wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

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Strombomboli
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Strombomboli »

Graf von Faber-Castell Gulf Blue aus einem als Eyedropper genutzten, selten verwendeten, mit der Feder nach oben aufbewahrten Preppy pen, von dem ich die Kappe abgezogen habe. So sahen meine Hände aus, bevor ich irgendetwas hätte schreiben können.

Ich schätze diese Tinte sehr, ebenso den Füller, und nun kann ich auch berichten, daß sie leicht mit Seife zu entfernen ist.
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Iris

Mein Avatar ist ein Gemälde von Ilja Maschkow (1881-1944): Selbstporträt; 1911, das in der neuen Tretjakow-Galerie (am Krimskij Wal) in Moskau hängt, wo ich es fotografiert habe.
richard545
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von richard545 »

Ob die Edeltinte sich bei der Hitze neulich ausgedehnt hatte und dann nicht wieder den Weg zurück fand, den sie sich suchte? :)
Freundliche Grüße

Richard
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Strombomboli
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Strombomboli »

richard545 hat geschrieben:
08.09.2026 22:40
Ob die Edeltinte sich bei der Hitze neulich ausgedehnt hatte und dann nicht wieder den Weg zurück fand, den sie sich suchte? :)
Kann gut sein!
Iris

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Gast1
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Gast1 »

richard545 hat geschrieben:
08.09.2026 22:40
Ob die Edeltinte sich bei der Hitze neulich ausgedehnt hatte und dann nicht wieder den Weg zurück fand, den sie sich suchte? :)
Sowas kann passieren, passiert mir auch. Tatsächlich waren die toxikologischen Eigenschaften bei den EG-Tinten der für mich wichtigste Aspekt. Sporatischer Hautkontakt ist da kein Problem, auch nicht wenn man Risse in der Haut hat, dann kommt die Tinte schon intrakutan. Aber man sollte es nicht zur Tugend erklären, denn das ist es mit Sicherheit nicht.
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