geht, manchmal richtig liegen und manchmal falsch.

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duckrider
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Freudenkinder

Beitrag von duckrider » 25.06.2018 7:51

Zurück zum ersten Sorgenkind, dem Pelikano 1:
Da hat doch eine mehr als liebenswerte Mitforentin mir eine Riesenfreude bereitet:

Eine Rolled-Gold-Kappe und eine 14kt Feder fanden den Weg zu mir:
IMG_0480.JPG
IMG_0480.JPG (79.93 KiB) 971 mal betrachtet
was soll ich sagen - ich bin sprachlos:
IMG_0481.JPG
IMG_0481.JPG (167.97 KiB) 971 mal betrachtet
Einfach unbeschreiblich schön, fast ein wenig dekadent:
IMG_0482.JPG
IMG_0482.JPG (138.42 KiB) 971 mal betrachtet
Ein Schul-Pelikano mit Goldfeder und -kappe - wer hat schon so was?

Den werde ich in Ehren halten liebe Angi!

gute Woche an Alle
Thomas
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Killerturnschuh » 25.06.2018 22:34

Ach, ich freue mich einfach das ich helfen konnte. Gold steht ihm.😊
Salve

Angi

"Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen."
(Sir Arthur Conan Doyle)

Nitschewo
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Re: Sorgenkinder

Beitrag von Nitschewo » 13.01.2019 13:45

Das ist doch eigentlich ein sehr charmanter Thread ... und da mich gerade ein Ellbogen-Wehwehchen am Füllerschreiben hindert (auch unsereins kriegt mit zunehmendem Alter ja so seine Macken) und ich mir anderweitig den regnerischen Sonntag vertreiben muss, könnte ich ja mal mein letztes Sorgenkind vorstellen.

Schön ist er nicht. Und daran ist ausnahmsweise mal nicht nur meine ambitionierte, aber wenig talentierte Reparatur schuld. Ich glaube, er war noch nie schön. Er lag in einer Stiftablage, die ich kurz vor Weihnachten im Nachbarkaff per ibäh-Kleinanzeigen gekauft habe, war grau-weiß-rosa marmoriert wie ein gammeliger Schinkenspeck und hatte einen so tiefen Riss im Mundstück, dass Tintenleiter und Feder regelrecht hineingerammt waren und sich auch nicht herausziehen ließen. Die Endkappe am Drehknopf fehlte, und der Kappenkopf war förmlich angefressen. Also verschwand er erstmal unbeachtet in der Schrottkiste.

Dann bemühte ich doch mal die Forensuche um Informationen zum Hersteller - Arengo - und fand heraus, dass der gammelige Schinkenspeck ein Westfale ist, ein Ostwestfale zwar aus Bad Salzuflen, aber immerhin: Ein Westfale. Hätte man drauf kommen können. Wer außer einem Westfalen würde einen Füller in Schinkenspeckoptik herstellen. Vermutlich gab es noch die Pendants "Pumpernickel" und "Möpkenbrot", und dann war die Firma pleite.

Ich wässerte den Schinkenspeck erstmal ein paar Tage, richtete Tintenleiter und Feder und zog probeweise ein bisschen Wasser auf. Vermutlich aufgrund der dem Speck innewohnenden hydrophoben Kräfte blieb das Wasser trotz Riss im Füller. Erstaunlich. Ich legte Specki, wie ich ihn nun liebevoll nannte, trocken und träufelte fleißig Captain Tolley's Creeping Crack Cure in den Riss. Eine optisch überhaupt nicht zum Füller passende Endkappe aus der Schrottkiste rundete das Gesamtkunstwerk ab.

Rein ästhetisch hat Specki dadurch nicht gewonnen, aber da war eh nix zu machen. Er schreibt. Mir persönlich reicht das. :)

Specki in all seiner widersprüchlichen Pracht
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Ohne vordere Kappe könnte man fast meinen, die Endkappe gehört dazu
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Kappenfraß. Mäuse vielleicht, die auf die Optik reingefallen sind.
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Nicht schön, aber: Bislang hält's dicht.
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Hurra! Specki kann schreiben!!!
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Sonntägliche Grüße aus dem Regen,
Bianka

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