Das geht nicht, den Verkäufer dazu zu drängen, etwas zu tun, was er noch nie gemacht hat. Das sehe ich genauso.Edelweissine hat geschrieben: ↑23.06.2026 12:40Das Risiko, den überforderte Verkäufer um Auskunft oder Mithilfe zu bitten, ist wohl größer als das Tätigen eines Fehlkaufs. Manchmal muss man ins kalte Wasser springen. Wenn der Füller nie benutzt (und nie von selbsternannten "Experten" auseinandergesetzt oder verändert) wurde, dürfte sich das Wagnis in Grenzen halten.
Nur Mut!
Das Risiko besteht immer, ja. Ich werde ihm einen Kompromissvorschlag unterbreiten, den ich bei einem Defekt zu verschmerzen bereit bin, und dann kann er ja absagen.richard545 hat geschrieben: ↑23.06.2026 13:31Leider erlebte ich oft auch falsche Angaben. "Nie benutzt" ist eher unwahrscheinlich. Sogar als neu wurde schon angeboten, was definitiv benutzt war. Der Zustand wird übertrieben, um den Preis höher zu gestalten. Deshalb rate ich dazu, nur soviel zu bieten, wie das Teil gebraucht und möglicherweise defekt wert wäre. Mag sein, dass viele Deals dann platzen, aber es gibt immer auch genügend andere Möglichkeiten.
Danke @ all
