Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

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Handschreiber
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Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Handschreiber » 04.01.2019 1:33

Hallo zusammen,

mal eine Reihe von Bleistiften, die mit unterschiedlichen Spitzern angespitzt wurden. Alle Bleistifte sind von Graf von Faber-Castell.

Die Spitzen von links nach rechts: Dux (Stufe 1), Dux (Stufe 2). Graf von Faber-Castell Perfekter Bleistift, Graf von Faber-Castell Anspitzer, Pollux.

blei_2 (1 von 1).jpg
blei_2 (1 von 1).jpg (94.3 KiB) 3566 mal betrachtet

Kurze Kritik:

Der DUX (1. und 2. Bleistift v.l.) hat auf Stufe 1 eine solide Bunstiftspitze hergestellt, auf Stufe 2 leider kurz vor der Spitze die Arbeit eingestellt, auf Stufe 3 nur ein paar Milimeter gespitzt (nicht auf dem Foto). Auch mit geduldigen Versuchen in den letzten Tagen war keine Verbesserung zu erkennen. Offenbar ist er am harten Holz der Castellschen Bleistifte sofort, also direkt nach dem ersten Anspitzen auf Stufe 1, stumpf geworden.

Der eingebaute Spitzer aus dem PERFEKTEN BLEISTIFT VON FABER-CASTELL (3. Bleistift v.l.) hat mit einem seit 2015 im Gebrauch befindlichen Messer ohne Probleme eine 21° Spitze hergestellt.

Der sogenannte "kleine" Anspitzer von GRAF VON FABER-CASTELL (4. Bleistift v.l.) hat mit einem seit einigen Tagen im Gebrauch befindlichen Messer ohne Probleme eine 21°Spitze hergestellt. Erkennbar ist der angespitze Bereich länger als beim Perfekten Bleistift. Der Anspitzer ist der schwerste und größte von allen. Ganz persönlich: Er ist in der Haptik und in der Ergonomik der eindeutig beste. Es ist wunderbar leicht, mit ihm anzuspitzen und er sieht m.E. am schönsten von allen aus.

Der POLLUX von M+R (5. Bleistift v.l.) hat mit einem seit einigen Tagen im Gebrauch befindlichen Messer ohne Probleme eine sehr feine Spitze hergestellt, die normalerweise etwas länger, nadelspitz und damit spitzer ist als die vom GvFC. Er stellt eine leicht konkave Form her. Sehr elegant! Die Bleistifte von GvFC sind einen Hauch zu kräftig im Durchmesser (man sieht die Abreibungen), am besten geht es, man spitzt sie vorher mit einem anderen Anspitzer halb fertig an.

Leider kommt die überzeugende Leistung des Pollux auf dem Bild nicht so deutlich rüber. Gerade die elegante konkave Form und die 1a-Spitze sind jedoch faszinierend.

Mein Fazit: Der Dux ist eine Enttäuschung, stellte er doch den Dienst prompt nach einem einmaligen Anspitzen ein. Die Idee hinter dem Anspitzer ist prima, auch das kleine Lederetui. Aber ich habe keine Lust, ihn auf dem Schleifstein nachzuschleifen. Der im Perfekten Bleistift eingebaute Spitzer hat bei mir in einem anderen Bleistift schon neun Jahre, mit diesem bald vier Jahre problemlos angespitzt. Nach all den Jahren ist der ganz alte mittlerweile etwas schwergängiger, dieser immer noch ok, beide aber in der Leistung sehr solide. Bis vor einem Monat habe ich alle Bleistifte nur mit den eingebauten Spitzern angespitzt. Die "langen" Spitzer kamen erst in den letzten Wochen. Der kleine Anspitzer von Graf von Faber-Castell ist der für mich mit Abstand schönste Anspitzer. Er ist ein Stück Wertarbeit für die Ewigkeit, den vererbt man weiter. Der Pollux ist jedoch der Anspitzer, mit der eindeutig besten Leistung, den verwende ich nun für jeden Bleistift. Vom Handling her ist der Pollux leider nicht so bequem wie der GvFC, der einfach für größere Hände geeigneter scheint. Dennoch ist der Pollux nun im Dauereinsatz, zwei Sets Ersatzmesser sind schon bestellt.

Allgemein: Auch wenn es ganz tolle Anspitzmaschinen gibt, brauche ich das Gefühl des manuellen Anspitzens. Ich "fühle" einfach mit einem kleinen Anspitzer besser, wie ich anspitze. Es macht mir einfach Spaß, diese Werkzeuge zu verwenden.
Herzlichst,
Stefan


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Huly
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Huly » 04.01.2019 3:31

Vielen Dank für die Mühe und den gelungenen Vergleich!

Ich muss gestehen, in einer solchen Premiumklasse an Anspitzern noch nicht viel Erfahrung zu haben, umso hilfreicher war diese Übersicht.

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duckrider
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von duckrider » 04.01.2019 12:32

Schöne, gelungende Fotos!
Aber der Vergleich ist nicht ganz fair:
Die perfekten Bleistifte sind m.W. (hab' mir noch keine leisten können, daher nur Wissen aus zweiter Hand! Die Bereibung am rechten Bleistift spricht jedoch deutlich dafür...) etwas dicker als normale Sechskantbleistifte. Der DUX ist für die Standarddicke gemacht, mit den Brummern ergibt sich kein reproduzierbares Anspitzbild.

Hier ein Anspitzbild mit den drei Einsetllungen:
1 - ist eigentlich für Buntstifte mit "stumpfer" Spitze gedacht:
DSCF8074.JPG
DSCF8074.JPG (186.93 KiB) 3454 mal betrachtet
2 - so ein Mittelding zwischen den Welten, hier ergab sich mit dem Bleistift eine übertrieben dünne Spitze, die gleich abbrach:
DSCF8075.JPG
DSCF8075.JPG (185.78 KiB) 3454 mal betrachtet
3 - Feinspitze für Bleistift, könnte etwas deulicher ausfallen in Sachen Spitzigkeit:
DSCF8076.JPG
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insgesamt habe ich den DUX jetzt ca. 15 - 20 Jahre im Einsatz und hatte noch nichts zu bemängeln. :)
Vielleicht gibts Du ihm noch eine Chance mit Blei- und Buntstift mit Standarddurchmesser. ;)

Der Faber Castell (no. 3 in Deiner Liste) ist preislich (~3-4fach) ein wenig abseits der beiden Messingspitzer links und rechts, das sollte im Vergleich in Hinblick auf die Haptik vielleichtnicht ganz ausser Acht gelassen werden.
Mein Bently Mulsanne ist auch was anderes als die Ente in der Garage. :twisted:

Mein derzeitiger in Nutzung befindlicher Spitzer ist die Westcott Maschine mit ihren unterschiedlichen Durchmessern:
https://www.lexikaliker.de/page/2/?s=westcott
DSCF8077.JPG
DSCF8077.JPG (236.9 KiB) 3454 mal betrachtet
Ist im Netz nach kurzer Suche recht preiswert finden.
Die Maschine bildet einen relativ langen Konus.
DSCF8078.JPG
DSCF8078.JPG (180.42 KiB) 3454 mal betrachtet
Sollte ich mich jedoch entscheiden müssen für "den Spitzer für die Insel", dann wäre es zweifelsohne der Pollux mit seinem wunderbar spitzen konkaven Bild. Es sei denn, mir käme mal ein Janus vor die Flinte:
https://www.lexikaliker.de/2012/05/fabe ... anus-4048/
Ein Spitzer, der nur noch antiquarisch zu hohem Preis zu bekommen ist, leider.

Gutes 2019
Thomas
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stift
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von stift » 04.01.2019 12:37

Ich sage auch danke für die Information.
Solche teuren Anspitzer brauch ich mir nicht zu Kaufen,Habe Spitzer aus den 20er und 30erJahre und nur das Messer gewechselt.
Und sie tun brav ihren Dienst,habe mir auch in letzter Zeit alte Bleistifte in original Verpackung gekauft.
Liebe Grüße
Harald
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Ratso » 04.01.2019 13:21

Heute habe ich meine ersten Mitsubishi Bleistifte erhalten. Sie sind noch ganz kalt....

Bevor der Pollux bei mir eingezogen ist, habe ich als Interim vom Händler meines Vertrauens diesen Staedtler empfohlen bekommen. Mit dem habe ich einen Mitsubishi Hi uni in HB gespitzt. Ich finde das Ergebnis ganz ordentlich, vor allem bei dem kleinen Preis.
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Vielen Dank für die Inspirationen, ich werde gerade zum Bleistift, Füller, Spitzer, Tinte-Junkie!

Liebe Grüße, Britta

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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Handschreiber » 04.01.2019 13:27

Danke, Thomas, für die Links! :-) Und Hallo, Britta, und willkommen bei den Bleistiftjunkies :-)

Den Pollux schätze ich ja, wie schon geschrieben, ohnehin am meisten. Dafür gibt es eben, anders als für den Janus, auch problemlos Klingen. Und da ich einen Anspitzer gerne auf Reisen mitnehme, werde ich mir so schnell keine Maschine anschaffen.

Ich denke nicht, dass ich mir den Janus anschaffen würde - der übrigens gerne mal auf einschlägigen Seiten den GvFC preislich LOCKER in den Schatten stellt (wenn es hier um das K.O.-Argument des Preises gehen würde und nicht um Haptik und Qualität - man könnte sich doch auch einmal im Monat einen Plastikanspitzer für 1,95 kaufen?!) -, da es eben zum einen keine Ersatzkklingen gibt, b) die spitzen Ecken beim Mitnehmen nicht so handlich sind wie die Konusform des Pollux. Und da in dem von dir zitierten Blog - und auch hier im Forum - der Pollux ja durchaus als neues Maß aller Dinge gefeiert wird, da er ja schonender spitzt und belastbarere Minen herstellt.

Ein Janus käme mir in die Vitrine, ein Pollux ist in der Tasche. Der Pollux ist vom Preis-Leistungsverhältnis m.E. einfach unschlagbar. So ästhetisch angespitzte Bleistifte kommen doch sonst nur aus deiner schönen Maschine! :-)
Herzlichst,
Stefan


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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von SimDreams » 04.01.2019 14:04

Das Leben ist zu kurz für ungenügende Spitzer. :) Im Ernst - ich wäre mit keinem Ergebnis wirklich zufrieden. Es mag natürlich wirklich mit dem etwas größeren Durchmesser zu tun haben. Ich hätte große Lust, einen ähnlichen Vergleichstest mit meinen Spitzern zu machen. Fehlt noch der GvFC Bleistift. Das Argument mit der manuellen Erfahrung kann ich verstehen, mit der spanischen Maschine hat man das in anderer Form auch - es macht einfach Spaß.

Bild

Daneben habe ich noch eine Dahle 133 auf dem Schreibtisch und einen KUM Longpoint Masterpiece - die Dahle stellt absolut zuverlässig eine "normale Spitze" her, der KUM etwas fürs Auge mit erhöhter Neigung zum Brechen, wenn die Spitze nicht leicht abgeflacht wird.

Grüße, Uwe
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Pruppi » 04.01.2019 20:40

Wow! Tolles Foto, Uwe.
Liebe Grüße
Nicole

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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Skotty » 04.01.2019 21:02

Hallo,

was ist das denn für ein schöner Spitzer?

ich gehöre auch zu den Drehern.
Dieses Relikt habe ich aus meinem Büro vor der Renovierung gerettet und hüte es seitdem.
IMG_0073.JPG
IMG_0073.JPG (106.42 KiB) 3307 mal betrachtet
Er spitzt richtig klasse und läßt sich stufenlos verstellen.
Einziges Problem ist, daß er Kerben macht, verursacht durch den Sternspanner, der federgeladen die Spannung hält.

Gruß
Stephan

Zollinger
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Zollinger » 04.01.2019 21:06

Auch ich habe mich vom Pollux verführen lassen, musste aber feststellen dass er nur mit erstklassigen Bleistiften (z.B. Faber Castell 9000) zurechtkommt - zumindest in der von mir verwendeten Minenhärte 3B.

Bild

Je weicher die Mine, desto öfters bricht sie. Je preisgünstiger der Bleistift, desto mehr franst das Holz aus.

Aus diesem Grund verwende ich nur noch die Caran d'Ache No.455, im Büro, Zuhause und in der Werkstatt. Für unterwegs gibt's Druckbleistifte.

Z.
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Zollinger
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Zollinger » 03.03.2019 16:58

Letzthin wieder auf dem Flohmarkt - nix gefunden ausser dieser hier:

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Es ist eine Castell 52/20N aus den 1950-60'er Jahren. Obwohl ich keine Spitzmaschinen sammle und Zuhause wie im Büro bereits eine Caran d'Ache 455 stehen habe, haben mich das schöne Art-Deco Design und die herausragende Fertigungsqualität fasziniert. Die ganze Maschine ist aus Aluminium-Druckguss gefertigt und mit einer schönen Hammerschlag-Lackierung versehen. Also gekauft, und nach Hause damit. Zuerst habe ich alles auseinander genommen, gereinigt, leicht geschmiert, mit Druckluft ausgeblasen und dann ausprobiert. Und nun die Überraschung! Die Maschine fertigt eine konkave Spitze an!! Ausserdem fräst der Fräser sehr behutsam, auch Hölzer von zweiter Qualität ausser ordentlich fein. Schaut selbst:

BildCaran d'Ache Edelweiss HB by c_m_z, auf Flickr

Nicht schlecht, was?
Was eigentlich ein Frustkauf war (weil man keine Füller mehr auf dem Flohmarkt findet), hat sich als tolles Teil entpuppt, welches meine ansonsten heiss geliebten Cd'A 455 in den Schatten stellt. Das hätte ich nicht gedacht. Nun stellt sich die Frage wo ich sie installieren werde, Zuhause oder im Büro.... oder suche ich mir noch eine Zweite?

Z.
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Old Boy » 03.03.2019 17:21

Ja, das sind feine "Maschinchen", ich kenne die noch aus meiner Jugendzeit, als ich in meiner Ferienzeit in diversen Archiven gejobbt habe und morgens für alle hauptamtlichen Mitarbeiter die Bleistifte spitzen durfte :)

Ich hoffe, du hast auch die passende Tischklemme dazu?
Tintenblaue Grüße ... und immer ein gutes Tröpfchen in Reserve
Old Boy

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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Zollinger » 04.03.2019 5:39

Leider nein. Die originale Klemme war nicht dabei. Ich musste mir mit einer anderen behelfen.
z.
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von stefan-w- » 04.03.2019 13:53

lieber christof,

deine fotos von deiner neuen (alten) anspitzmaschine sind großartig. ich bin wirklich beeindruckt.

danke fürs zeigen, und viel freude mit ihr!
liebe grüße,

stefan.

sollten die hier abwesenden versalien zu unwohlsein führen, empfehle ich, diesen beitrag zu überlesen.

Zollinger
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Re: Bleistiftanspitzer im Vergleich (Dux, Faber-Castell, Pollux))

Beitrag von Zollinger » 04.03.2019 14:31

stefan-w- hat geschrieben:
04.03.2019 13:53
...deine fotos von deiner neuen (alten) anspitzmaschine sind großartig...
Danke Stefan. Es gibt nun auch eine Zeichnung davon :)
viewtopic.php?f=19&t=23365&p=251195#p251195
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