Kappe bei 100 N

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pelikanjog
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Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 15.01.2020 11:15

Hallo zusammen,

ich habe kürzlich einen Pelikan 100 N bekommen. Die sehr gut erhaltene Kappe passt aber nicht sauber auf den Schaft. Das Gewinde geht am Ende schwer und der Kappenrand deckt das Tintenfensten nicht gänzlich ab. Die Kappe sitzt minimal zu weit vorne.

Ich habe gehört, dass Pelikan den 100 N in der laufenden Serie minimal verändert hat. Von daher frage ich:

Hat jemand eine Kappe abzugeben, die passt. Oder gibt es jemand, dessen Kappe auch nicht sauber auf den Schaft passt und würde ein Tausch das beiderseitige Problem lösen?

Wer was hat, kann mir ja eine PN schicken.
Ich bin aber auch für Beiträge hier dankbar, die das Problem einer Lösung zuführen,

Hansjürgen

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duckrider
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von duckrider » 15.01.2020 13:45

Leider habe ich keine Kappe, möchte Dich aber vorsichtshalber fragen, ob die Feder zur Gänze eingeschraubt ist. Nicht, dass der Kappenkopf hier auf die Federspitze aufdrückt, wäre schade drum!

viel Glück
Thomas
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Zollinger
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Zollinger » 15.01.2020 14:37

Meine Kappen sind alle austauschbar, vom ersten bis zum letzten Modell.
Könnte es sein, dass die Zwängung durch Schrumpfen des Zelluloids entstanden ist?
Und könntest Du ein Bild von Kappe und Füller einstellen?
Z.
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pelikanjog
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 15.01.2020 17:15

Hallo Thomas,

keine Sorge, das habe ich sorgfältig geprüft.

Hallo Christof,

das könnte sein. Allein äußerlich kann ich zwischen den Kappen keinerlei Unterschied erkennen.
Aber die problematische Kappe passt auch nicht auf den anderen 100 N. Aber die "gute" Kappe passt auf beide !

Da muss etwas mit dem Gewinde (-ort) in der Kappe anders sein, Richtung Kappenlippe. Das Gewinde läuft ab einem bestimmten Punkt zäh und es bleibt ein Spalt von ca. 1,5 mm zum Ende des Tankfensters. Wenn es einen Gewindegang mehr gäbe, wäre das Problem weg.

Apropos Änderungen: Die Kolbendichtung und dh auch der Schaft-Innen-Durchmesser muss auch geändert worden sein. Es gibt zwei verschieden Kolbendichtungen (Schwarz= dünner, weiß= größer). Hier nun die Bilder:

P1150017.JPG
P1150017.JPG (108.48 KiB) 546 mal betrachtet
P1150016.JPG
P1150016.JPG (133.42 KiB) 546 mal betrachtet
P1150015.JPG
P1150015.JPG (95.14 KiB) 546 mal betrachtet
- hier täuscht die Perspektive. Sie sind beide exakt gleich lang.

grüner 100 N ohne Problem - hinten
graumelierter 100 N mit Kappenproblem - vorne

Hansjürgen

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Horsa
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Horsa » 15.01.2020 17:26

Nur am Rande,
bei meinen beiden alten 100N habe ich grundsätzlich keine Kappenprobleme. Jede passt auf den Füllhalter, auf den sie gehört. Eine der beiden passt auf beide gut, die andere sitzt auf dem "fremden" ein wenig zu eng und schleift minimal. Die moderne Kappe des 101N passt bei mir nicht auf die alten Füllhalter. Sie scheint enger.

Liebe Grüße

Horsa

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Zollinger » 15.01.2020 17:47

Apropos Änderungen: Die Kolbendichtung und dh auch der Schaft-Innen-Durchmesser muss auch geändert worden sein. Es gibt zwei verschieden Kolbendichtungen (Schwarz= dünner, weiß= größer).
Das ist richtig. Technisch gesehen hat der 100N aus den 50'er nur noch wenig mit dem von 1937/38 zu tun. Trotzdem wurden die Kappen-Gewinde nicht verändert. Gerade von den Kappen mit dem geriffelten breiten Band habe ich viele gesehen die geschrumpft sind. Ich habe keine Ahnung woran das liegen könnte.

Nochmal zu Deinem Problem (Ich gehe mal davon aus, dass Du die Kappe zerlegt und gründlich gereinigt hast sodass Tintenreste im Gewinde ausgeschlossen sind...). Ich hatte bei anderen Füllern schon ähnlich Probleme und habe eine ein wenig heikle Methode angewendet:
Bestreiche die Gewindegänge auf der Innenseite der Kappe mit etwas Spiritus, etwa dreimal. Ich benütze dazu ein Wattestäbchen. Warte bis der Spiritus beinahe verdunstet ist. Bestreiche die Gewindegänge des Schaftes dick mit Silikonfett und versuche vorsichtig die Kappe auf den Schaft zu drehen, indem du vorwärts und rückwärts schraubst. Der Spiritus macht das Zelluloid der Kappe weich, welches sich den Gewindegängen des Schaftes anpasst. Die Gewindegänge des Schaftes wiederum werden durch Silikonfett geschützt.
Ich hatte schon Erfolg mit diese Methode. Besser geht es allerdings wenn Kappe und Schaft aus Zelluloid sind. Dann passen sich beide Gewindegänge gegenseitig an.
Die Methode ist aber wie bereits gesagt etwas heikel und braucht ein wenig Fingerspitzengefühl - also Anwendung auf eigene Gefahr.

Ach ja, noch was: Die Begrenzung für das Griffstück in der Kappe ist der Kappenkopf resp. die Innerkappe. Die muss bei der Prozedur drauf sein, sonst wird das Gewinde überdreht.
Z.
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 15.01.2020 18:21

Hallo Christof,

ersteinmal vielen Dank für dein "Hausrezept". Ich werde es probieren - da kann nicht viel passieren.

Noch besser wäre natürlich, es gäbe jemand, der das Gewinde in der Kappe um einen halben oder einen Gewindegang verlängern würde - je nach dem, wann die Kappe richtig sitzt.

Hansjürgen

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 15.01.2020 22:26

Hallo in die Runde,

ich habe einige 100N, deren Kappen untereinander nicht wirklich passen. Schleifgeräusche und Hängenbleiben der Kappen ist i. d. R. das Resultat. Dafür passt die jeweilige Kappe wie gegossen auf den zugehörigen Korpus.

Bei einer Schrumpfung der Kappe, wäre es eigentlich zwingend, dass diese auch nicht auf ihren Korpus passt.

Könnte es nicht doch sein, dass es im Laufe der Jahrzehnte geringe Abweichungen gab?

Herzliche Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Zollinger » 15.01.2020 23:08

Hallo Gerd
Bei einer Schrumpfung der Kappe, wäre es eigentlich zwingend, dass diese auch nicht auf ihren Korpus passt
Genau das ist doch hier der Fall...


Ich denke aber, dass es wert wäre dies einmal genauer zu untersuchen. Im Prinzip gab es nur drei unterschiedliche Schafttypen des 100N, die Herstellungsart miteingerechnet. Die späteren zwei Formen wurden in Spritzgusstechnik hergestellt, die Fertigungstoleranzen also minim, wie man annehmen könnte...

Ich habe aber schon Kappen von wirklich schlimmer Qualität gesehen: dünne Wandstärken und instabiles Material das zum Schrumpfen neigt - deshalb meine Vermutung.
Sobald ich die Zeit finde werde ich das einmal zu visualisieren versuchen.
Gruss
Z.
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 16.01.2020 2:41

Zollinger hat geschrieben:
15.01.2020 23:08
Hallo Gerd
Bei einer Schrumpfung der Kappe, wäre es eigentlich zwingend, dass diese auch nicht auf ihren Korpus passt
Genau das ist doch hier der Fall...


Ich denke aber, dass es wert wäre dies einmal genauer zu untersuchen. Im Prinzip gab es nur drei unterschiedliche Schafttypen des 100N, die Herstellungsart miteingerechnet. Die späteren zwei Formen wurden in Spritzgusstechnik hergestellt, die Fertigungstoleranzen also minim, wie man annehmen könnte...

Ich habe aber schon Kappen von wirklich schlimmer Qualität gesehen: dünne Wandstärken und instabiles Material das zum Schrumpfen neigt - deshalb meine Vermutung.
Sobald ich die Zeit finde werde ich das einmal zu visualisieren versuchen.
Gruss
Z.
Hallo Christof,

das Modell, welches, Hansjürgen geliefert bekommen hat, könnte auch ein zusammengewürfeltes Teil gewesen sein. Daher bin ich mir beim kausalen Zusammenhang etwas unsicher.

Mir ist das von Hansjürgen beschriebene Phänomen beim 100N bisher nur aufgefallen, wenn ich versuche Kappen zu tauschen, die mit einem anderen Korpus inkompatibel sind, auf den Originalkorpus jedoch einwandfrei passen.

Offensichtliche Schrumpfungen kann ich beim 100N an den Binden (vornehmlich bei den schwarzen und den Schildpatt hellen sowie braunen) öfter beobachten und an den Kappenhülsen, welche dann lose Kappenringe aufweisen.
Exkurs: Die Schildpattbinden scheinen auch gerne an den Rändern wegzubröseln.
Die Kappen mit losen Ringen haben bei den mir vorliegenden Ausführungen jedoch keine Gewindeprobleme am Originalkorpus gezeigt.

Das ganze einer genaueren Betrachtung zu unterziehen, ist sicher sinnvoll. Kriegsproduktion und Materialknappheit könnten auch bei der Fertigungsqualität von Pelikan durchaus Spuren hinterlassen haben.

Liebe Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 16.01.2020 9:46

Hallo ihr beiden zusammen,

das mit dem "Zusammengewürfelt" habe ich erfragt. Der 100 N kommt von einem 1910 geborenen Vater des Verkäufers, der nichts davon weiß, dass der Füller in Reparatur o.ä. war.

Das heißt natürlich nichzt viel. Aber ich kann ausschließen, dass der Füller ein "Leben" in unterschiedlichen Besitzverhältnissen hinter sich hat.

Was mich abet stutzig macht: Die Kolbendichtung (schwarz), die drinnen war, ist um etliches zu klein. Es gehört eine weiße Dichtung hineine, die jetzt auch sauber saugend sitzt. Erklären kann ich mir das nicht, wenn der Füller einst aus dem Laden kam.

Hansjürgen

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 16.01.2020 10:11

pelikanjog hat geschrieben:
16.01.2020 9:46
Hallo ihr beiden zusammen,

das mit dem "Zusammengewürfelt" habe ich erfragt. Der 100 N kommt von einem 1910 geborenen Vater des Verkäufers, der nichts davon weiß, dass der Füller in Reparatur o.ä. war.

Das heißt natürlich nichzt viel. Aber ich kann ausschließen, dass der Füller ein "Leben" in unterschiedlichen Besitzverhältnissen hinter sich hat.

Was mich abet stutzig macht: Die Kolbendichtung (schwarz), die drinnen war, ist um etliches zu klein. Es gehört eine weiße Dichtung hineine, die jetzt auch sauber saugend sitzt. Erklären kann ich mir das nicht, wenn der Füller einst aus dem Laden kam.

Hansjürgen
Hallo Hansjürgen,

im Laufe der Zeit wurden verschiedene Dichtungsmaterialien von Pelikan verwendet. Die schwarzen Dichtungen waren einmal völlig in Ordnung und für die damalige Produktion sehr modern. Der schwarze Kunststoff ist aber inzwischen fast immer ausgehärtet und geschrumpft, entsprechend zu klein und undicht, weshalb die Dichtungen ersetzt werden müssen.

Viele Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 16.01.2020 15:25

Lieber Gerd,

nur eine kleine Korrektur: Die Verhärtung allein klärt es nicht.

Ich habe eine neue, schwarze Dichtung - zu klein! Allein die weiße - etliche hundertstel größerer Durchmesser - passt. Die hatten verschiedene Maße, schon im Neuzustand. Das habe ich gemessen.

Was daraus in meinem Fall zu schließen ist, weiß ich allerdings trotzdem nicht.

Übrig bleibt die "Schrumpfung" oder doch ein Kappenwechsel.

Da ich nieman kenne, der mir das Gewinde nachschneiden kann, bleibt mir nur Christofs Methode.
Vorher kläre icdh aber noch die Möglichkeiten bei Pelikan.

Gruß Hansjürgen

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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von Will » 16.01.2020 17:11

pelikanjog hat geschrieben:
16.01.2020 15:25
Lieber Gerd,

nur eine kleine Korrektur: Die Verhärtung allein klärt es nicht.

Ich habe eine neue, schwarze Dichtung - zu klein! Allein die weiße - etliche hundertstel größerer Durchmesser - passt. Die hatten verschiedene Maße, schon im Neuzustand. Das habe ich gemessen.

Was daraus in meinem Fall zu schließen ist, weiß ich allerdings trotzdem nicht.

Übrig bleibt die "Schrumpfung" oder doch ein Kappenwechsel.

Da ich nieman kenne, der mir das Gewinde nachschneiden kann, bleibt mir nur Christofs Methode.
Vorher kläre icdh aber noch die Möglichkeiten bei Pelikan.

Gruß Hansjürgen
Lieber Hansjürgen,

ich kann Dir leider nicht ganz folgen. Wie kommst Du an eine neue schwarze Dichtung eines 100N? Diese werden schon über 70 Jahre nicht mehr produziert. Entsprechend ist für mich nicht nachvollziehbar, wie es eine neue schwarze Dichtung geben kann. Selbst wenn ein Füllhalter ungenutzt blieb, ist die Dichtung alt, das Material geschrumpft und nicht mehr so weich wie vielleicht noch 1950.

Die späteren durchsichtigen/weißen Dichtungen schrumpfen nicht. Diese wurden auch in den Modellen 140, 400, 400N und 400NN verbaut. Darum sind bei diesen Baureihen die Kolbendichtungen auch heute noch meist in Ordnung. Bei starkem Verschleiß können diese aber auch undicht werden.

Viele Grüße

Gerd
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Re: Kappe bei 100 N

Beitrag von pelikanjog » 17.01.2020 16:49

Hallo Gerd, Hallo Christof,

mein Problem ist gelöst.

Ich habe wie Christof es beschrieben hat, das Kappengewinde mit Spiritus "eingweicht" und mit dem gefetteten Schaftgewinde "nachgeschnitten". Vorher habe ich die Kappenschraube abgeschraubt. Ich habe die Tiefe der Schraube geprüft und gefunden, dass die Feder genug Platz hat, wenn die Kappe aufgeschraubt wird.

Siehe da, ich musste gar nicht viel "nachschneiden" der Füller ging bis Ende Tintenfenster in die Kappe.

Als ich die Kappe dann draufgeschraub habe, war der Clip nicht mehr fest. Es gab einen Spalt zwischen Kappe und Kappenschraube.

Also hat sich das Gewinde 1,x mm nach oben geschoben. Deshalb ist die Kappenschraube in der Kappe angestossen. Ich habe auf der Nagelfeile mit Nr. 1 den kleinen Kragen vor dem Gewinde verkleinert. Er ist jetzt unter 1 mm (original ca.2,x mm) und stößt nicht mehr an der "Gewindekapsel "an. Der Clip sitzt wieder fest, die Kappe deckt das Tintenfenster ab, die Feder hat oben genug Platz.

Alles ok. Diue Lösung scheint mir also nicht Schrumpfung zu sein, sondern Bewegung des Kappengewinde-Trägers.

Gerd du hast eine PN.

Vielen Dank für die konstruktive Anteilnahme,

Hansjürgen

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