Montblanc Meisterstück 146 oder 149?

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hoppenstedt
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von hoppenstedt » 24.11.2020 21:41

@sympatie: Prinzipiell kann ich Neugier und Seegerzange verstehen, aber bei so altem Kunststoff-Material weiß man nicht, wie es reagiert. Du hast es selbst schon angedeutet...

(Ich habe mir vor diversen Jahren mal ein „Meisterstück“ vorübergehend wertgemindert, weil ich es mit einer Backhausklemme :shock: malträtiert hatte... das war eine teure Lektion :!:)
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Wrighter » 24.11.2020 21:53

hoppenstedt hat geschrieben:
24.11.2020 21:41
(Ich habe mir vor diversen Jahren mal ein „Meisterstück“ vorübergehend wertgemindert, weil ich es mit einer Backhausklemme :shock: malträtiert hatte... das war eine teure Lektion :!:)
Und was genau bitte, macht man an einem Füller, mit einer Backhausklemme? :o :?:
Herzliche Grüße
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Will
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Will » 24.11.2020 23:45

Ich hoffe dringend, dass der Füllhalter nicht mit einer Seegeringzange zerstört wird. Mach es Dir einfach und zünde den seltenen 149er einfach an, Celluloid brennt super.

Aber ganz ernsthaft, Deine Befürchtungen sind mehr als berechtigt. Ich restauriere schon etliche Jahre alte Füllfederhalter und ich weiß aus eigener schmerzlicher Erfahrung, was dabei alles daneben gehen kann. Du kennst Dich weder mit dem historischen Material, noch der Technik aus. Bis man die Fähigkeiten und Fertigkeiten dazu hat, dauert Jahre und braucht entsprechende Erfahrung. Das Celluloid ist 70 Jahre alt und sehr empfindlich. Man kann bei jedem Arbeitsschritt alles gründlich verkehrt machen. Im Resultat ist der Füllhalter jedes einzelne Mal unwiederbringlich zerstört. Einen 149er aus den 50er Jahren als ersten Bastelversuch zu nutzen, treibt wirklich jedem Liebhaber von historischen Schreibgeräten den kalten Schweiß auf die Stirn. Ich kann auch nur inständig darum bitten, dies nicht zu tun und die Reparatur den Profis zu überlassen, auch wenn Dich noch so sehr die Neugier plagt. Du würdest Dir selbst einen furchtbaren Bärendienst erweisen.

Besorgte Grüße

Gerd
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von hoppenstedt » 25.11.2020 1:14

Wrighter hat geschrieben:
24.11.2020 21:53
hoppenstedt hat geschrieben:
24.11.2020 21:41
Und was genau bitte, macht man an einem Füller, mit einer Backhausklemme? :o :?:
Das möchte hier niemand wissen... :oops:
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Wrighter » 25.11.2020 2:08

hoppenstedt hat geschrieben:
25.11.2020 1:14
Das möchte hier niemand wissen... :oops:
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Trotzdem schade, denn der technische Ansatz dahinter hätte mich schon wirklich interessiert.

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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von stift » 25.11.2020 6:40

Einen Vorteil sehe ich bei diesen Füller,er dürfte schon offen gewesen sein.Oder man hat versuch den Füller hinten zu öffnen .

Aber einen 149er reparieren braucht man Erfahrung den der gehört auch vorne aufgemacht dh.das Mundstück gehört runter geschraubt.
Obwohl ich noch nie einen Original mit Mastix verklebten aufgemacht habe,meine 146er die ich restauriert habe waren schon vorher einmal offen und da geht das dann ganz leicht den Füller zu öffnen.

Aber ich würde den Füller einen Profi zur Reparatur geben,den dann hat man einen Füller fürs Leben.

Liebe Grüße

Harald
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von hoppenstedt » 25.11.2020 10:17

Wrighter hat geschrieben:
25.11.2020 2:08
hoppenstedt hat geschrieben:
25.11.2020 1:14
Das möchte hier niemand wissen... :oops:
Trotzdem schade, denn der technische Ansatz dahinter hätte mich schon wirklich interessiert.
In aller gebotenen Kürze (denn niemand sollte sich dazu animiert fühlen :!: :shock: ): ich habe (erfolglos) versucht, mit den Enden der Backhaus in die Vertiefungen neben der Feder einzuhaken. Ich wollte den Füller innen reinigen und den Kolben leichtgängiger machen, so wie ich es bei meinen Pelikanen machen konnte.
Dabei habe ich dann leider Tintenleiter, Feder, Mundstück, letztlich den Korpus u. a. ruiniert :cry:.
Das war mein 146er, welchen ich zum Abi bekam.
Montblanc hat dankend mein hohes Lehrgeld in Empfang genommen :roll: , und er ist seitdem gut in Schuss.
Allerdings hat er wegen meiner Stümperei nicht mehr den originalen Korpus mit dem klaren grauen Tintenfenster :?

Naja, das ist sozusagen verjährt, war irgendwann in den 1990ern.
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Wrighter » 25.11.2020 11:06

Ach Du liebe Zeit....auch noch der Abifüller.

Herzliches und wirklich ernst gemeintes Beileid lieber Alfred.

Und vielen Dank für die offenen Infos, ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, was man mit dieser Klemme an nem Füller machen könnte. Wollen wir hoffen, dass dadurch vielleicht noch andere von unkonventionellen Interventionsversuchen an den edlen Hamburgern abgehalten werden.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich dieser Tage auch fast ein Meisterstück übern Jordan geschickt habe. Ich habe einen wundervollen, alten 144er Kolbenfüller ergattern können, der jedoch leider auch nach längerem Wässern und auch baden in Rohrer&Klingners Füllerreiniger keine Tinte ziehen wollte. Da ich mich mechanisch nicht an das edle Teil herangetraut habe, dachte ich, ein wenig Ultraschall könnte ihm nicht schaden. Es zeigte sich auch, dass sich sehr schnell Verkrustungen lösten und sich rund um die Feder so dunkle "Fahnen" durchs Wasser zogen. Doch leider klappte das mit dem Tintenaufzug immer noch nicht so wirklich. So lange sich jedoch noch Verkrustungen lösten, wollte ich noch nicht aufgeben und hab den US-Reiniger fleißig schuften lassen, bis mir plötzlich eine kleine Beule im Schaft auffiel und auch im Tintenfenster etwas erschien, was vorher nicht dort war. Die Mechanik lief unverändert komisch unrund und hakelig, aber sie lief noch. Von daher habe ich dann einfach weiter versucht irgendwie Tinte ins Innere zu bekommen, da mir das Schreibverhalten der leicht flexiblen OB-Feder sehr gut gefiehl. Ich dachte schon darüber nach, ob es sich lohnen würde, den Füller einem Profi anzuvertrauen, bis ich bemerkte, dass er irgendwann begann mit jeder Füllung länger zu schreiben. Was soll ich sagen, inzwischen lässt er sich wieder ganz mit Tinte füllen und schreibt ganz wunderbar. Eigentlich ein toller Erfolg, wären da nicht die Spuren meiner dilletantischen Reinigungsversuche. Auch das Pollieren des Schaftes hat nicht so ganz geklappt, wie ich das sonst gewohnt bin und es half nur noch Micromesh um den Schaden zu begrenzen. Tja, wer hätte gedacht, dass mein Schnäppchen so alt ist, dass es noch aus Zelluloid besteht und das leider völlig anders reagiert, als die Füller die ich sonst so bearbeitet hatte. Tja, Versuch macht kluch und Gott sei Dank ist es bei mir bei optischen Abstrichen geblieben und ich kann den Füller ansonsten uneingeschränkt verwenden.

Also hier nochmals die eindringliche Warnung an alle Heimwerker, sich bei historischen Geräten zu bremsen und sich zumindest ausführlich und umfassend über das jeweilige Schreibgerät, Materialien, Technik und vor allem Risiken und Nebenwirkungen jedweder geplanten Intervention zu Informieren, bevor man unbedacht so einen wunderschönen Zeitzeugen ins Jenseits befördert.
Herzliche Grüße
Ralf
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von stift » 25.11.2020 13:11

Das kann man aus polieren sollte keine Problem sein,besorge dir Autosol und poliere es aus das funktioniert sicher.
Wenn ich aus einen MB die Namens Gravur raus polieren konnte wird das auch gehen.
Liebe Grüße
Harald
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Wrighter » 25.11.2020 13:19

stift hat geschrieben:
25.11.2020 13:11
Das kann man aus polieren sollte keine Problem sein,besorge dir Autosol und poliere es aus das funktioniert sicher.
Wenn ich aus einen MB die Namens Gravur raus polieren konnte wird das auch gehen.
Hallo Harald,

Du meinst ich soll die Beule, die da aus dem Schaft gewachsen ist einfach wegschleifen und dann polieren?

Ich schätze, so dick ist das Material gar nicht.

Aber funktioniert Autosol auf Zelluloid? Meine Politur, die ich sonst verwende (ist eigentlich gedacht um Rasiermesser abzuziehen) ging auf diesem Füller gar nicht, es wurde alles total matt und stumpf und sah aus, als ob die Oberfläche von irgendwas angelöst wäre. Ich habs dann abgewaschen, den Halter trocknen lassen und mit 12000er Micromesh wieder ansehnlich hinbekommen.
Herzliche Grüße
Ralf
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von stift » 25.11.2020 15:00

Ich poliere alles damit !
Aber welche Beule um Gottes Willen hast du am Füller???
Mach doch ein Foto davon.

liebe Grüße
Harald
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Wrighter » 27.11.2020 0:00

stift hat geschrieben:
25.11.2020 15:00
Ich poliere alles damit !
Aber welche Beule um Gottes Willen hast du am Füller???
Ich bin leider nicht gut im fotographieren von Füllern, aber ich denke, man kanns schon einigermaßen erkennen. Zunächst bildete sich wie beschrieben ein kleiner zunächst noch Schwarzer Gnubbel auf dem Schaft und eine gewisse Verfärbung im Tintenfenster. Nach der Politur mit Autosol war der Gnubbel dann auch fast durchsichtig bräunlich.

Dieses Autosol ist übrigens wesentlich gröber als meine Messerpolitur. Von dem Ergebnis auf Zelluloid bin ich alles andere als begeistert, das war mit Micromesh alleine glatter. Vermutlich hat das eigentlich für Metall gedachte Scheuerzeugs das edle Material schon so ausgedünnt, dass es beginnt durchsichtig zu werden, darum mach ich auch keine weiteren Versuche und der Füller bleibt jetzt eben so wie er ist. Schade, davor sah er noch besser aus. Dieses Autosol kannte ich noch aus der Zeit, als Autos noch verchromte Stoßstangen und Zierleisten hatten, damals gabs das an jeder Tanke und ich hatte das in durchaus guter Erinnerung. Für Füller, insbesondere aus Zelluloid scheint es mir hingegen absolut nicht geeignet zu sein. Durch die Makroaufnahmen (ich hab noch größere, als die hier angehängten) wurden mir die Kratzer, die das Zeug dem armen MB beigebracht hat erst so richtig deutlich.
.
MB MS 144_1.png
MB MS 144_1.png (325.69 KiB) 730 mal betrachtet
MB MS 144_2.png
MB MS 144_2.png (768.42 KiB) 730 mal betrachtet
Aber zurück zu der Beule. Für mich sieht das aus, als ob da während der Ultraschallreinigung im Innern des Füllers, irgendwas so heiß geworden ist, dass das Material an genau dieser Stelle quasi zu kochen begann und innerlich kleine Blasen warf. Keine Ahnung wie sowas in handwarmem Wasser passieren kann.
Herzliche Grüße
Ralf
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Andreas_Beutlin » 27.11.2020 9:18

Wrighter hat geschrieben:
27.11.2020 0:00
... Keine Ahnung wie sowas in handwarmem Wasser passieren kann.
Guten Morgen, Ralf,

obwohl ich keine antiken Füller sammle, was wohl fürher oder später passieren kann ;), tut es mir in der Seele weh, was deinem Schmuckstück passiert ist. Stört die "Beule" sehr beim Schreiben?

Wie es zum Kochen im Ultraschallbad kommen kann, ist ganz einfach. Durch den Ultraschall werden die Teilchen im Wasser und im Füller in Schwingung versetzt. Die Schwingung erzeugt Reibung, die wiederum Hitze erzeugt.
Das Ultraschallbad müsste aber eine sehr lange Zeit in Verwendung gewesen sein, um Wasser zum Kochen zu bringen.

Was ich mir eher vorstellen könnte ist, dass im Kolben noch Lösungsmittelrückstände vorhanden waren, die bei weniger als 100°C verdampfen und keinen anderen Ausweg gefunden haben, weil der Kolben dicht war.

Aber das sind reine Spekulationen :)

Liebe Grüße,

Andreas
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von Wrighter » 27.11.2020 10:07

Andreas_Beutlin hat geschrieben:
27.11.2020 9:18
Stört die "Beule" sehr beim Schreiben?

Wie es zum Kochen im Ultraschallbad kommen kann, ist ganz einfach.

Was ich mir eher vorstellen könnte ist, dass im Kolben noch Lösungsmittelrückstände vorhanden waren, die bei weniger als 100°C verdampfen und keinen anderen Ausweg gefunden haben, weil der Kolben dicht war.
Hallo Andreas,

die kleine Beule stört überhaupt nicht und ist, als sie noch schwarz war, auch kaum aufgefallen, ist Gott sei Dank, nur ein optischer Mangel.

Das Wasser im Ultraschallbad, war zu keiner Zeit mehr als handwarm! Von daher tippe ich eher auf irgendwelche Ablagerungen im Innern des Füllers, die sich da punktuell erhitzt haben. Vielleicht ist durch das lange Wässern und die US-Reinigung ja eine ganz minimale Wassermenge eingedrungen, die sich dann in der Enge zwischen Dichtung und Kolbenwand "mehr gerieben" hat, als das Wasser im Bad.

Ich bin jedenfalls froh, dass der Füller trotz allem wieder gut funktioniert und werde mich bei historischen Teilen, mit irgendwelchen Maßnahmen, in Zukunft noch mehr zurückhalten. Zu unüberschaubar scheinen mir zwischenzeitlich die unerwarteten Reaktionen auf an sich harmlose Vorgänge. Manche der historischen Materialien vertragen ja nicht mal das längere Einlegen in klarem Wasser und quellen dann auf oder verändern sich. Wenn die Alten nur nicht soooo schön wären und vor allem eben, von modernen Geräten unerreichte Eigenschaften hätten....

Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende.
Herzliche Grüße
Ralf
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Re: Montblanc Meisterklasse 146 oder 149 ?

Beitrag von sympatie » 05.12.2020 12:49

Hallo,

erstnocheinmalundüberhaupt, Danke für die Tips, die Seite 2 hier hatte ich mir später nicht angeschaut.

Der Füller steht nun bei Ebay zum Verkauf und ich bin euren Empfehlungen nachgegangen und nichts gemacht :lol:

Es hat mich zwar sehr gereizt, den Füller zu reaturieren, jedoch mit Respekt an das Alter und den Nachlass meines Opas
habe ich es nicht gemacht. Der Gedanke das durch verklebte Tinte das Gewinde beschädigt wird, war mir zu hoch.

Leider werde ich euch in diesem GROßARTIGEN und FREUNDLICHEN Forum vermissen, jedoch bin ich Tastaturjunky :D

Gehabt euch wohl, vieleicht berichte ich einmal über den Verkauf

Gruß Ralf und bleibt alle gesund und GESUND

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