Anfängerfragen zu Tauchfedern

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pejole
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von pejole » 30.05.2020 22:28

@Andreas

Für Rechtshänder sind die rechtsschrägen Federn gerade richtig. Du tendierst dazu die Feder nach links zu neigen, das sagt mir jetzt wenig, kann ich mir nichts drunter vorstellen. Du musst nur versuchen beim Schreiben die Feder im 45° Winkel anzusetzen und beim Schreiben diesen Winkel ständig beibehalten.

Die Buchstaben in 5 bzw 8 facher Größe zu schreiben ist allgemeine Regel in der Kalligraphie, in dieser Größe wirken die Buchstaben am Besten. Kannst ja mal versuchen mit 3mm Feder in 1cm Grö8e zu schreiben, das passt nicht, sieht nicht gut aus. Wohlgemerkt, wenn du kalligraphisch schreibst, und das geht auch mit Stub und Italic. Eigene Schreiberei kannst du natürlich so groß oder klein schreiben wie es dir beliebt.

Gruß, Martin

pejole
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von pejole » 31.05.2020 0:51

@Andreas

Hier mal ein Beispiel, geschrieben mit 3mm Feder in 5fach Höhe und in 1cm Höhe damit du den Unterschied siehst. Ich schreibe eher selten mit Bandzugfeder, bevorzuge mehr den Rotring Art Pen 2,3 mm, ist bequemer. Der schreibt mit Patronen.

Gruß, Martin
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Andreas_Beutlin
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Andreas_Beutlin » 31.05.2020 13:26

Grüß dich, Martin,

obwohl ich schon dachte, dass ich größer schreiben muss, je dicker die Feder ist aber da kommt einiges auf mich zu. Normalerweise schreibe ich Kleinbuchstaben in der Höhe einer Kästchenreihe. Ich bin schon sehr gespannt.

Liebe Grüße,

Andreas
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Thom
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Thom » 31.05.2020 17:09

Andreas, die Brause Bandzugfedern gibt's im Bereich von 0,5 - 5 mm Breite, Du kannst da eine schmalere nehmen.
Aber wie gesagt, die sind reverse oblique.

V.G.
Thomas

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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von V-Li » 02.06.2020 8:39

pejole hat geschrieben:
29.05.2020 15:03
@Andreas

Und so wie im Foto wird die Feder in den Halter gesteckt, und nicht in die Mitte. Ist nicht jedem bekannt
Ehrlich gesagt, war das für mich eine neue Erkenntnis...ich habe sie immer falsch gesteckt (und es zu Schulzeiten so gezeigt bekommen) und mich geärgert, dass die Halterung so schnell ausleiern. Danke für das Wiederholen von Trivialitäten.

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Andreas_Beutlin
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Andreas_Beutlin » 24.06.2020 20:52

Ich wünsche Euch einen wunderschönen, guten Abend,

nach ungefähr drei Wochen, kamen meine beiden Bestellungen bei mir an. Wie Ihr am ersten Foto sehen könnt, war einiges aus diesem Faden dabei. Zusätzlich gab es noch einen Tomoe River A5 Block und eine Packung Blackwing 602 Bleistifte.

Leider war die gelieferte Abraxas Königsblau nicht die von mir erhoffte 44 A Classic Line, sondern die 47 F Art Deco. Ist nicht weiter schlimm, da ich denke, dass es sich um die gleiche Farbe handelt aber so ein Fläschchen mit Korkverschluß am Schreibtisch hätte was. Ihr könnt sie übrigens auf beiden nachfolgenden Bildern betrachten. Einmal auf dem Tomoe River Cream und einmal auf MD Paper.

Zusätzlich musste noch Drachenblut mit. Wie man schwer erkennen kann, bin ich etwas Tolkien-affin und habe mich riesig über Smags Blut gefreut, dass passenderweise auch noch Glanzpigmente beinhaltet und darf nun damit einige Züge machen.

Das Tomoe River Papier ist etwas rau für die feine Nikko G Feder. Die macht auf dem glatten MD Papier mehr Spaß.

Meine abschließende Frage wäre nur noch, wie Ihr eure Federn nach Gebrauch reinigt, um eine andere Tinte zu verwenden bzw. nachdem Ihr das Schreiben beendet habt? Taucht Ihr die Feder in Spiritus oder Wasser mit Spülmittel und wischt sie danach trocken ab oder verwendet Ihr pro Tinte eine Feder?

Liebe Grüße,

Andreas
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JimiThing
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von JimiThing » 28.06.2020 18:45

Andreas_Beutlin hat geschrieben:
24.06.2020 20:52

Meine abschließende Frage wäre nur noch, wie Ihr eure Federn nach Gebrauch reinigt, um eine andere Tinte zu verwenden bzw. nachdem Ihr das Schreiben beendet habt? Taucht Ihr die Feder in Spiritus oder Wasser mit Spülmittel und wischt sie danach trocken ab oder verwendet Ihr pro Tinte eine Feder?
Hallo Andreas,

ich reinige die Federn mit klarem Wasser und trockne sie mit Küchenkrepp wenn ich die Tinten wechsle oder mit dem Schreiben fertig bin. Bei Federn mit Ober- und/oder Unterfeder belasse ich es auch dabei und baue sie nur auseinander, wenn dieses nicht ausreicht. Man merkt ja beim Abtrocknen, ob noch farbige Rückstände da waren oder nicht.
Ich habe allerdings das Problem, dass früher oder später alle von diesen billigen Holzfederhaltern aufsplittern und ich dann beim Schreiben bunte Finger bekomme. Mir wurde hier deswegen schon ein Kunsstoff-Federhalter empfohlen, den ich mir noch nicht besorgt habe, weil mich der Preis zunächst abschreckte. Das ist aber Quatsch, denn rentiert sich wohl schnell, wenn ich noch weitere 10 Federhalter verschleiße... ;-)

Gruß,
Kristin

Feder_und_Tinte
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Feder_und_Tinte » 13.07.2020 16:06

Hallo zusammen,

ja, bin neu hier im Forum, aber seit Jahrzenten begeisterter, täglicher Füllerschreiber.

Habe mich, da ich seit mehr als 10 Jahren fast täglich einen rotring ArtPen (Bandzugfeder) auch zum normalen Schreiben in Gebrauch habe, recht lange zwangsläufig auch mit Frakturschriften beschäftigt, was natürlich durch die Federform der Füllerfedern 1.1 bis 2.3 mm auch recht gut klappt. Nun wollte ich mich jetzt mal an Spitzfedern versuchen, da die geschwungenen Schriftarten wie Anglaise/Copperplate natürlich schon recht reizvoll aussehen, es selbstredend aber Zeit braucht, sich hier, insbesondere beim richtigen Federdruck (Strichstärke) und der Schwünge hineinzufinden.

Was mich jetzt nachdenklich macht, ist wirklich die passende Spitzfeder zum Beginn. Aktuell habe ich zwei unterschiedliche Federn (Hiro Leonhardt 40 (Stenofeder) und Brause Nr. 76 (Rosefeder)), weil sie bei mir vor Ort im Boesner-Shop sofort verfügbar waren in Nutzung und eine Reihe weiterer (siehe weiter unten) bestellt.

Mein Problem auf den Übungsbögen aktuell ist, dass ich saubere und dünne Aufstriche mit der einen Feder (Brause) und kräftige Abstriche nur mit der anderen Feder (Hiro Leonhardt) wirklich gut hinbekomme. Die Kombination beider Strichvarianten mit einer Feder scheint aktuell für mich noch absolut unmöglich.

Ich habe mir aus dem Internet verfügbare Übungsblätter dafür extra auf Rhodia DotPad Papier ausgedruckt, so dass es nicht unbedingt am Papier liegen sollte. Weiterhin habe ich sowohl mit Pelikan 4001 Tinte als auch mit Kin's Ink-liquid-Chinatusche ähnliche Probleme. Die Tusche scheint mir aktuell sogar etwas angenehmer oder verzeihlicher.

Nun gehöre ich nicht zu denen, die einfach vorschnell aufgeben und wollte einfach mal hören, ob jemand aus der Erfahrung sagen könnte, dass ich aktuell als Anfänger vielleicht einfach noch die falschen Federn nutze und/oder jetzt wahrscheinlich aus dem Satz an Federn, die ich bestellt habe, etwas dabei sein sollte, was auf jeden Fall Auf-/und Abstriche wie vorgegeben ermöglichen sollte.

An Literatur habe ich eigentlich auch etwas recht Brauchbares gefunden („Spitzfederkalligrafie“ von Stefanie Weigele), ebenso schon etliche Videos auf youtube konsumiert, so dass die Handhabung/Haltung des Federhalters,sowie die Schreibflüssigkeitsmenge eigentlich schon passen sollte. Leider schaffe ich es aber auch nicht, schon die auf den Übungsblättern vorgegebenen sehr dicken Strichstärken mit den aktuell verfügbaren Federn zu reproduzieren. Da müsste ich die Federn schon extrem mit Schreibflüssigkeit tränken, sehr stark aufdrücken, damit die Schriftbreite passt und dann kommt sehr viel Tinte/Tusche aufs Papier bzw. das Tintenreservoir der Feder ist schnell leer. Das passt halt aktuell noch so gar nicht, macht mich derzeit als Anfänger aber auch noch nicht verrückt.

(aktuell bestellte Spitzfedern)
= = = = = = = = = = = = = = = =
Hersteller - Federbezeichnung - Federart
Brause & Co. - General 65 - Schreibfeder
Brause & Co. - 66 EF - Spitzfeder
Brause & Co. - 361 - Stenofeder
Gilbert & Blanzy-Poure - No. 552, Plume Princess - Spitzfeder
Gilbert & Blanzy-Poure - No. 730 - Spitzfeder
Joseph Gillot & Sons - No. 5, Edinburg Pen - Spitzfeder
Joseph Gillot & Sons - No. 303 - Spitzfeder
William Mitchell - No. 0138, Extra Fine - Spitzfeder
William Mitchell - Copperplate - Ellenbogenfeder

Das eigentliche Problem sitzt natürlich immer am Federhalter, soviel ist klar und verständlich ist auch, dass ein erfahrener Kalligraph mit jeder Feder gute Ergebnisse produzieren kann. Das ist ja auch die Herausforderung als Anfänger, sich dieser Aufgabe zu stellen und Geduld zu haben.

Wäre schön, wenn mir jemand, der/die sich evtl. noch an seine/ihre eigenen Startprobleme erinnern kann, hier einen Ratschlag geben könnte.

Vorab besten Dank und Gruß aus dem Norden.

Thom
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Thom » 13.07.2020 16:42

Hallo Feder_und_Tinte,

willkommen im Forum! Falls das die aktuelle Gillott 303 ist (und nicht die ältere Ausführung), die ist ein echtes "Killerteil", hochflexibel und superspitz. Die Gilbert & Blanzy Princess ist nicht ganz so flexibel wie die Chicago. Ich würde immer zu Letzterer raten. Der Grund ist ganz einfach, ich habe die ganze Litanei hier, von Nikko G bis sonstwas und ich selbst verwende die Chicago.

V.G.
Thomas

pejole
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von pejole » 13.07.2020 18:50

Hallo Feder_und_Tinte

Wenn dir sehr viel Tinte aus der Feder kommt hast du diese denn auch vor dem Schreiben gereinigt, den Schutzfilm entfernt, vielleicht kommt deshalb so viel Tinte aus der Feder.

Für Anfänger kann ich immer wieder nur zur Nikko G raten, ist eine sehr unproblematisch zu schreibende Feder die sich auch in etwas rauerem Papier nicht gleich festfrisst.

Thom erwähnte ja schon dass er sie vorrätig hat.

Und besorge dir gleich auch einen Oblique Federhalter, der vereinfacht die schräge Schreiberei für Copperplate erheblich

Gruß, Martin

Feder_und_Tinte
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Feder_und_Tinte » 14.07.2020 0:14

Vielen Dank erst einmal für die umgehenden Antworten.

Ja, einen Speedball (Oblique-Federhalter) habe ich auch gleich mitbestellt, damit Anglaise dann ohne zu starkes Verdrehen des Handgelenks klappen sollte.
Für die aktuellen Grundübungen der Schriftart geht es mit dem geraden Federhalter aber auch jetzt noch so, denke ich, bis ich die richtige Feder incl. Papier und Tinte/Tusche lokalisiert habe.

Werde aber gerne mal das Thema der "Nikko G" in Erwägung ziehen, wenn die bestellten Federn dann Ende der Woche eingetroffen sind und ich sie der Reihe nach auf dem Übungspapaier durchgetestet habe.

Die "Joseph Gillott & Sons 303" soll, soweit ich es jetzt in Erinnerung habe, eine antike Feder sein, also eine, die nicht mehr produziert wird. Kann ich dann Ende der Woche, nach Erhalt mal kurz mitteilen.

Gereinigt habe ich die Federn schon vor der Nutzung, was ich daran erkenne, dass die Federn auf der Inneseite einen durchgängigen Tinte/Tuschefilm aufweisen. Allerdings habe ich Isopropyl-Alkohol und destilliertes Wasser statt einer offenen Flamme benutzt.

Soweit erst einmal und Gruß aus dem Norden

Thom
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Thom » 14.07.2020 1:46

Das ist o.K., ich mache das auch mit Alkohol. Die alte Gillott 303 ist nicht ganz so diffizil. Die neue ist diese blaue,
die ich im Nib Creaper hatte. Wer mit der schreiben kann, braucht nix mehr zu fürchten.

V.G.
Thomas
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Feder_und_Tinte
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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Feder_und_Tinte » 20.07.2020 18:51

So, ohne da jetzt einen exorbitanten Erfahrungsbericht zu schreiben (geht auch noch gar nicht wirklich), habe ich bei der Vorauswahl deutliche Fortschritte machen können. Samstag kam ein Teil bestellter Federn dann endlich an.
Leider sind noch nicht alle bestellten Federn da, bzw. es haben sich auch andere, weil schneller verfügbar, dazugesellt.
Die, die jetzt da sind, werden aber auch noch etwas Zeit benötigen, sie wirklich gegeneinander abzuwägen, um die Lieblingsfeder für den Einstieg zu selektieren.

Fakt is jedoch, dass ich, allerdings mehr aus Zufall, weil ich meinen Montblanc Meisterstück mal wieder befüllte, ein Glas Montblanc "Mystery Black" Tinte kaufte. Zum einen sagte mir die Tintenglasform in Bezug auf einzutauchende Federn am Federhalter sehr zu, zum anderen ist die in Verbindung mit einer "Brause 361" Stenofeder, egal ob in einem Speedball Obligue oder in einem geraden Federhalter aktuell ein Riesenfortschritt. Dabei spielt das Papier nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Vor allem in Bezug auf die Menge an Tinte, die innen an der Feder haftet und immens viele Buchstaben ermöglichst, bis die Feder erneut eingetaucht werden muss, ist das mit der Montbalnc Tinte ein deutlicher Unterschied zur Pelikan 4001 oder meiner China Tusche.

Das Federreservoir ist selbstredend noch nicht zu Ende ausgetestet bzw. eigentlich erst am Anfang, weil ich die verfügbaren Federn jetzt der Reihe nach, mit den unterschiedlichen Tinten, ausgiebig probieren werde; aber wie bereits erwähnt, ein riesiger Fortschritt zu den ersten Versuchen sichtbar, der auch motiviert, sich jetzt in die längere und durchaus anstrengende Übungsphase stürzen zu können, die einzelnen Bestandteile der jeweiligen (Anglaise/Copperplate) Buchstaben "bis zum Erbrechen" zu trainieren.

Hersteller / Ausführung / Federart
Brause & Co. / No. 65 / Schreibfeder
Brause & Co. / 66 EF / Spitzfeder
Brause & Co. / No. 76 / Rosefeder
Brause & Co. / No. 361 / Stenofeder
Ferry & Co. / 120 EF / Pfannenfeder
Joseph Gillot & Sons / 404 / Spitzfeder
Leonhardt / Principal EF / Spitzfeder
Leonhardt / G / Spitzfeder
Leonhardt / No. 40 / Stenofeder
Leonhardt / No. 41 / Pfannenfeder
Tashikawa / Zebra G / Spitzfeder
William Mitchell / Copperplate 0742 F / Ellenbogenfeder

(Anm. tw. für eine etwaige Nachbestellung gar nicht so einfach zu lesen, was da auf den Federn im Detail eingraviert ist :lol: )

Das Thema mit der "Nikko G" habe ich selbstredend nicht vergessen und noch auf der Uhr. Es fehlen ja auch noch ein paar andere, bestellte Federn. Wird dann am Ende zwar ein recht langer Ausschlußtest werden; aber ich denke es wird sich schon im Hinblick der Motivation für dieses anspruchsvolle Thema der Englischen Schriftart lohnen.

Soweit erst einmal und Gruß aus dem Norden

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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Sutsche » 20.07.2020 20:30

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Re: Anfängerfragen zu Tauchfedern

Beitrag von Thom » 21.07.2020 1:05

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Feder_und_Tinte hat geschrieben:
20.07.2020 18:51
... um die Lieblingsfeder für den Einstieg zu selektieren.
Ich bin mit den "Einsteigern" nicht so rücksichtsvoll wie Martin, rein in's Wasser und wer nicht schwimmt, kommt halt mit den Füßen auf Grund. Wir hatten für die etwas Fortgeschrittenen gelegentlich die Leonardt EF Principal empfohlen, die könnte aber noch ein kleiner Reißnagel werden. Nina Tran verwendet in dem schon verlinkten Video die Hunt 101, die hatte ich im Romus.

V.G.
Thomas
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