Hallo,
was habt Ihr für Erfahrungen mit dem:
https://www.leuchtturm1917.de/drehgriff ... ition.html
https://www.leuchtturm1917.de/drehgriffel-nr-1.html
Ist er nicht was zu dünn und/oder zu klein für eine Männerhand?
Falls Ihr ihn schon im Einsatz wo kommt er zum Einsatz
Freue mich auch Eure Erfahrungen.
Beste Grüße
Ralph
Denken mit der Hand - Drehgriffel (Leuchtturm)
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
Re: Denken mit der Hand - Drehgriffel (Leuchtturm)
Wie man‘s nimmt. Ich habe nominell Handschuhgröße 9, muss aber wegen zu langer Finger eher 9,5 kaufen und mir passt der Drehbleistift gut. Siehe Serviervorschlag anbei. Mit 14 g und 9 mm Durchmesser liegt der gut in der Hand. Mir gefällt auch der schnipsige Drehmechanismus, aber das ist eine Spezialität des Bleistiftes. Da federt der Drehknopf nämlich nach einer Halbdrehung zurück und schiebt die Mine stufenweise vor. Wenn man ihn bis zum Anschlag dreht, kann man die Mine wieder zurückschieben. Warum jetzt alle CdA hinterherrennen und Tagesleuchtfarben-Variationen in den Markt drücken, muss man nicht verstehen. Vielleicht findet man so den Stift leichter im eventuellen Chaos auf dem Tisch.
Re: Denken mit der Hand - Drehgriffel (Leuchtturm)
Ich mag die Stifte auch, habe drei oder vier davon (die Gelschreiber, Handschuhgröße 10,5). Sie sind praktisch zum mitnehmen. Die Dicke ist ungefähr wie beim Bleistift. Ich schreibe damit aber nicht seitenweise am Stück, eher kürzere Notizen oder Mitschriften in der Arbeit o. ä.
Man muss etwas aufpassen, wenn die Stifte an harte Gegenstände kommen kann es sein, dass der Lack etwas abgeht. Sie sind nicht direkt empfindlich, aber rumwerfen sollte man sie auch nicht.
Man muss etwas aufpassen, wenn die Stifte an harte Gegenstände kommen kann es sein, dass der Lack etwas abgeht. Sie sind nicht direkt empfindlich, aber rumwerfen sollte man sie auch nicht.
