Leipziger Schwarz von Rohrer & Klingner

Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator, JulieParadise, HeKe2

Gast1
Beiträge: 764
Registriert: 01.06.2024 14:35

Re: Leipziger Schwarz von Rohrer & Klingner

Beitrag von Gast1 »

maggutefueller hat geschrieben:
07.01.2026 22:12
neptun hat geschrieben:
25.12.2025 8:34
Ich würde auch nicht mit einer Flamme dran gehen.

Wer keinen Alkohol hat (solls ja geben): ich nutze immer eine Methode, von der ich in einem Kalligraphiebuch aus dem 19. Jahrhundert gelesen habe (ich glaube, es war das Buch eines Mannes namens Ames, nicht sicher).

Man legt die Feder auf einem Stück Küchenrolle in einen Tropfen Speichel und wischt sie nach ein paar Minuten gründlich ab. Im Speichel scheint etwas vorhanden zu sein, dass das Fett wohl abwischen lässt. Zugegeben, man könnte sich davor ekeln, aber ein Stück Küchenrolle und etwas Speichel hat man in der Regel immer da. Allerdings würde ich die Tinte im Anschluss nicht mehr in den Füller geben, weil man hier sicherlich die Haltbarkeit der Tinte beeinflusst. Ich hab die Feder im Anschluss früher immer mit der Salix verwendet, da scheint das aufgrund des niedrigen pH Werts aber kein Problem zu sein.
Speichel geht, aber besser ist zahnpasta mit speichel.
Manche lecken die Feder sogar ab, das ist kein Scherz. Und wenn sie Pech haben, steckt dann die Feder in der Zunge. :)
Antworten

Zurück zu „Die Tinte und der Tintenfluss / Ink and the ink flow“