Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

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agathon
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von agathon » 04.11.2017 8:43

Harald,

ich auch nur per Hand, aber wohl manchmal mit zuviel Druck.

Grüße

Agathon

Friedolino
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von Friedolino » 12.01.2018 14:29

Hallo,

Ich habe seit anderthalb Jahren einen Dimplomat Esteem. Kürzlich habe ich bei Youtube ein Review zu diesem Füller gesehen, wo besonders herausgehoben wurde, wie satt die Kappe auf beiden Seiten einrastet. Das ist mir über die ganze Zeit nie aufgefallen (was ja eigentlich ein Zeichen ist, dass es gut funktioniert...).
Ich habe ihn schnell geholt und das Einrasten der Kappe ausprobiert. Tatsächlich - rastet super ein. Nicht zu schwer, nicht zu leicht abzuziehen und nichts wackelt.
Genau in dem Moment der Freude ist er runter gefallen und seitdem ist der Rastmechanismus total ausgeleiert und man kann an der Kappe wackeln.

Jetzt habe ich den Vertrieb angeschrieben und die sagen, ich soll den Füller einschicken. Es könnte also doch noch ein Erfolgserlebsnis daraus werden ;-)

Gruß,

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blackboro
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von blackboro » 12.01.2018 20:47

1) Montblanc Starwalker Extreme 2 Wochen zuvor zum runden Geburtstag bekommen, auf dem Schreibtisch zum photographieren abgelegt, kurz umgedreht ... zack: lag er schon auf der Feder. Die konnte ich zwar richten, aber die Ruthenium-Beschichtung war hinüber und ist es bis heute (schreiben tut er trotzdem gut).

2) Kaweco Sonderklasse: versucht die Feder sie mit unpassendem Werkzeug auszubauen, jetzt ist so nicht mehr bicolor und hat Rillen :roll:

3) Mein Kaweco Liliput Fireblue ist scheinbar irgendwo in den Weiten der Rücksitzbank verschwunden, die Kappe habe ich gefunden, den Rest nicht. Beim Ausbau bin ich auch nicht weit gekommen, blöde moderne Autos.
---> Nachtrag: den Fireblue hatte ich ja schon wieder ganz vergessen, als noch mal nach einer Anleitung gegooglt, sieh da: ging doch, Fireblue wieder da :D Für mich hat sich der Threat gelohnt :!:
~Stefan

MichaT2a
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von MichaT2a » 07.03.2018 13:04

Gestern war es mal wieder soweit, ich wollte die Kolbenmechanik aus einem Böhler herausschrauben. Nix, bombenfest. Also hab ich es mal in die andere Richtung probiert, falls es ein Linksgewinde ist. Ging unerwartet widerstandslos, begleitet von einem Geräusch, das man nicht hören will, es hat geknackt. Es war doch ein Rechtsgewinde, ich hab die Mechanik also reingeschraubt, wodurch der Korpus geplatzt ist.

Also ab damit in die Teilekiste...

Grüße,

Micha

Matthias MUC
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von Matthias MUC » 07.03.2018 15:01

Vor vielen Jahren ein völlig blödsinniger Anfängerfehler: Einen alten, im Kellerkrusch gefundenen Kolbenfüller versucht, mit Brennspiritus zu reinigen. Daß Celluloid mit Alkohol keine gute Idee ist, wußte ich damals nicht, womit sich zwanglos erklärt, warum mir damals das (gute?) Stück zum Zuschauen schnell zerbröselt ist. Das Tintenfenster ist innerhalb von Minuten in katzenstreugroße Krümel zerfallen.

lG Matthias

PS.: Die Brösel incl. dem möglicherweise für Teilekisten oder Restaurierer interessanteren Rest dürften im Zuge der Nachlassauflösung evtl. noch auftauchenm, wenn ich meinen eigenen ehemaligen Bastelkeller dort umgestochen und ausgeräumt habe.

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Persimon
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von Persimon » 07.03.2018 16:28

Den TWSBI 580 auf dem Tisch liegen lassen. Den Rest hat der Junior besorgt. Er hatte mal gesehen, wie ich den Füller befüllt hatte und dass man dafür hinten drehen muss. Mehrere beherzte Drehungen, frei nach dem Motto „nach fest kommt ab“ und dann kam er mit Oku-Yama von oben bis unten bespritzt und sehr schuldbewusst angelaufen. Es sah zuerst aus wie Blut, aber verletzt ist nur der Füller, in mehrere Stücke auseinander gedreht. Ich hab ihn nicht mehr zusammengekriegt. Jetzt bin ich nur froh, dass er keinen teureren Füller in die Hände bekommen hat.
Ich verbuche es mal als Lehrgeld....
Gruß Persimon


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desas
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von desas » 07.03.2018 18:56

blackboro hat geschrieben:1) Montblanc Starwalker Extreme 2 Wochen zuvor zum runden Geburtstag bekommen, auf dem Schreibtisch zum photographieren abgelegt, kurz umgedreht ... zack: lag er schon auf der Feder. Die konnte ich zwar richten, aber die Ruthenium-Beschichtung war hinüber und ist es bis heute (schreiben tut er trotzdem gut).

2) Kaweco Sonderklasse: versucht die Feder sie mit unpassendem Werkzeug auszubauen, jetzt ist so nicht mehr bicolor und hat Rillen :roll:

3) Mein Kaweco Liliput Fireblue ist scheinbar irgendwo in den Weiten der Rücksitzbank verschwunden, die Kappe habe ich gefunden, den Rest nicht. Beim Ausbau bin ich auch nicht weit gekommen, blöde moderne Autos.
---> Nachtrag: den Fireblue hatte ich ja schon wieder ganz vergessen, als noch mal nach einer Anleitung gegooglt, sieh da: ging doch, Fireblue wieder da :D Für mich hat sich der Threat gelohnt :!:
Ich hab Dir gleich gesagt, dass Du den wieder findest 8) - Super!
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von duckrider » 08.03.2018 7:20

Als Buspendler zur Schule (15km Schulweg) habe ich die Zeit sinnvoll dazu genutzt, eine Mitschülerin zu nerven.
Das ging dann einmal so weit, dass sie meinen Füller quer durch den Bus warf.

Ist aber schon fast 5 Jahrzehnte her, damit verjährt.
Wir beide nerven eineinander heute noch hin und wieder. :oops:

und einen neuen Geha V3N habe ich dank hiesigem Forum auch schon lange wieder
Thomas
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V-Li
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Re: Wie habt ihr eure Füller kaputtgemacht?

Beitrag von V-Li » 08.03.2018 7:31

duckrider hat geschrieben:Wir beide nerven eineinander heute noch hin und wieder. :oops:
Das hört sich nach Ehe an.

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