Welche Druckbleistifte nutzt ihr?

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richard545
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Re: Welche Druckbleistifte nutzt ihr?

Beitrag von richard545 »

Biedermeier hat geschrieben: Stecknadeln sind viel zu dick.
Mit dem beiliegenden Draht klappte es beim Orenz 0,2 (!) jedenfalls nicht. Der ist nicht starr genug dafür. Es ist echt extrem fuckelig. Ich habe den Stift nun erstmal aussortiert. Es gibt ja noch andere und besser gleitende Stifte.
Einige Optionen fand ich noch: Die KI schlug mir vor, den Draht von einer FFP2 Maske zu verwenden... Ich fand weiter G34 Kanülen, Federstahl gerade gerichtet sowie Nadeln vom Airbrush in 0,2 mm. Hab ich alles nicht hier zur Zeit.
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Biedermeier
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Re: Welche Druckbleistifte nutzt ihr?

Beitrag von Biedermeier »

rubicon hat geschrieben:
19.06.2026 22:06
Biedermeier hat geschrieben:
19.06.2026 21:24
Schließe mich an die Frage an: bei mir ist es ein Rotring Ticky und ein Minenrest sitzt fest im Röhrchen. Stecknadeln sind viel zu dick. Evtl. chemisch auflösen, nur womit?
Ist das ein 0.3 er?
Es steht nicht drauf, aber ich halte es für einen 0.5mm. Die Mechanik ist sauber und funktioniert einwandfrei. Das Problem ist einfach, dass der Rest im Röhrchen so fest sitzt, dass er sich mit dem Draht nicht bewegen lässt. Eher schiebt sich dieser durch den Radiergummi bis in den Daumen hinein.
Aus Sentimentalität fände ich es nett, wenn ich diesen Stift nochmal in Gang bekäme. Ich hatte so einen in der Schulzeit.
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Danach verwendete ich allerdings eher Fallminenstifte und heute am liebsten 0.9mm Drehbleistifte, aufgrund ihrer schlanken und zuverlässigen Mechanik. Aber ein Parker 51 Druckbleistift 0.9mm weiß schon auch sehr zu gefallen.
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pradella2
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Re: Welche Druckbleistifte nutzt ihr?

Beitrag von pradella2 »

Der Fedra Oekonom ist ein schönes Stück, vor allem der liebevoll detaillierte Druckknopf. Was das Problem mit dem Minenrest betrifft, kann wahrscheinlich nur der Zahnarzt weiterhelfen mit jenen fiesen, superdünnen Feilen, mit denen man Wurzelkanäle aufbereitet. Suche unter „Wurzelkanalinstrumente“. Die dünnsten könnten für Nullfünf noch passen. Vielleicht hilft auch ein ausgedehntes Bad in Nitroverdünner, der das Polymer der Minen löst. Habe ich aber nie probiert, es würde auch nur funktionieren, wenn garantiert keine anderen Kunststoffkomponenten in der Spitze mehr drin sind (wie zum Beispiel der kleine Gummiring, der die Mine am zurückrutschen hindert).
rubicon
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Re: Welche Druckbleistifte nutzt ihr?

Beitrag von rubicon »

Biedermeier hat geschrieben:
20.06.2026 10:14

Es steht nicht drauf, aber ich halte es für einen 0.5mm.
Ja, das ist ein 0.5er. Und ein gnz besonderer. Ich kann dein Begehren ihn gangbar zu machen, gut verstehen.

Wenn du den Draht in eine (feststellbare) Zange/Schraubstock klemmst und damit probierst, evtl. hilft das?

Ansonsten kann ich dir noch anbieten, ihn mir zuzuschicken. Ich habe in meiner Werkstatt bestimmt die Möglichkeit, das zu fixen. Dann bitte per PN Kontakt aufnehmen.
LG
Andrea
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