Kappe bei 100 N

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Will
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 17.01.2020 18:06

pelikanjog hat geschrieben:
17.01.2020 16:49
Hallo Gerd, Hallo Christof,

mein Problem ist gelöst.

Ich habe wie Christof es beschrieben hat, das Kappengewinde mit Spiritus "eingweicht" und mit dem gefetteten Schaftgewinde "nachgeschnitten". Vorher habe ich die Kappenschraube abgeschraubt. Ich habe die Tiefe der Schraube geprüft und gefunden, dass die Feder genug Platz hat, wenn die Kappe aufgeschraubt wird.

Siehe da, ich musste gar nicht viel "nachschneiden" der Füller ging bis Ende Tintenfenster in die Kappe.

Als ich die Kappe dann draufgeschraub habe, war der Clip nicht mehr fest. Es gab einen Spalt zwischen Kappe und Kappenschraube.

Also hat sich das Gewinde 1,x mm nach oben geschoben. Deshalb ist die Kappenschraube in der Kappe angestossen. Ich habe auf der Nagelfeile mit Nr. 1 den kleinen Kragen vor dem Gewinde verkleinert. Er ist jetzt unter 1 mm (original ca.2,x mm) und stößt nicht mehr an der "Gewindekapsel "an. Der Clip sitzt wieder fest, die Kappe deckt das Tintenfenster ab, die Feder hat oben genug Platz.

Alles ok. Diue Lösung scheint mir also nicht Schrumpfung zu sein, sondern Bewegung des Kappengewinde-Trägers.

Gerd du hast eine PN.

Vielen Dank für die konstruktive Anteilnahme,

Hansjürgen
Hallo Hansjürgen,

freut mich, dass das Problem gelöst ist. Allerdings würde mich interessieren, was genau Du jetzt gekürzt hast, dass Kappenhülse und Kappenkopf wieder gepasst haben. War es nun der Rand des Mundstücks/Griffstücks oder der Rand der Innenkappe, der obere Rand der Kappenhülse oder etwas ganz anders? Ich habe leider nicht recht verstanden, was Du mit "Kragen" meinst.

Herzliche Grüße

Gerd
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pelikanjog
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 18.01.2020 10:30

Ja, Gerd,

ich kann es nicht besser beschreiben: Das Drehteil auf der Kappe (klemmt den Clip) hat unter dem Gewinde einen "Kragen" ca. 2,2 mm breit. Der stößt offensichtlich in der Kappe auf die Hülse, die das Gewinde trägt und fixiert sie Richtung oben.
Diese Hülse muss verschiebbar sein, denn ich habe sie jetzt mithilfe des Schafts genau die mm nach oben geschoben, die die Kappe zu weit außen saß. Deshalb hat die "Schraube" den Clip nicht mehr geklemmt, der Kragen ist an der Hülse, die jetzt 1,5 mm weiter oben sitzt, angestossen.

Durch Abnehmen des "Kragens" unter dem Gewinde um genau diese 1 - 15,5 mm passt die Verbindung Schraube - Hülse / Kappe wieder.

Erklären kann ich mir den vorherigen Zustand so: Da muss jemand bei geschlossenem Füller am Schaft gezogen haben und damit das Kappengewinde / Hülse 1 - 1,5 mm nach unten bewegt haben. Vielleicht bei übermäßiger Wärme im Sommer bei Bestrahlung in der Sonne ... (?) Wer weiß.

Jedenfalls ist jetzt alles ok.

Hansjürgen

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Will
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 18.01.2020 13:01

pelikanjog hat geschrieben:
18.01.2020 10:30
Ja, Gerd,

ich kann es nicht besser beschreiben: Das Drehteil auf der Kappe (klemmt den Clip) hat unter dem Gewinde einen "Kragen" ca. 2,2 mm breit. Der stößt offensichtlich in der Kappe auf die Hülse, die das Gewinde trägt und fixiert sie Richtung oben.
Diese Hülse muss verschiebbar sein, denn ich habe sie jetzt mithilfe des Schafts genau die mm nach oben geschoben, die die Kappe zu weit außen saß. Deshalb hat die "Schraube" den Clip nicht mehr geklemmt, der Kragen ist an der Hülse, die jetzt 1,5 mm weiter oben sitzt, angestossen.

Durch Abnehmen des "Kragens" unter dem Gewinde um genau diese 1 - 15,5 mm passt die Verbindung Schraube - Hülse / Kappe wieder.

Erklären kann ich mir den vorherigen Zustand so: Da muss jemand bei geschlossenem Füller am Schaft gezogen haben und damit das Kappengewinde / Hülse 1 - 1,5 mm nach unten bewegt haben. Vielleicht bei übermäßiger Wärme im Sommer bei Bestrahlung in der Sonne ... (?) Wer weiß.

Jedenfalls ist jetzt alles ok.

Hansjürgen
Lieber Hansjürgen,

ich danke Dir ganz herzlich für Deine ausführliche Antwort. Wenn wir uns das nächste Mal treffen, würde ich mir die modifizierte Kappe gerne einmal ansehen.

Schöne Grüße ins Wochenende

Gerd
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Zollinger
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Zollinger » 18.01.2020 19:08

pelikanjog hat geschrieben:
18.01.2020 10:30
...Diese Hülse muss verschiebbar sein, denn ich habe sie jetzt mithilfe des Schafts genau die mm nach oben geschoben...

...Erklären kann ich mir den vorherigen Zustand so: Da muss jemand bei geschlossenem Füller am Schaft gezogen haben und damit das Kappengewinde / Hülse 1 - 1,5 mm nach unten bewegt haben. Vielleicht bei übermäßiger Wärme im Sommer bei Bestrahlung in der Sonne ...
Hallo Hansjürgen
Tut mir leid, aber mit Deiner Theorie liegst Du meiner Meinung nach falsch. Die Pelikan 100N-Kappenhülsen sind aus einem Stück gearbeitet - da gibt es kein "verschiebbares" Innengewinde:

BildPelikan 100N Kappe Section by C.M.Z, auf Flickr

BildPelikan 100N Kappe Section by C.M.Z, auf Flickr

Ich denke nach wie vor, dass die Kappe geschrumpft ist. Und zwar nicht nur im Durchmesser, sondern auch in der Länge (was ja eigentlich logisch ist). Aber auch das ist eine Theorie...

Gruss
Z.
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pelikanjog
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 18.01.2020 20:04

Ok, Christof,

ich schätze dein Wissen und deine Erfahrung zu hoch als dass ich dir zu widersprechen wage.

Aber .. es hat funktioniert:
Der Schaft ist ca. 1,5 mm weiter in der Kappe. Die Kappenschraube hinterlässt beim Einschrauben einen ca. 1,5 mm breiten Spalt (der Clip wird nicht mehr gespannt).
Nachdem ich den "Kragen" (ca. 2,2 mm) unter dem Gewinde der Kappenschraube um ca 1,5 mm abgenommen habe, ist der Spalt weg, passt die Schraube wieder nahtlos an die Kappe, der Clip sitz fest.

Wie erklärst du dir das?

MfG Hansjürgen

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Zollinger » 18.01.2020 20:36

Das habe ich ja geschrieben:
...Ich denke nach wie vor, dass die Kappe geschrumpft ist. Und zwar nicht nur im Durchmesser, sondern auch in der Länge (was ja eigentlich logisch ist)...
1.Die Kappe ist in der Länge geschrumpft.
2.Deshalb hast Du das Innengewinde verlängert...
3. und weil der Füller nun tiefer in die Kappe schraubte musstest Du die Innerkappe kürzen.

So einfach.

Z.

PS: überschätze mein Wissen nicht. Es begründet lediglich auf Beobachtung (aber wenn‘s sein muss wird halt auch mal eine Kappe aufgesägt...)

PPS: die aufgesägte Kappe ist übrigens genau so ein geschrumpftes Exemplar - halt einfach extremer.
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 18.01.2020 23:46

Zollinger hat geschrieben:
18.01.2020 20:36
Das habe ich ja geschrieben:
...Ich denke nach wie vor, dass die Kappe geschrumpft ist. Und zwar nicht nur im Durchmesser, sondern auch in der Länge (was ja eigentlich logisch ist)...
1.Die Kappe ist in der Länge geschrumpft.
2.Deshalb hast Du das Innengewinde verlängert...
3. und weil der Füller nun tiefer in die Kappe schraubte musstest Du die Innerkappe kürzen.

So einfach.

Z.

PS: überschätze mein Wissen nicht. Es begründet lediglich auf Beobachtung (aber wenn‘s sein muss wird halt auch mal eine Kappe aufgesägt...)

PPS: die aufgesägte Kappe ist übrigens genau so ein geschrumpftes Exemplar - halt einfach extremer.
Hallo Christof,

ich kann Dir nur beipflichten, nur durch das Kürzen der Innenkappe konnte der Clip wieder unter Spannung gebracht werden. Womöglich wäre die Spiritusprozedur überflüssig gewesen, wenn man die Innenkappe direkt gekürzt hätte. Das kann man im Nachhinein jedoch nicht mehr feststellen.

Das Gewinde ist direkt in die Kappenhülse geschnitten, da lässt sich nichts verschieben. Darum hätte ich mir gerne die Kappe mal angesehen. Es gibt ja die seltsamsten Sachen, was die Reparateure früher so gemacht haben. Dann war aber doch alles wie vermutet.

Gestern habe ich einen 100N geliefert bekommen, dessen Kappe recht stramm auf dem Korpus sitzt. Mich hat interessiert, ob die Kappe mit anderen 100N kompatibel ist. Die Kappe bekomme ich jedoch auf keinen anderen 100N vernünftig aufgeschraubt. Eine Lücke o. ä. ist bei dem gelieferten 100N zwischen Kappenende und Binde nicht zu sehen und die Kappenringe sind absolut fest. Eine partielle Schrumpfung kann ich mit bloßem Auge nicht erkennen.

Sind denn die Kappen der späteren Baujahre beim 100N noch aus Celluloid?

Liebe Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Zollinger » 18.01.2020 23:58

Sind denn die Kappen der späteren Baujahre beim 100N noch aus Celluloid
das ist eine gute Frage - die ich mir selber schon gestellt habe, aber nicht beantworten konnte. ich denke aber schon.
Z.
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 19.01.2020 5:29

Zollinger hat geschrieben:
18.01.2020 23:58
Sind denn die Kappen der späteren Baujahre beim 100N noch aus Celluloid
das ist eine gute Frage - die ich mir selber schon gestellt habe, aber nicht beantworten konnte. ich denke aber schon.
Z.
Hallo Christof,

wenn dem so ist, steht die Ursache gänzlich außer Frage. Belege dafür habe ich ja selbst auch gefunden (lose Kappenringe etc.). Je nach Produktionqualität und Lagerung ist das Problem dann ggf. zwingend existent. Allerdings habe ich von der Problematik noch nie irgendwo gelesen.

Da sich Pelikan damit rühmte, hohe Fertigungsqualität in der Produktion zu garantieren, dürfte es grundsätzlich keine Abweichungen in der Produktionsqualität geben. Nun, spätestens in Kriegszeiten wird es schwierig geworden sein, dieses Versprechen, zumindest bezüglich der Materialkomponenten, aufrechtzuerhalten.

Mir ist nur nach wie vor unklar, weshalb die Kappen auf den zugehörigen Korpus passen, allerdings darüber hinaus auf keinen anderen. Muss ich annehmen, dass neben der Kappe auch der Korpus geschrumpft ist? Mich irritiert dann allerdings, dass andere Kappen auf den Korpus wiederum problemlos passen.

Liebe Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 19.01.2020 11:56

Hallo ihr zwei,

ich bin konfus.

Ich habe beide Kappen verglichen: Kein 1/10 mm Unterschied in Länge oder Durchmesser.
Ich habe die Innnernkappe n i c h t gekürzt, nur die Kappenschraube - und zwar genau um den Betrag, den die Kappe jetzt weiter auf den Schaft geht.

Ich lege mal eine nicht-gekonnte Zeichnung bei.

Wenn das Kappeninnengewinde fest wäre, wäre der Schaft jetzt einfach 1,5 mm weiter drinn, die Kappenschraube würde ohne Spalt sitzen. Tat sie aber nicht. Erst nachdem ich 1,5 mm abgetragen habe, sitzt sie wieder bündig.

Hansjürgen


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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 19.01.2020 12:57

Lieber Hansjürgen,

alles gut, Du bist nur lost in translation - die Begrifflichkeiten führen zu Verwirrung.

Kappenschraube = Kappenkopf oder Kappenkrone

Kragen = Innenkappe

Kappe = Kappenhülse

Wir verstehen unter "Kappe" die komplette Montur von Kappenhülse mit Clip und Kappenkopf (hier fest mit der Innenkappe verbunden). Es gibt übrigens auch Kappen mit komplexerem Aufbau, bei welchen Kappenkopf, Kappenkrone, Innenkappe, Clip usw. aus erkennbar mehr Teilen bestehen, als die fragliche des 100N.

Die Kappenhülse hat zwei innenliegende Gewinde, welche direkt in die Hülse geschnitten sind. Eines unten am Kappenring zum Verschluss des Füllhalters mit dem Korpus, das zweite am oberen Ende der Hülse für die Verschraubung von Kappenkopf inklusive Innenkappe. Die Innenkappe schützt die Feder und schließt grundsätzlich vorne mit dem Griffstück/Mundstück ab.

Vielleicht ist jetzt klarer wovon wir alle sprechen. Wir meinen das gleiche, verwenden jedoch andere Fachtermini.

Herzliche Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 19.01.2020 15:41

Hallo,

während des Mittagschlafes (Genitiv!) ist mir klar geworden: Ihr habt ja doch Recht.

Es ist nicht die InnenHülse mit Gewinde, die verschoben wurde und oben anstieß, sondern das Griffstück.
Der Schaft mit Griffstück ist nun um 1,5 mm weiter innen und stößt dann an die Schraube, die den Clip befestigt !!!

Jenseits der Terrminologie, die ich mir gerne zueigen machen werde, scheint mir das die plausibelste Erklärung - wenn in der Kappe keine bewegliche Hülse ist. Die Kappe passt nun auch auf den anderen 100 N.

Aber wodurch kam das ???

Hansjürgen

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 19.01.2020 17:12

Hallo Hansjürgen,

das hatte Christof ja schon erläutert, durch die Schrumpfung der Kappenhülse, wohl in Länge und Weite. Du hast die Kappehülse mit Spiritus weich gemacht und auf dem Gewinde des Korpus etwas geweitet und den freien Gewindeweg durch das Kürzen der Innenkappe verlängert.

Das Griffstück stößt beim Zuschrauben an den Rand der Innenkappe. Kürzt man nun die Innenkappe zuviel, wird die Feder noch tiefer in die Innenkappe versenkt, bis diese oben anstößt und die Feder im schlimmsten Fall beim Zuschrauben verbogen wird.

Viele Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 19.01.2020 18:06

Hallo Gerd,

den 2. Absatz verstehe ich gut.

Beim 1. habe ich Probleme. Was ist da geschumpft? Der Durchmesser des Gewindes in der Kappe?

Wie schon dargelegt, habe ich keinerlei Veränderung / Schrumpfung (in den Außenmaßen) feststellen können.
Und was hat das zu tun mit der Tiefe der Einschraubmöglichkeit? Das Griffstück ist innen angestossen und wäre auch angestossen, selbst wenn das Gewinde voll gängig gewesen wäre.
Jetzt, wo es oben Platz gibt, geht der Schaft soweit rein wie er soll. Das ist doch keine Gewindeproblematik.

Sorry, meine Begriffsblockade.

Meinst du wir sollten die Klärung - falls nötig - per PN weiterführen? Ich weiß nicht, ob die Details noch jemand außer mir interessieren.

Hansjürgen

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von PeliJoerg » 19.01.2020 18:08

Also mich interessiert das schon ...

Jörg

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