Italic Federn und Pelikan

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Thomas Baier
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Thomas Baier » 26.10.2010 22:20

... und welche Verbesserung der Schreibqualität mal so eben möglich ist. Ja, vielen Dank für den Film. Hat mir auch sehr imponiert. Leider ist Mottishaw weit weg, sonst würde man sich gar nicht mit der Fertigungsqualität der Federn der Hersteller beschäftigen und gleich zu einem Nibmeister gehen. Die Wartezeit würde sich lohnen.
Wirklich Klasse Film.

Viele Grüße
Thomas

hotap

Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von hotap » 27.10.2010 7:32

Gerry hat geschrieben: Ich konnte es kaum glauben, was so ein Nib-Master "mal eben" mit einem nagelneuen Exemplar des Italic-Pelikans anstellt.
Thomas Baier hat geschrieben: ... und welche Verbesserung der Schreibqualität mal so eben möglich ist.
Hallo zusammen,

tut mir leid, aber ich kann da keinen großen Unterschied erkennen – in der Krakelei vorher und nachher des Herrn M.
Aber in solchen Ansichten habe ich ja wohl auch „einen anne Waffel“. :D

Schöne Grüße
Günter

G-H-L
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von G-H-L » 27.10.2010 11:08

Hallo,

für mich sieht es aus, als ob nach der Bearbeitung die Tinte beim Schreiben stärker und leichter fließt. Das Gekrakel ist durchweg dunkler.

Gruß
Gerhard
Gruß
Gerhard

Nein, das ist keine unleserliche Handschrift!
Der Text ist nur analog verschlüsselt! :)

Gerry
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Gerry » 27.10.2010 11:31

Soweit ich das erkennen kann, wurde der Tintenfluß deutlich verbessert. Die Feder hatte ja erkennbare Anschreibprobleme.

Aus dem "Begleitgemurmel" von John meine ich auch noch herauszuhören, dass die Feder nach seiner Behandlung jetzt mehr Stub als Italic sei.
Gruß
Gerhard

Thomas Baier
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Thomas Baier » 27.10.2010 11:54

Tintenfluß hinterher deutlich satter, keine Aussetzer. Das konnte ich deutlich erkennen.

Viele Grüße
Thomas

hotap

Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von hotap » 28.10.2010 9:46

Liebe Gerhard, Gerhard, Thomas!

Hoffentlich wird es jetzt nicht allzu viel „OT“.

Ja, das habe ich auch gesehen, dass der Pelikan nicht immer anschreiben wollte, wie er sollte. Da habe ich schon zu mir gesagt: Ach, guck an, da passiert das auch! Denn unsere in den letzten zwei Jahren frisch und jungfräulich erstandenen Souverän wollten zuerst alle nicht so, wie wir wollten.
Bei mir waren dies der 300er, 600er, 800er Transparent und bei Ehefrau Monika der 320er und 600er. M und B Feder.
Aber dann gibt man denen doch 'ne kleine Chance, das selbstständig abzustellen und werkelt nicht schon nach zwei-drei Strichen brutal an der Feder rum.
So ne Feder ist ja auch nur 'nen Mensch wie du und ich und hat Gefühle. :wink:
Unsere Souverän funktionieren jedenfalls tadellos, nachdem wir noch mal „Tinte raus und Tinte rein“ gemacht und ungefähr eine viertel DIN A4 Seite dann geschrieben hatten. Ob das jetzt ein Allheilmittel ist? Keine Ahnung.

Da ich vor einiger Zeit mal den 800er mit der sog. Italicfeder Probeschreiben durfte und dann so etwas von enttäuscht war (dieses Schriftbild bekomme ich mit meinem Aurora 88 mit OM-Feder auch ungefähr hin – wenn ich mir Mühe gebe), dachte ich mir, wer weis was nun für ein Superschriftbild der Herr M. anschließend präsentiert. Aber da wurde ich enttäuscht – für mich enttäuscht.

Wie ich hier etwas weiter oben schon schrieb, habe ich wohl in diesen Sachen „ein anne Waffel“ weil ich es so halte, wie es mein Freund Sokko Anfang des Jahres in einem anderen Erzählfaden schrieb:
Sokko hat geschrieben: Ich bin ja so ein Langweiler, der in der Regel mit M-Federn gut zurecht kommt.

Vielleicht liegt es auch daran, dass mir deshalb solche Videobeispiele nichts sagen, vor allem die zuletzt präsentierten.

Kleine Anmerkung noch. Wenn ich meine, das ein historischer Füller von mir, mit entsprechender Feder nicht so die Flexibilität hergibt, die es sollte, dann beweisen mir hier „unser Werner“ und hier bei mir im Wohnort „unser Holger“ das Gegenteil. Wenn nämlich die damit schreiben, dann sieht auch anschließend die Schrift flexibel aus.

Deshalb habt ein wenig Rücksicht mit mir, wenn ich eure Euphorie bezüglich des Herrn M. nicht sooooo teilen kann.
Aber dafür darf ja jeder seine Meinung haben – und das ist gut so. Soll es jedenfalls sein.

Abschließend noch zur Sicherheit dies:
Ich kenne Herrn Mottishaw nicht persönlich, habe auch keinen Kontakt mit ihm und kenne deshalb auch seine Stärken und Schwächen nicht und habe mir von ihm auch keine Feder o. ä. nacharbeiten lassen.

Viele Grüße
Günter

Thomas Baier
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Thomas Baier » 28.10.2010 11:30

Hallo Günter,
hallo miteinander,

nur für mich gesprochen, ist das ein sehr interessanter Einblick in die Federschleiferei, die ich auch mit Schleifpapier leider bisher nicht im Entferntesten anwenden kann.

Ich finde, die gezeigte Feder hat gerade durch die Korrektur an den bauchigen Federschenkeln profitiert. Das schließt natürlich nicht aus, daß ein neuer Halter erst gut durchgespült und dann mehrfach mit Tinte gefüllt/geleert und gefüllt werden kann. Und dann wird natürlich ausführlich zur Probe geschrieben.

Ich sehe das mit neugierigem Interesse, von Euphorie bin ich da aber weit entfernt. Und das Interesse ist unabhängig von der Tatsache, daß ich es für besser halte, wenn die Federn die individuelle Handschrift des Herstellers zeigen und nicht alle durch Nacharbeiten "gleichgemacht" werden.

Ich habe mit meinen neuzeitlichen Füllern (seit 1988) die Erfahrung gemacht, daß sich Grundprobleme an Federn nicht mit der Benutzung aufgelöst haben. Leichte Rauhigkeiten haben sich mal gelöst, eine andere Tinte hat Aussetzer beseitigt oder eine Reinigung hat geholfen. Die richtig guten Federn haben sofort ihre Qualität gezeigt.

So wie ich die Federspitze sehen konnte, haben aber breite und bauchige Federschenkel zur Schlitzung hin immer das Problem von Aussetzern und manchmal ist auch der Tintenfluß beeinträchtigt.

Ansonsten gilt wie immer bei uns: jedem das Seine.

Viele Grüße
an Euch alle
Thomas

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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von G-H-L » 29.10.2010 17:39

Also mir hat das Video auch gezeigt, daß die Federn durchaus einen kräftigeren Schreibdruck vertragen. Man muß sie also nicht mit Samthandschuhen anfassen.

Andererseits zeigt das Video aber auch, daß die Behauptung - die Federn werden von Meisterhand eingeschrieben - eigentlich nur eine Werbeaussage ist. Denn der Nib-Meister hat genau das getan, was im Werk offensichtlich vergessen wurde.

Gruß
Gerhard
Gruß
Gerhard

Nein, das ist keine unleserliche Handschrift!
Der Text ist nur analog verschlüsselt! :)

Thomas Baier
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Thomas Baier » 29.10.2010 18:28

G-H-L hat geschrieben:Also mir hat das Video auch gezeigt, daß die Federn durchaus einen kräftigeren Schreibdruck vertragen. Man muß sie also nicht mit Samthandschuhen anfassen.
Mittishaw schreibt schon zackig und kräftig und nicht elegant. In den Youtube-Filmen preßt er ungemein auf die Feder, auch wenn die unelastisch ist und auch mit wenig Druck bewegt werden kann. Soweit ich das sehen kann, verdreht er die Feder auch ziemlich nach rechts. Das ist für mich kein Ausdruck von leichtem Schreiben mit dem Füller.
G-H-L hat geschrieben:Andererseits zeigt das Video aber auch, daß die Behauptung - die Federn werden von Meisterhand eingeschrieben - eigentlich nur eine Werbeaussage ist. Denn der Nib-Meister hat genau das getan, was im Werk offensichtlich vergessen wurde.
Ja, das sehe ich auch so. Wobei es heißt, von Hand eingeschrieben, nicht von Meisterhand.

Viele Grüße, Thomas

federmann
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von federmann » 29.10.2010 21:38

Hallo,

vielen Dank für das Video.

1. Gut zu wissen, dass so eine Bearbeitung nur wenige Minuten dauert.
Für das Schleifen von M auf F z.B., habe ich Preise von 40 $ gesehen.

2. Wer kann schon so schnell schreiben?
Er krikelt ja auch nur rum.

3. Meinen Federn gebe ich immer einige Seiten Zeit aufzuwachen.
Seine Veranstaltung finde ich etwas unfair.

4. Meine Pelikan-Federn hatte immer eher zuviel, als zuwenig Tintenfluss.

5. Sheaffer Skrip ist auch meine Standard-Tinte.
Die Tinte ist etwas "trockener" als andere.
Hätte er Visconti Blau getankt, hätte die Sache anders ausgesehen.

Wieso hat er nicht Pelikan-Tinte verwendet?

pejole
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von pejole » 30.10.2010 0:00

Hallo zusammen,

habe das Video von Herrn M. auch gesehen und würde ihm meinen Italic gerne mal zum Beschleifen zusenden, denn die gezeigten Probleme beim Anschreiben habe ich auch, und bei schnellen Schreibbewegungen versagt er ebenfalls, diese sind u.a. nötig um wie gesehen beim kleinen - g - den unteren runden Teil des Buchstabens wirklich rund hin zu bekommen, ohne dass die Schrift zitterig erscheint.

Habe von einem Füller-Doktor in Köln erfahren der u.a. auch Federn beschleift, kennt den vielleicht jemand oder hat vielleicht schon mal jemand bei ihm seine Füller und Federn bearbeiten lassen, würde mich mal interessieren.

Habe mal ein Bild angehängt mit einem Text mit Italic und BB-Feder geschrieben, ist schon ein großer Unterschied; für die Offenbacher ist die Italic gut geeignet, aber bei dem Wort musste ich auch erst mal langsam buchstabieren.

Gruß, Martin

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Holunderbeere
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Holunderbeere » 20.01.2011 10:18

Hallo allseits,

Ich besitze seit kurzem ein Exemplar des M800 mit Italicfeder, allerdings ein etwas außergewöhnliches (ich fand den grünen Korpus so hässlich, dass mir meine vom Himmel geschickte Fachhändlerin kurzerhand die Schrägfeder auf einen roten M800-Korpus montiert hat). Nach den ersten Probeseiten auf aalglatt gebügeltem Papier (Oxford-Collegeblöcke, falls sie jemand kennt - Füllfeders Alptraum, neben handgeschöpftem) bin ich immer noch sehr zufrieden. Anschreibprobleme bleiben nicht ganz aus, ich führe sie allerdings eher darauf zurück, dass ich immer noch gelegentlich - und wenn ich darüber nachdenke, ganz besonders - die Feder verkante.

Der Strich ist zweifellos breit, die Varianz im Schriftbild dadurch jedoch sehr lebhaft und für die Schrift äußerst schmeichelhaft. Für Notizen o. ä. ist er sicherlich zu breit, für Briefe oder Karten hingegen genau richtig und das Schreibgefühl ist angenehm.

Ansonsten will und kann ich mich mit meiner Bewertung nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen; dies ist das erste Mal seit meiner Schulzeit, dass ich eine Schrägfeder in der Hand halte und es ist außerdem noch mein allererster Pelikan-Füller. Im Vergleich zu anderen Marken habe ich jedoch nichts zu meckern.
Füllerliebhaberin, Vollblutbibliophile & halbseidene Buchbinderin. Internetpräsenz inner Mache. :)
Der Füllerblog der Holunderbeere: http://thesebeautifulpens.blogspot.com

bibro
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von bibro » 06.02.2011 0:23

Hallo, an alle Freunde des guten Schreibens !

Bin neu hier im Forum, lese allerdings seit einiger Zeit viele Beiträge :D .
Nun ist es an der Zeit , mich als Pelikaner zu "outen", und Beiträge auch gelegentlich zu kommentieren :) . Kurz zu meiner Person : Verkaufe seit vielen Jahren Schreibgeräte und Zubehör in verschiedenen "Stores" in Berlin.

Also hier mein "Senf" zum M800 IB :
Ich glaube, das war ein (gelungener) Test für weitere Italic- Federn, die auf dem deutschen (und auch europäischen) Markt ja etwas rar sind. Begrüßen würde ich besonders eine Version für den M400, die für den Ottonormalschreiber eher erschwinglich wären.

Das Video ist doch eher eine Lachnummer , weil
1.: wer hat schon solches Equipment verfügbar
2.: der Mann kann gar nicht wirklich Schreiben ?!?
3.: nach dem Schleifen hatte die Feder ein solch erbärmliches Kratzgeräusch... schlimmer als zuvor. (Mein Eindruck)
4.: ein paar Zeilen kritzeln sagt kaum etwas über Feder - Qualität

Mir persönlich ist eine BB - Feder wesentlich angenehmer, die verzeiht meistens auch
unangenehme Papiere :wink: , ein schnelles Schreiben ist bei der IB eh kaum möglich.

-man möge mir bitte sämtliche Foren-Anfänger-Fehler verzeihen-

Grüße aus Berlin
Stefan

werner
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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von werner » 06.02.2011 9:44

bibro hat geschrieben:Bin neu hier im Forum, lese allerdings seit einiger Zeit viele Beiträge.
Nun ist es an der Zeit , mich als Pelikaner zu "outen", und Beiträge auch gelegentlich zu kommentieren
Hallo Stefan,

herzlich willkommen, als aktiver Forumsteilnehmer hier bei uns im Forum. Wir freuen uns über jeden Schreibgerätefan der
sich hier mit Beiträgen und Kommentaren einbringt und über den Status als reiner Mitleser hinaus geht. Wir hoffen auf viele
interessante Beiträge und freuen uns darauf.

Viele Grüße
Werner
Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift. (Friedrich Dürrenmatt)

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Re: Italic Federn und Pelikan

Beitrag von Gerry » 07.02.2011 12:58

bibro hat geschrieben:Hallo, an alle Freunde des guten Schreibens !
...
...
Das Video ist doch eher eine Lachnummer , weil
1.: wer hat schon solches Equipment verfügbar
2.: der Mann kann gar nicht wirklich Schreiben ?!?
3.: nach dem Schleifen hatte die Feder ein solch erbärmliches Kratzgeräusch... schlimmer als zuvor. (Mein Eindruck)
4.: ein paar Zeilen kritzeln sagt kaum etwas über Feder - Qualität

Mir persönlich ist eine BB - Feder wesentlich angenehmer, die verzeiht meistens auch
unangenehme Papiere :wink: , ein schnelles Schreiben ist bei der IB eh kaum möglich.

-man möge mir bitte sämtliche Foren-Anfänger-Fehler verzeihen-

Grüße aus Berlin
Stefan
Hallo Stefan,
so weit würde ich nicht gehen.

1. Die Frage ist ob man so ein Schleifequipment zu Hause haben muss. Es geht doch darum, dass manche Federn nicht "out of the box" gut schrieben und - von wem auch immer -nachgearbeitet werden müssen. Mich hat es gewundert, dass das im Fall der Sonderedition Italic auch passieren kann.

2.Warum soll John nicht richtig schreiben können?
Hast Du Dir einmal seine anderen Videos angesehen. Auf die Handschrift bin ich etwas neidisch - woran aber sicher auch die amerikanischen Schreibschrift ihren Anteil hat.
Ich bin auch der Meinung, Striche und Kringel, wie sie in der Schrift üblich sind, abstrakt in Reihe zu "schreiben" genügt, um die Performance einer Feder zu testen. Wenn ich beim Antesten eines Füllers tatsächlich Worte oder ganze Sätz schreibe, dann um zu sehen, ob die Feder zu meiner Handschrift passt.
Außerdem schreibt John durchaus - sein für diese Fälle offensichtliches Lieblingstestwort "Egypt".
Für mich hat das nichts mit "Kritzeln" zu tun.

3. Das mit dem Kratzgeräusch kann ich nicht bestätigen.
Wer genauer hinsieht, auch bei seinen anderen Videos, wird sehen, dass John mit viel Druck schreibt. Er scheint den Federn nichts zu schenken. Ich war auch verblüfft, dass er Eingangs des Videos gleich mal die Elastizität eines Federschenkels durch Hochbiegen testet.

4. siehe oben ;-)
Gruß
Gerhard

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