... mit Kappe eines 45. Das hatten wir doch schonmal irgendwo...
Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Das ist spannend! Ein echter Cold Case. Woran würde ich das erkennen?
Den habe ich genau so au Stück gekauft, keine Chance für versehentliches Vertauschen in diesem Fall.
Wenn mein alter Lehrer wüsste, das ich mittlerweile zum Vergnügen schreibe 
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Vielleicht geschah das bereits im Schreibwarengeschäft, in dem Du damals das gute Stück sicherlich erworben hast. Eine Kundin oder ein Kunde vor Dir probierte diverse Parker durch, verursachte leichte Konfusion, zog mit einem Parker 45 mit 15er Kappe ab und die Gegenstücke wurden kritiklos ineinandergesteckt und dann an Dich verkauft. Du konntest seither, wenn Du den Füllhalter in der Hemd- oder Jackettasche trugst, die Welt unabsichtlich blenden mit dem Anschein, Du besäßest einen Parker 45. So ähnlich, wie sich Männer in den späten Vierzigerjahren Ersatzkappen (und zwar nur diese) für den Parker "51" besorgten und diese in ihren Hemdtaschen sichtbar spazierenführten, um den Anschein zu erwecken, sie hätten The World's Most Wanted Pen.
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Auch ne gute Idee
Wenn mein alter Lehrer wüsste, das ich mittlerweile zum Vergnügen schreibe 
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Sorry Fehlpost
Don't feed the troll.
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Wieso denkt Ihr, das wäre ne Kappe vom 45er?
Für mich ist das ein original Parker 15 mit zugehöriger Kappe. Ich habe exakt dasselbe Flighter Modell.
Dieser Füller wird auch auf Parkerpens.net so gezeigt.
Gruß,
Andi
Für mich ist das ein original Parker 15 mit zugehöriger Kappe. Ich habe exakt dasselbe Flighter Modell.
Dieser Füller wird auch auf Parkerpens.net so gezeigt.
Gruß,
Andi
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Wegen des Klipp.
Wenn Du die Anzahl der Federn darauf zählst wirst Du sehen, dass dem nicht so ist.
Und ich spreche nicht vom Mixy, der auf derselben Seite ist: https://parkerpens.net/parker15.html
...ich habe aber ehrlich gesagt selber Zweifel, dass eine Parker 45 Kappe auf den 15 passt. Vielleicht ist es einfach eine Version des 15, die ich nicht kannte.
Beitrag in schwarz: Zollinger als Sammler - Beitrag in grün: Zollinger als Moderator
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Jetzt sehe ich auch, dass was nicht übereinstimmt an der Kappe. Neben Anzahl der Federn fällt auf, dass die Kappe mit einem Tassie endet, die vom 15 hat keinen.
Die vom 45 passt definiv nicht - der ist viel voluminöser.
Ich konnte aber auch kein Modell identifizieren, zu dem die Kappe gehören könnte. Die vom 19 sieht so aus, aber den gab es wohl nicht als Flighter.
Gruß,
Andi
Die vom 45 passt definiv nicht - der ist viel voluminöser.
Ich konnte aber auch kein Modell identifizieren, zu dem die Kappe gehören könnte. Die vom 19 sieht so aus, aber den gab es wohl nicht als Flighter.
Gruß,
Andi
Don't feed the troll.
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Guten Morgen,
eine spannende Entwicklung bei dem unspektakulären Füller. Kann ich noch irgendwelche Details nachschauen? Auf der Kappe steht am unteren Rand "PARKER" und "MADE IN FRANCE".
eine spannende Entwicklung bei dem unspektakulären Füller. Kann ich noch irgendwelche Details nachschauen? Auf der Kappe steht am unteren Rand "PARKER" und "MADE IN FRANCE".
Wenn mein alter Lehrer wüsste, das ich mittlerweile zum Vergnügen schreibe 
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Ich habe gestern meinen 15er und meinen 45er mal nebeneinandergelegt beziehungsweise einen Kappentausch ausprobiert – es funktioniert nicht. Der 45er hat einen nennenswert größeren Durchmesser. Aber aus dem richtigen Winkel betrachtet sieht seine Kappe tatsächlich so aus wie die auf Deinem Foto.
Ä-staunlich!
Ä-staunlich!
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Also ich bin gerade in Afrika und schreibe mein Reisetagebuch mit einem Parker Duofold Centennial „Big Red“ von 2023.
Seit ich den Stift habe, ist er eines meiner Lieblingsstücke. Nichts aufregendes, jederzeit wiederzubeschaffen, aber immer bereit für meine literarischen Ergüsse.
Wenn ich da an die Scherereien mit anderen Marken denke …
Also ja, Parker-Begeisterung auch hier.
Seit ich den Stift habe, ist er eines meiner Lieblingsstücke. Nichts aufregendes, jederzeit wiederzubeschaffen, aber immer bereit für meine literarischen Ergüsse.
Wenn ich da an die Scherereien mit anderen Marken denke …
Also ja, Parker-Begeisterung auch hier.
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Stuemper_61
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Hallo,
ich habe den Parker Sonnet Moonbeam eigentlich immer mit und er schreibt mit der leicht flexiblen Feder wirklich schön.
Der begleitet mich seit so cirka 1994 und läuft immer auf Konverter.
Und schreibt immer zuverlässig an (habe hier schon anderes über die Sonnets gelesen...)
Gruß
Eduardo


ich habe den Parker Sonnet Moonbeam eigentlich immer mit und er schreibt mit der leicht flexiblen Feder wirklich schön.
Der begleitet mich seit so cirka 1994 und läuft immer auf Konverter.
Und schreibt immer zuverlässig an (habe hier schon anderes über die Sonnets gelesen...)
Gruß
Eduardo


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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Oben in diesem Faden habe ich mich über meinen austrocknenden Parker IM beschwert. Nun bin ich über den Ratschlag gestolpert, dass Risse in der inneren Kappe das Problem verursachen und man diese verschließen sollte ( https://www.fountainpennetwork.com/foru ... nt=3976504). Also habe ich - da ich keinen Epoxidharz zu Hause hatte - etwas Shellac in die Kappe geträufelt und mit einem kleinen Holzstab verteilt. Die erste Konverterfüllung verschrieb der IM ohne Probleme. Vor fünf Tagen habe ich ihn wiederbefüllt, liegen gelassen, und er schrieb heute wieder an. Aus einem nicht benutzbaren ist ein nett schreibender Füller geworden.
Beste Grüße Helmut
Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere
Ich habe auch noch solche. https://www.instagram.com/p/CGzfv5ijsTZ/ Mehr auf meinem IG Account.
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Aber seit ein paar Jahren stehe ich doch mehr auf neuen Schreibgeraeten, Groesse MB146 plus. Vintage ist mir halt einfach zu duenn oder zu klein.
Jeder Fueller, mit dem man gerne schreibt ist als tägliches Arbeitstier geeignet.
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Aber seit ein paar Jahren stehe ich doch mehr auf neuen Schreibgeraeten, Groesse MB146 plus. Vintage ist mir halt einfach zu duenn oder zu klein.
Jeder Fueller, mit dem man gerne schreibt ist als tägliches Arbeitstier geeignet.
