Astro hat geschrieben: ↑15.10.2026 5:49
Du meinst die Designer sollten einfach mehr zu tun kriegen, nicht die Ingenieure.
Genau

Nicht, dass Lamy nicht auch einen neuen Füller erfinden dürfte, aber würde ich gar nicht erwarten.
Helmut01 hat geschrieben: ↑15.10.2026 9:44
Ich denke, dass der Lamy 2000 aus Holz zwangsläufig dicker ausfallen wird, da die Wandstärke vermutlich mindestens 1,3 bis 1,5 mm betragen muss, um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten. Trotzdem besteht die Gefahr, dass das Holz durch Feuchtigkeitsaufnahme reißt. Auf dem Bild sieht man zudem, dass die Radien enger ausfallen und das Schreibgerät in der Mitte dicker wird. Auch der Übergang zwischen dem Metallvorderteil und dem Holz dürfte nicht einfach zu lösen sein. Um einen sauberen, bündigen Übergang zu erhalten, müsste man beide Materialien vermutlich zusammen bearbeiten und schleifen.
Welche Wandstärke hat denn der normale 2000 aus Makrolon? Und die Innenverkleidung dürfte sehr dünn ausfallen - alternativ die Möglichkeit von außen nur eine dünne Holzschicht zu nutzen (ist das beim Edelstahlmodell nicht so gelöst worden? Auch dort darf die Tinte nicht mit dem Stahl in Berührung kommen). In beiden Fällen dürfte Lamys Interesse, die Außenmaße identisch zum Makrolonmodell zu halten, gerade wegen des Übergangs zum Metallvorderteil recht stark sein. Zur Not auch zu Lasten des Tintenvolumens, dann sind's halt nur noch 1ml. Aber wir werden sehen, ob und wie was kommen wird.