Pelikan Edelstein Ink of the Year 2026: Pyrite
Verfasst: 25.03.2026 10:48
Die neue Edelstein Ink of the Year ist da: Pyrite
Bei der Ankündigung war ich erstmal enttäuscht, dass Pelikan sich für eine ideenlose Nachahmung der Golden Beryl entschieden hat - doch lag ich damit überhaupt richtig?
Die Tinte kommt im gewohnten Glas in der gewohnten Schachtel.
Der Farbstreifen an der Ecke ist auf den ersten Blick knallgelb mit etwas Grünstich. Ordentlich geschüttelt sieht man die kalt-goldenen Glitzerpartikel, auf dem Foto kann ich das leider nicht einfangen. Auf dem Papier ist die Tinte gelb mit merklich grünem Einschlag, auch unter dem Glitzer sieht man die Farbe noch deutlich.
Ich habe die Tinte in meinen M200 Golden Beryl eingefüllt, zu dem die Tinte gut passt.
Anhand des goldenen Deckels des Glases kann man bereits erkennen, dass der "M20x Pyrite" auch wieder ein M200 (golden) wird.
Mal schauen was sie bei dem anders machen werden, ich tippe drauf dass der Korpus grünlich-gelb wird. Zuletzt noch der Vergleich mit anderen goldenen Tinten (was ich gerade griffbereit hatte). Hier sind die Tinten alle mit Glasfeder aufgetragen, daher ist der Glitzer deutlich stärker deckend, als man es normalerweise aus dem Füller hat.
Edelstein Golden Beryl und Pyrite kann man auf den ersten Blick unterscheiden, die Golden Beryl ist nicht nur deutlich wärmer sondern wirkt im direkten Vergleich schon fast orange.
Die Grundfarbe der Pyrite hatte mich an Pilot iroshizuku hotaru-bi erinnert, da hatte ich ich mich aber offensichtlich getäuscht - letztere ist nicht grünlich gelb, sondern gelblich grün.
Mein Fazit:
Die Tinte schreibt toll in der gewohnten Qualität, und macht insbesondere allen eine Freude, die die Golden Beryl verpasst haben.
Aber dem Anspruch, dass jede Edelstein Ink of the Year eine Besonderheit sein sollte, wird sie nicht ganz gerecht.
Da sich die beiden Tinten aber merklich unterscheiden, kann ich es Pelikan verzeihen.
Dem namensgebenden Edelstein, dem Pyrit, wird die Tinte wiederum sehr gerecht, ich finde das gut getroffen.
Außerdem hatte ich durch großen Zufall bereits eine sehr gute Verwendung für die Tinte:
Da ich dieses Jahr auf zwei goldenen Hochzeiten eingeladen bin, konnte ich die Antwort mit der Pyrite schreiben und gleich die Anspielung machen, "weil das goldene Jubiläum noch nicht ganz erreicht ist, gibt es die Antwort erstmal nur mit 'falschem Gold', Pyrite."
Bei der Ankündigung war ich erstmal enttäuscht, dass Pelikan sich für eine ideenlose Nachahmung der Golden Beryl entschieden hat - doch lag ich damit überhaupt richtig?
Die Tinte kommt im gewohnten Glas in der gewohnten Schachtel.
Der Farbstreifen an der Ecke ist auf den ersten Blick knallgelb mit etwas Grünstich. Ordentlich geschüttelt sieht man die kalt-goldenen Glitzerpartikel, auf dem Foto kann ich das leider nicht einfangen. Auf dem Papier ist die Tinte gelb mit merklich grünem Einschlag, auch unter dem Glitzer sieht man die Farbe noch deutlich.
Ich habe die Tinte in meinen M200 Golden Beryl eingefüllt, zu dem die Tinte gut passt.
Anhand des goldenen Deckels des Glases kann man bereits erkennen, dass der "M20x Pyrite" auch wieder ein M200 (golden) wird.
Mal schauen was sie bei dem anders machen werden, ich tippe drauf dass der Korpus grünlich-gelb wird. Zuletzt noch der Vergleich mit anderen goldenen Tinten (was ich gerade griffbereit hatte). Hier sind die Tinten alle mit Glasfeder aufgetragen, daher ist der Glitzer deutlich stärker deckend, als man es normalerweise aus dem Füller hat.
Edelstein Golden Beryl und Pyrite kann man auf den ersten Blick unterscheiden, die Golden Beryl ist nicht nur deutlich wärmer sondern wirkt im direkten Vergleich schon fast orange.
Die Grundfarbe der Pyrite hatte mich an Pilot iroshizuku hotaru-bi erinnert, da hatte ich ich mich aber offensichtlich getäuscht - letztere ist nicht grünlich gelb, sondern gelblich grün.
Mein Fazit:
Die Tinte schreibt toll in der gewohnten Qualität, und macht insbesondere allen eine Freude, die die Golden Beryl verpasst haben.
Aber dem Anspruch, dass jede Edelstein Ink of the Year eine Besonderheit sein sollte, wird sie nicht ganz gerecht.
Da sich die beiden Tinten aber merklich unterscheiden, kann ich es Pelikan verzeihen.
Dem namensgebenden Edelstein, dem Pyrit, wird die Tinte wiederum sehr gerecht, ich finde das gut getroffen.
Außerdem hatte ich durch großen Zufall bereits eine sehr gute Verwendung für die Tinte:
Da ich dieses Jahr auf zwei goldenen Hochzeiten eingeladen bin, konnte ich die Antwort mit der Pyrite schreiben und gleich die Anspielung machen, "weil das goldene Jubiläum noch nicht ganz erreicht ist, gibt es die Antwort erstmal nur mit 'falschem Gold', Pyrite."