Pelikan M200/400/600/800/1000

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Nikolaus
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Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von Nikolaus » 06.04.2019 12:10

Hallo allerseits,

mit Pelikanen habe ich noch nicht die allumfassende Erfahrung, deswegen dieser Thread.

Vor einiger Zeit habe ich mal mit einem fremden M1000 geschrieben und meine mich zu erinnern, dass die Feder deutlich weicher und vor allem flexibler war als es bei den M200/400/600 (die hatte ich im Gegensatz zu den 800ern und 1000ern schon) der Fall ist. Kann das wer bestätigen?

Und wenn das so ist: Wo sind die 800er federmäßig angesiedelt?

Danke und schönes WE!
Cheers,
Nils


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hoppenstedt
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von hoppenstedt » 06.04.2019 13:10

Als sehr begeisterter Besitzer und Nutzer sowohl eines M1000 in M als auch eines M805 in IB(!) kann ich sagen, dass beide Federn etwas Besonderes sind.
Die M meines M1000 ist die außergewöhnliche Bock-Feder, die eine außergewöhnliche Weichheit und Sensibilität aufs Papier legt, welche die anderen Federn von P. nicht aufweisen. Da ist es dann unerheblich, ob 200, 400, 600 oder 800er-Reihe.
Ich möchte betonen, dass die Feder des M1000 dennoch KEINE(!) Flex-Feder ist! Man kann die durchaus überbiegen, also ist normales weiches sanftes gleitendes fliegendes Schreiben angesagt, aber eben Schreiben - und eben keine kalligraphischen Kunststückchen! Das ist ein Schreibfüller für ernsthafte Vielschreiber!

Die original Pelikan IB sowieso außerhalb jeglicher Wertung, da sie im Grunde eine überbreite Stubfeder oder gar eine cursive Italic ist, welche Pelikan nur nicht so deklariert. Da ich den Vergleich zur originalen und gemäßigten Stub (1,1) von Montegrappa habe, wage ich diese Aussage zu treffen. Die Pelikan IB nehme ich eigentlich nur zum Spielen und zum Kalligraphieren, wenn man es so nennen will.

Die anderen Federn von Pelikan habe ich bei Bekannten oder im Handel, dort insbesondere bei Schimpf, schreiben können, und fand sie härter, rigider, direkter, ähnlich wie bei Montblanc.
Da ich dieses Schreibgefühl aber eben bereits bei meinen Montblancs habe, blieb es bei mir bislang bei 5 Vögeln: die oben erwähnten sowie zwei Demonstratoren M205 mit je einer BB in Stahl, davon eine von Schimpfs Federmeister auf Italic umgeschliffenen... sowie einem M205 Highlighter in gelb transparent, dem ich eine Schimpf-BB verpasst habe.

Sollte es ein einziger Pelikan sein, wäre es bei mir ganz ganz eindeutig der M1000 mit dieser wunderbaren M-Feder ab Werk, ohne Schnickschnack und in schwarz mit gelbgoldenen Beschlägen, so wie früher.

Das wäre möglicherweise sogar mein einziger Füller überhaupt.
"Nulla dies sine linea."
Grüße von Alfred :)

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Nikolaus
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von Nikolaus » 06.04.2019 17:04

Vielen Dank, lieber Alfred.
Cheers,
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TintenLöwe
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von TintenLöwe » 06.04.2019 20:44

So, dann also hier mein Loblied auf die Pelikane: ehrlich gesagt, bin ich erst durch das Forum zum Pelikan-Girl geworden (heißt doch Neudeutsch so?) Hier mein Vogelschwarm, alles neue Modelle, einen älteren habe ich leider noch nicht:
M200, mit einer tollen, nicht flexiblen aber sehr weich schreibenden Stahlfeder in B. Ist mir fürs längere Schreiben aber zu klein und zu leicht. Halte ihn trotzdem in Ehren, da er mein allererster Kolbenfüller war.
M605, Kaufhof, mit rigider M-Feder, kein Flex, nicht elastisch. Gefällt mir sehr gut, ist mir aber auch noch etwas zu leicht und zu klein. Gefüllt mit MB Corn Poppy Red mein Füller für kurze Texte, Anmerkungen, unterstreichen,...
M805 Stresemann, Feder F, die Feder ist rigide, aber schreibt sowas von Klasse für meinen Geschmack. Toller Tintenfluss, unempfindlich, was die Schreibhaltung betrifft. Schreibt ohne jeden Druck. Ich bin hin und weg. Der Füller liegt mir super in der Hand, Größe, Gewicht, Schaftdurchmesser, alles perfekt. Erst seit 2, 5 Wochen bei mir, aber seitdem im Dauereinsatz. Mein neuer Liebling!
M1000, Feder M. Sehr satter Tintenfluss. Feder wunderbar elastisch, aber kein Flex, ein ganz eigenes Schreibgefühl, je nach Schreibhaltung deutliches Feedback. Hier muss ich also schon auf meine Schreibhaltung achten, was mir für langes Schreiben zu anstrengend ist und vor allem am Anfang musste ich etwas üben. Und für langes Schreiben ist mir der Füller dann auch zu dick. Aber eine großartige Feder, die ist sicher eine Klasse für sich. Macht schon viel Spaß, damit zu schreiben. Ist mein Füller fürs meditative Schreiben.

Alle meine Pelikane sind aber vor allem eines: super zuverlässige Füller, kein rumgezicke, kein Divengehabe, schreiben auch nach längerer Liegezeit, auch nach mehreren Wochen, immer sofort an und bzgl. Tintenauswahl und Papier total problemlos, die schreiben mit jeder Tinte, die ich habe und auf jedem Papier (das sollte natürlich Füller geeignet sein) . Waren alle out-of-the-box klasse!
Deshalb: ich finde Pelikan richtig, richtig toll!

Aber, da alles Geschmackssache ist, hilft wohl nur der Selbsttest!
Liebe Grüße
Claudia

VolkerB
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von VolkerB » 06.04.2019 22:15

Hallo,

den M1000 habe ich vor kurzem Probeschreiben dürfen und fand ihn merkbar weicher als seine kleineren Verwandten. Anderrseits ist mein Lamy 2000 noch einmal ein Stück härter als mein M805. Die meisten Füller würde ich als "nicht weich, aber sicher auch kein Nagel" einordnen.

Gruss, Volker

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Nikolaus
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von Nikolaus » 08.04.2019 13:08

Vielen Dank für Eure Einschätzungen! Man sagt, guter Rat sei teuer. Ich glaube, nach Euren Beiträgen könnte es für mich wirklich teuer werden… :D
Cheers,
Nils


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hoppenstedt
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von hoppenstedt » 08.04.2019 14:21

Ja, Nikolaus, so soll es sein. :evil:
Warum sollte es Dir besser gehen als uns...

Läuft!
;)
"Nulla dies sine linea."
Grüße von Alfred :)

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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von Nikolaus » 09.04.2019 10:04

Recht hast Du, lieber Alfred… :twisted:
Cheers,
Nils


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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von hoppenstedt » 10.04.2019 7:56

Danke :)

Wichtig zu erwähnen ist mir nochmals ausdrücklich: Pelikan ist der King of inkflow.

Nur bei Italienerinnen wie Montegrappa (aus eigener Erfahrung) und - in neuerer Zeit - Scribo (selbst ausgiebig Probe geschrieben) habe ich einen ähnlich guten Tintenfluss erlebt.
Da das für mich mittlerweile eines der wichtigsten Kriterien geworden ist, möchte ich das auch besonders herausstellen.
"Nulla dies sine linea."
Grüße von Alfred :)

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Querkopf
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von Querkopf » 11.04.2019 0:07

VolkerB hat geschrieben:
06.04.2019 22:15
... Andererseits ist mein Lamy 2000 noch einmal ein Stück härter als mein M805...
Bei meinen Exemplaren ist es genau andersrum, die Feder meines Lamy 2000 schreibt butterweich, die des M805 ist härter. Ok, der Lamy hat schon paar Jahrzehnte auf dem Buckel und eine M-Feder drin; der 805er hingegen ist ein Youngster mit EF-Feder, von daher ist der Vergleich nicht ganz fair :).

Aber worauf ich eigentlich hinauswill: Federn sind ziemlich individuelle Dinger, die Serienstreuung ist beachtlich; auch zwei "gleiche" Federn können sich kräftig unterscheiden. Wenn's irgendwie zu machen ist, empfiehlt sich Ausprobieren vorm Kauf.
Schöne Grüße
Doris

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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von thobie » 11.04.2019 1:33

Hallo Nils,

es wurde ja schon fast Alles gesagt. Mein Tipp: Einfach mal einen M1000 bei einem Schreibwarenhändler zur Probe schreiben. Nimm aber Geld mit. Denn vermutlich wirst Du den Halter nicht mehr weglegen wollen. Ich habe einen M1000 mit einer heute wohl recht seltenen Feder: Einer O3B. Ich mag die Feder. Allerdings arbeite ich mit dem Halter ausschließlich am Schreibtisch. Nach 6, maximal 7 Seiten ist der Tank leer. Allerdings musst Du für Dich ausprobieren, ob Dir die Größe des M1000 liegt. Ich finde in dieser Beziehung den M800 auch nicht schlecht (davon habe ich zwei. Beide mit einer OBB-Feder, der eine neuerer Bauart, der andere oldstyle. Letzerer hat die eindeutig bessere Feder, die aber an die im M1000 nicht heranreicht).

Viele Grüße
Thomas

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hoppenstedt
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von hoppenstedt » 12.04.2019 0:13

@Thomas: O3B :o :shock: Sehr genial! Gäbe es doch sowas heute noch, ich würde die mir womöglich nur zum Spielen mit dem Feuerwehrschlauch herlegen... :D So muss ich mich mit meiner (wie ich finde, auch nicht ganz schlechten und auch rechtschaffen nassen, immerhin original Pelikan) IB in einem M805 "zufriedengeben"...

Danke auch, dass Du den M1000 so herausgestellt hast.
Ich weiß aus eigener Erfahrung und ungeachtet meiner momentanen Vorliebe für kurvige Italienerinnen ;) der M1000 für mich eigentlich die Referenz ist. Meiner hat eine stinknormale "M", aber in wirklich stundenlanger Aktion bei Schimpf handverlesen. Tolles Stück! Und wenn ich sehe, was der an Tinte durchlässt, vermag ich mir in etwa vorzustellen, was Deiner da verbraucht - bei einem Auto würde man wohl "gasoline guzzler" sagen --> also beim Füller "ink guzzler"...

Tolles Teil, ein M1000 in originaler O3B! Glückwunsch!!
"Nulla dies sine linea."
Grüße von Alfred :)

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lobstergirl
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von lobstergirl » 13.04.2019 12:51

TintenLöwe hat geschrieben:
06.04.2019 20:44
(...)ehrlich gesagt, bin ich erst durch das Forum zum Pelikan-Girl geworden (...) Alle meine Pelikane sind aber vor allem eines: super zuverlässige Füller, kein rumgezicke, kein Divengehabe, schreiben auch nach längerer Liegezeit, auch nach mehreren Wochen, immer sofort an und bzgl. Tintenauswahl und Papier total problemlos, die schreiben mit jeder Tinte, die ich habe und auf jedem Papier (das sollte natürlich Füller geeignet sein) . Waren alle out-of-the-box klasse!
Deshalb: ich finde Pelikan richtig, richtig toll!
Hat jetzt nichts mit der Originalanfrage zu tun, aber: das geht mir ganz genauso, lieber TintenLöwe. Nachdem vor etwa 2 Jahren der Füllervirus erneut und sehr viel stärker als je zuvor ausgebrochen ist, habe ich wie wild herumexperimentiert, aber nie auch nur ein Auge auf Pelikan geworfen, weil: langweilig, und Erinnerungen an die eher hässlichen Schulfüller noch dazu. Diese grün-, rot- oder blaugestreiften Langweiler, gähn.
Und dann den ersten "hübschen" Vogel gefunden (braun-marmoriert). Oh!
Und dann hier angemeldet.
Und dann der Pelikan Hub.
(Oder andersherum? Egal.)
Und dann: Oh! Die gibts ja auch in Weiß gestreift (Herzchenaugen). Und in Schildpattbraun. Und ganz weiß. Und schwarz mit Ringen. Und langweilig sind die ja eher nicht.

Nee nee. Pelis sind toll.
--Silvia

He that breaks a thing to find out what it is has left the path of wisdom.
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bebna
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Re: Pelikan M200/400/600/800/1000

Beitrag von bebna » 15.04.2019 11:46

Streichelt seinen M300, "Nein, sie haben dich nicht vergessen, sie haben dich nur noch nicht kennen gelernt. Alles gut, musst keine Angst haben..."

*hust*
TintenLöwe hat geschrieben:
06.04.2019 20:44
Alle meine Pelikane sind aber vor allem eines: super zuverlässige Füller, kein rumgezicke, kein Divengehabe, schreiben auch nach längerer Liegezeit, auch nach mehreren Wochen, immer sofort an und bzgl. Tintenauswahl und Papier total problemlos, die schreiben mit jeder Tinte, die ich habe und auf jedem Papier (das sollte natürlich Füller geeignet sein) . Waren alle out-of-the-box klasse!
Deshalb: ich finde Pelikan richtig, richtig toll!
Wobei er stark kratzt mit seiner CN Feder, tut mein alter 100er sein Dienst immer noch und brauchte nur eine Innen und Ausreinigung und Spülung mit warmen Seifenwasser, nach dem ich ihn eingetrocknet gekauft habe.
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Dagegen war mein M205 gelber Highlighter mit seiner originalen BB Feder nicht zu gebrauchen. Der Tintenfluss brach immer wieder ab. Störte mich nicht, denn er war gekauft als neuer Träger für eine alte 400er Feder. Diese ist schön weich und erlaubt mir von Hauchfein-EF-M-BB zu schreiben je nach Bedarf. Ich hab sehr kleine Hände und der M200 ist für mich die perfekte Breite, aber manchmal mir zu leicht. Es ist mein designierter Schreiber für sehr lange Texte, deswegen und durch den breiten schwarzen Streifen durch die schwarze Tinte ist dieser Pelikan meine "fleißige Biene". Müsste ich für nur einen Füller entscheiden, wird es sehr Schwer für alle anderen in meiner Auswahl und auch bei freier Marktauswahl hab ich noch keinen in der Hand gehabt, wo ich sagen würde, jener wäre ein besserer Schreiber für mich.
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600er/800er/1000er waren mir immer zu breit und groß. Dafür hatte ich mich aber dann sofort in den M300 verschaut und nach paar Jahren mit mir Ringen, habe ich ihn dann doch in einem schwachen Moment gekauft. Leider ist er ein grün Gestreifter, was jetzt nicht schlecht ist, aber ich hätte ihn doch schon gerne als M305 mit roten Streifen... Pelikan stellt ihn leider nur als M320er mal andersfarbig her und sonst leider nur als Schwarzer mit einem unbrauchbaren Tintenfenster oder als Grüngestreifter und das war es. Leider gibt es auch keine Wunschfeder, trotz dass er fast das gleiche Kostet wie ein M400er.

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Was die Federn selbst angeht, muss ich sagen dass stark unterschiedliche Erfahrungen gesammelt habe je nach Alter der Feder. Alle Alten waren in irgendeiner Form Weich, wobei die aktuellen mit zwei Ausnahmen eher hart wirkten, zwar nicht so hart wie kleine Bock Stahlfedern, aber ein großer Unterschied gegenüber den Alten. Die Ausnahmen: Eine Stahl F des 200ers fühlte sich einiges weicher an als meine BB und im direkten Vergleich einer M400 M. Paar im Laden getesten 1000er Federn waren leicht weicher, aber kamen mir nicht so vor, als wäre dies gewollt. Sonst fühlen sich die Stahl 200er und die Goldfedern der 300er/400er/800er nach meiner Meinung gleich an und sind meiner Vorliebe nach (leichter Widerstand beim Schreiben) zu glatt poliert, aber das mögen dann bestimmt andere. Kann auch nicht wirklich einen Unterschied zwischen F und M, bei den modernen Pelikan Federn, erkennen.

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