„Na, willste‘n Eis?“
Das man etwas macht, weil es geht, heißt nicht, dass etwas Gutes dabei rauskommt. Der dicke, pseudoergonomische Drehkugelschreiber von Faber-Castell liegt weder gut in der Hand (jedenfalls nicht in meiner) noch versteht man, welcher Gedanke seiner Form-, geschweige denn Namensfindung zugrundelag.
Der Othello 1-6 aus den mittleren Sechzigern siedelt in der Nähe, hat auch ein leichtes Aroma von „why?“, aber liegt dank seiner Dreikantform am Griffstück erstaunlich gut in der Hand. Der Brieföffner am Heck verleiht ihm eine Deskpen-hafte Linie und schlitzt unverdrossen.
Faber-Castell n'ice pen Metallic
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
