Das Schreibset für den langen Weg

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MarkIV
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Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von MarkIV »

Moin,

ich habe mal eine Frage in die Runde. Es ist schon einige Zeit her, da bin ich den Camino del Norte gelaufen, genau sind es mehr oder weniger 9 Jahre. Damals™ war mein Fokus sehr konzentriert das Laufen des langen Weges und die damit verbundene Selbstfindung. Ich habe damals™ im Wesentlichen meine Gedanken via Bleistift in ein kleines Notizbuch dokumentiert, ich hatte da wirklich mehr mit mir zu tun als mit dem Schreiben.
Jetzt ist es für Ende September der Plan die Via Regia von Erfurt an, so weit wie ich in 3 Wochen komme, zu laufen. Minimum hoffe ich wieder nach Hause zu kommen, zu Fuß versteht sich, wenn es gut läuft und das Wetter mitmacht, schaffe ich es vielleicht bis Trier, aber das ist sehr optimistisch.....

Worum es mir geht, ist die Schreibausrüstung. Dieses Mal, ist auch die Selbstfindung ein größeres Thema, aber, wenn ich mir mal mein altes Notizbuch anschaue, wäre es schön gewesen, wenn ich da etwas mehr Fokus gehabt hätte.
Mein Plan hier ist ein Notizbuch, zwei Stifte mit genügend Treibstoff für zwei Wochen, so zuverlässig wie möglich und natürlich auch nicht zu schwer. Aktuell im Fokus, zwei Namisu Nova AL (jeweils 30,8g, mit Patrone). Notizbuch ist ein Leuchtturm (221g, gepunktet, auch wenn die wohl nicht nennenswert wiegen). Dazu kämen noch ein paar Patronen, ich hätte hier 5 blaue und 2 rote/orange Patronen, möglicherweise lasse ich die "nicht blauen" Patronen einfach weg.
Bei den Stiften bin ich ziemlich sicher, leichter geht es zwar, aber kaum robuster. Beide Stifte verwende ich schon eine Weile, da Nova AL überlebt sogar mich dauerhaft. Bei den 220g fürs Notizbuch bin ich jetzt noch nicht am Ende, denke ich. Aber es muss unbedingt füllerfähig sein und nicht durchscheinend. Daher ist das Leuchtturm schon sehr passend, nur eben etwas schwer, denke ich.

Was denkt ihr?

Mark
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SpurAufPapier
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von SpurAufPapier »

Du scheinst Dich schon entschieden zu haben, oder? Das heißt: möchtest Du andere Vorschläge oder eine Bestätigung Deiner Wahl?

Meine Ausstattung für einen langen Weg zu Fuß wäre eine andere, aber mir wurde hier schon bescheinigt, meine eigene Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen, statt auf den Themenstarter einzugehen :? , deshalb frage ich vorsichtshalber nach, bevor ich irgendetwas schreibe…
Grüße
Vikka

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Portaner
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von Portaner »

Ich wollte mich bereits äußern, da ich aber befürchtet habe, den Text nicht richtig interpretiert zu haben, ließ ich es bleiben.
Man kann hier unbedarft schnell auf imaginäre Minen treten. ;)
Ich habe es ähnlich wie vikka verstanden.
Es geht um besagte Füller und letztlich um Einwände oder die Bestätigung derer.

Vielleicht geht es aber ja doch um Alternativen zum bevorstehenden Projekt mit entsprechenden Widrigkeiten und klimatischen Besonderheiten.
Dann sollte das aber besser herausgestellt sein.
Da gäbe es für mich natürlich eine Nicht-Füller-Alternative.
Gruß Ed
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Strombomboli
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von Strombomboli »

Wenn du die nicht blauen Patronen wegläßt, dann bräuchtest du doch nur einen Stift, oder? Oder willst du zwei mitnehmen, damit du, falls einem was passiert, auf jeden Fall noch was zum Schreiben hättest?

Ich habe einmal von jemandem gehört, der bei einer Himalayaüberquerung ein 20 g schweres Döschen wegwarf, aber auf dem Rennsteig oder wo diese Via Regia entlangführt ist die Luft wohl nicht so dünn, daß man 20 g für eine Last halten könnte. Bislang hast du knapp 300 g Schreibutensilien, da würde ich mir keine Sorgen machen. Es wären sogar noch zwei Patronen mehr drin, denke ich. :P
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Skribenion
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von Skribenion »

Ich habe immer Füller und Stift bei mir und habe auch eine Weile überlegt was ich dafür nehme.
Letztlich bin ich aber bei einem Kaweco AL Sport und dünnen A6-Heftchen (90g / Yarotm (Amazon) oder Fabriano EcoQua) gelandet.
Damit bin ich sehr zufrieden und hatte nie Probleme.
An den dünnen Heften finde ich gut, dass man sie in die Hosentasche stecken kann, genauso wie den Kaweco. So muss ich nicht immer erst alles rauskramen.

Die genannten Füller kenne ich nicht, aber sie sehen aus als wären sie robust. Abgesehen vom Gewicht ist dagegen nichts zu sagen.
Und mit einem Notizbuch von Leuchtturm macht man nichts falsch.
Mit besten Grüßen

René
Spessartschreiber
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von Spessartschreiber »

Wenn man quer durch Deutschland wandert, könnte man zur Not auch unterwegs Material zukaufen. Macht den Tag vielleicht sogar reizvoller.
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MarkIV
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von MarkIV »

Also erstmal ist das aus meiner Sicht nur ein Gedankenmodell, ich bin offen für alles. Im Moment habe ich das Gefühl, ich mache das so richtig, sicher bin ich aber nicht und nein, Bestätigung suche ich nicht, eher den Diskurs.

Um das Gewicht in Relation zu stellen, „man“ sollte so um 1kg pro 10kg Körpergewicht für das Wandergepäck planen, hier gilt, weniger ist mehr. Ich komme mit Zelt, Schlafsack und Rucksack, mit allem was drin ist auf 8kg, auch wenn, für die, die mich kennen wissen das, da mehr möglich wäre. Vor 9 Jahren, hatte ich ähnlich viel und weiß wie schwer die Last am Ende gewogen hat.
Um 20g feilsche ich (noch) nicht, wenn ich sie nicht einplanen muss, bin ich aber nicht böse. Der Kleinkram addiert sich sehr schnell. Beim Wandern muss man jeden Krümel selbst tragen und der Weg ist weit. Schaut mal was 200g Unterschied bei Schlafsäcken kosten ;D.
Die Patronen, ich möchte gern in zwei Farben schreiben/zeichnen, allerdings primär blau, daher mehr blaue Patronen. Ich hatte auch einen TWSBI miniAL erwogen, ist mit Tank im Grunde genauso schwer.

M
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rubicon
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von rubicon »

Moin Mark,

hast du schon mal über diesen Stift nachgedacht:
https://nachfuellbare-stifte.de/product ... ell-ph-802

Den nehme ich gern mit, wenn ich viele Farben zum Zeichnen haben will und nur wenig schleppen möchte.
Meine wiegen jeweils knapp 16g - gefüllt. Ich habe 2 davon. Einer hat nur farbige Minen drin, der Zweite hat farbige Minen und 3 Bleistiftminen in unterschiedlichen Härtegraden.

Es gibt auch Kugelschreiberminen dafür, falls man mal was ausfüllen muß :?
https://nachfuellbare-stifte.de/product ... reibermine

Die liegen erstaunlich gut in der Hand, weil der Griffbereich sich stark verschlankt und leicht geriffelt ist.

Und falls du vorher mal wieder in Japan bist, dort gibt es die natürlich auch.
LG
Andrea
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Pelle13
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von Pelle13 »

Moin Mark,

als Wanderbegleitung hätte ich immer eine ähnliche Wahl getroffen wie Du: Leuchtturm A5 mit Punktlineatur plus 2 robuste Patronenfüller (wobei ich zu Kaweco AL Sport, bzw Kaweco Supra gegriffen hätte).
Ein paar negative Erfahrungen mit "Wetterkapriolen" haben mich allerdings zum Umdenken gebracht. Ein heftiges Sommergewitter mitten im Gelände, oder quergetriebener Dauer-Sprühregen können erstaunlicherweise selbst in regengeschütztes Reisegepäck eindringen. Wasserfeste Tinte ist da natürlich sehr sinnvoll, aber wenn sogar das Notizbuch wellig geworden ist, vergeht mir der Spaß.
Also tendiere ich inzwischen auch eher zu einem leichten A6 Heftchen plus Bleistift für unterwegs, und nehme mir dann zuhause die Zeit und Muße meine Reiseerlebnisse in ein schönes A5 Notizbuch zu übertragen. Pluspunkte für mich: ich erlebe die Tour in Gedanken nochmals, ich kann Fotos, Karten, Informationen ergänzen und ich habe eine ganze Palette von Lieblingsfüllern und Tinten zur Verfügung.

Viel Spaß auf Deinem langen Weg,
Dagmar
Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur. (Albert Einstein)
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MarkIV
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von MarkIV »

rubicon hat geschrieben:
26.05.2026 19:48
Moin Mark,

hast du schon mal über diesen Stift nachgedacht:
https://nachfuellbare-stifte.de/product ... ell-ph-802

Den nehme ich gern mit, wenn ich viele Farben zum Zeichnen haben will und nur wenig schleppen möchte.
Meine wiegen jeweils knapp 16g - gefüllt. Ich habe 2 davon. Einer hat nur farbige Minen drin, der Zweite hat farbige Minen und 3 Bleistiftminen in unterschiedlichen Härtegraden.

Es gibt auch Kugelschreiberminen dafür, falls man mal was ausfüllen muß :?
https://nachfuellbare-stifte.de/product ... reibermine

Die liegen erstaunlich gut in der Hand, weil der Griffbereich sich stark verschlankt und leicht geriffelt ist.

Und falls du vorher mal wieder in Japan bist, dort gibt es die natürlich auch.
Tatsächlich kenne ich etwas ind er Richtung von Frixxion. Meine "Kinder" (mittlerweile studieren beide) habe da Mehrfarbstifte in der Grundschulzeit benutzt und waren beide zufrieden damit. Ich habe so etwas überlegt, auch wenn ich da wohl eher einfarbig unterwegs wäre und dann Rot und Blau als einzelnen Stift mitnehmen würde.
Alelrdings habe ich mich dann an an irgendeinem Punkt schon auf Füllhalter konzentriert. Ich schreibe im Alltag mittlerweile mit fast nichts anderem mehr, außer Bleistiften zum Zeichnen.

Als Alternative hatte ich ursprünglich die Pilot V-Pen ins Auge gefasst, habe aber lernen müssen, dass diese sich nicht so wirklich zum Wandern eignen, ich habe zwei Shirts, die das beweisen können. Metallstifte sind da schon sehr viel robuster und überraschend, nicht so wirklich viel schwerer.
Pelle13 hat geschrieben:
26.05.2026 23:05
Moin Mark,

als Wanderbegleitung hätte ich immer eine ähnliche Wahl getroffen wie Du: Leuchtturm A5 mit Punktlineatur plus 2 robuste Patronenfüller (wobei ich zu Kaweco AL Sport, bzw Kaweco Supra gegriffen hätte).
Ein paar negative Erfahrungen mit "Wetterkapriolen" haben mich allerdings zum Umdenken gebracht. Ein heftiges Sommergewitter mitten im Gelände, oder quergetriebener Dauer-Sprühregen können erstaunlicherweise selbst in regengeschütztes Reisegepäck eindringen. Wasserfeste Tinte ist da natürlich sehr sinnvoll, aber wenn sogar das Notizbuch wellig geworden ist, vergeht mir der Spaß.
Also tendiere ich inzwischen auch eher zu einem leichten A6 Heftchen plus Bleistift für unterwegs, und nehme mir dann zuhause die Zeit und Muße meine Reiseerlebnisse in ein schönes A5 Notizbuch zu übertragen. Pluspunkte für mich: ich erlebe die Tour in Gedanken nochmals, ich kann Fotos, Karten, Informationen ergänzen und ich habe eine ganze Palette von Lieblingsfüllern und Tinten zur Verfügung.

Viel Spaß auf Deinem langen Weg,
Dagmar
Erstmal, im Abschreiben bin ich offensichtlich auch nicht so schlecht, nur, ich schreibe meine eigenen Gedanken ab. Für mich führt das eher dazu, dass diese sich entweder weiterspinnnen oder so nicht mehr den 1:1 Kontext ergeben. Im ersten Wurf habe ich 37 Tage für den Del Norte gebraucht. Heute, jetzt, wäre ich wahrscheinlich schneller, ändert aber nichts an dem Klima. Aber der Zeit hat das Notizbuch (war auch A6, X17) hinterher nicht vom regen ziemlich durch ausgesehen, dondern von der "Schwitze" in der Beintasche. Ich empfinde Wandern als einen Weg sich mental zu beruhigen, da ich viel, meist zu viel arbeite, versuche so oft es geht wandern zu gehen, in der Steigerung auch gern mal Pilgern. Regen ist da ein Teil des Konzeptes und da ich im Frühherbst/Spätsommer los will und wohl ~20 Tage auf Achse sein werde, sagen wir mal, es ist fast sicher, dass es regnen wird. Ich habe das schonmal gemacht, die Sachen in meinem Rucksack werden nicht nass. Den Mosel-Camino habe ich komplett im Regen, mit Übernachtung im Zelt, verbracht. Allerdings komplett ohne zu schreiben, da habe ich nur fotografiert. Dawar außer den ofensichtlichen Sachen nichts nass. Der Regen macht es auf die eine oder andere "spiritueller", nervt aber irgendwann. 8 Tage lang ist das aber noch erträglich, der Weg war es wert.

Kaweco hatte ich tatsächlich so noch nicht im Auge. Ich werde die mal wiegen gehen, mein Supra ist aus Messing, der wird wohl etwas übergewichtig sein, aber die beiden schwarzen Special die ich habe, die sind in jedem Falle kompakter als die Namisu.

M
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SpurAufPapier
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von SpurAufPapier »

MarkIV hat geschrieben:
26.05.2026 19:21
Im Moment habe ich das Gefühl, ich mache das so richtig
Das ist das Allerwichtigste, dann bleib doch einfach dabei. Es muss ja nicht nur praktisch sein, sondern auch Spaß machen, oder?

Ansonsten schließe ich mich den Vorrednern an. Mir wäre Deine Auswahl zu schwer, dann lieber 200g mehr Wasser mitnehmen, aber Du bist sicher auch kräftiger als ich.

Ich würde gleich einen Kugelschreiber mitnehmen… sehr leicht, reicht ewig, ersetzbar und wasserfest. Und A6-Schulhefte, die man per Post von unterwegs nach Hause schickt (sicherheitshalber abfotografieren) und neue dazukauft, die gibt es oft gleich bei der Post in Dorfläden.

Wenn es ein Füller sein müsste, wäre meine Wahl A6-Hefte im Zipbeutel und ein Kaweco Liliput mit halbwegs wassebeständigen Patronen, der könnte Dir aber zu klein sein (ist er mit auch, aber zur Not…) Alternativ ein Kaweco Sport aus Kunststoff. Was soll ihm denn passieren? Lamy Safari überstehen einen Schulalltag, wo die Kinder sie durch die Gegend werfen und sich auf die Rucksäcke setzen. Ist eine Wanderung wirklich schlimmer? Mir ist noch nie ein Kaweco zerbrochen oder ausgelaufen.

Vorteil eines leichten Füllers: wenn er Dir mal aus der Hand rutscht, überlebt es die Feder mit größerer Wahrscheinlichkeit ;).
Grüße
Vikka

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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von meinauda »

Gegen Schwitz, Sprühregen und Dauerregen würde ich mich schützen wollen und auf Füllhalter verzichten und zwei Leuchtturm Griffel und zwei Ersatzminen in verschiedenen Farben mitnehmen, die es in schwarz, blau, rot und grün gibt.
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Boetheras
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Re: Das Schreibset für den langen Weg

Beitrag von Boetheras »

Zum Papier kann ich beitragen, dass es eine ganze Reihe Hersteller gibt (z.B. Midori), die Notizbücher mit Tomoe River - Papier füllen. In meinen Augen das beste Füller-Papier (mit dem Nachteil, dass es relativ lange zum Trocknen braucht) und eben auch das leichteste.

Als Schreibgerät habe ich, im "heavy duty" - Einsatz, immer bester Erfahrungen mit Kaweco gemacht, Liliput oder AL-Sportler. Man könnte hier sogar noch eine oder zwei Ersatzfedern mitnehmen, wenn man die Möglichkeit der Varianz haben möchte.
Ganz großer Fan bin ich vom Fisher Space Pen in der Bullet-Version, weil er auch auf nassem Papier und in allen Lebenslagen schreibt. Nachteil wäre allerdings die u.U. schwierige Nachfüll-Situation, weil man die Minen des FSP nicht überall bekommen kann.

Gruß, B.
Conquiesce!
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