Das Risiko, den überforderte Verkäufer um Auskunft oder Mithilfe zu bitten, ist wohl größer als das Tätigen eines Fehlkaufs. Manchmal muss man ins kalte Wasser springen. Wenn der Füller nie benutzt (und nie von selbsternannten "Experten" auseinandergesetzt oder verändert) wurde, dürfte sich das Wagnis in Grenzen halten.
Nur Mut!
Das geht nicht, den Verkäufer dazu zu drängen, etwas zu tun, was er noch nie gemacht hat. Das sehe ich genauso.
Leider erlebte ich oft auch falsche Angaben. "Nie benutzt" ist eher unwahrscheinlich. Sogar als neu wurde schon angeboten, was definitiv benutzt war. Der Zustand wird übertrieben, um den Preis höher zu gestalten. Deshalb rate ich dazu, nur soviel zu bieten, wie das Teil gebraucht und möglicherweise defekt wert wäre. Mag sein, dass viele Deals dann platzen, aber es gibt immer auch genügend andere Möglichkeiten.
Das Risiko besteht immer, ja. Ich werde ihm einen Kompromissvorschlag unterbreiten, den ich bei einem Defekt zu verschmerzen bereit bin, und dann kann er ja absagen.
Ich hätte da mal eine Frage zur Historie von Pelikan.
Die Sufu wirft entweder zu viele Treffer aus, weil ich die Keywords zu allgemein halte, oder zu wenige Treffer, weil ich zu speziell suche.
Wie ist die Historie zur Anzahl der Küken in der Bildmarke?
Meine Recherche ergab:
- bis 1878 - drei Küken
- 1878 bis 1938 vier Küken
- 1938 bis 2003 zwei Küken
- ab 2003 ein Küken
Vermutlich ist das Ergebnis unvollständig oder fehlerbehaftet.
Über eine Aufklärung würde ich mich freuen.
Danke
Doch, ist es.
Zum Beispiel in dem Buch „Deutsche Werbegeschichte am Beispiel Günther Wagner - Pelikan -“ von Heinz Rings (siehe Fotos) und in der Festschrift zum 100jährigen Bestehen der Firma. In dieser fehlt natürlich das heutige Logo, da es seit 2010 gibt.
Doch, ist es.
Zum Beispiel in dem Buch „Deutsche Werbegeschichte am Beispiel Günther Wagner - Pelikan -“ von Heinz Rings (siehe Fotos) und in der Festschrift zum 100jährigen Bestehen der Firma. In dieser fehlt natürlich das heutige Logo, da es seit 2010 gibt.