Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

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Pelikano Modell zwo
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Pelikano Modell zwo »

Gitta P. hat geschrieben: ↑
02.10.2026 21:30
Auf Tinte/Konverter stehe ich nicht so.
Tinte/Konverter sind anfangs etwas gewöhnungsbedürfig. Ich nutze inzwischen beides - in uralten Schulfüllern (Pelikano Modell 2, 1965-1968). Bei einem war der Konverter eine Rettung vor der Mülltonne, da ist der Patronendorn abgebrochen und ich klebte den Konverter einfach hinein. Diese alten Pelikanos sind meine täglich genutzten Füller. Die robusten Stahlfedern in Stärke M habe ich für mich persönlich eingeschliffen, dass sie so weich wie möglich übers Papier gleiten.

Nachträglich noch ein herzliches Willkommen hier :)

Gruß, Nobby
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Gitta P.
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Gitta P. »

Danke Dir.

Ich habe Angst vor der Tintenkleckserei – auch im Inneren des Füllers. Ist aber bestimmt Übungssache.

Wenn man Spezialpatronen braucht, könnte ein Konverter die preisgünstigere Alternative sein.
LG Brigitte

Als Kind wurde ich "Gitta" genannt. Da ich damals schon gern geschrieben habe, dachte ich: Der Nick passt hier. :lol:

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Feder, Tinte, Klecks
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Feder, Tinte, Klecks »

Ich benutze grundsätzlich keine Patronen, sondern Konverter oder eingebaute Füllmechanismen, und hatte da bislang nie irgendwelche Probleme, aber ich entferne auch nie den Konverter, sondern ziehe die Tinte immer über die Feder auf (ein weiteres Plus des Procyon, der hat das Loch so weit unten, daß man auch noch Tinte aus dem Glas ziehen kann, wenn es schon ziemlich leer ist). Wenn voll, immer drei Tropfen wieder herauslassen, bevor man den Kolben ganz zurückfährt und den Füller wieder zumacht.
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Gitta P.
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Gitta P. »

Welche Tinte benutzt Du?
LG Brigitte

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Feder, Tinte, Klecks
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Feder, Tinte, Klecks »

Im Augenblick ein Rot: Kuretake Ink Cafe Araishu.
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Gitta P.
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Gitta P. »

Danke für Deine Antwort.

Die nähere Beschäftigung mit Tinte scheint auch ein weites Feld zu eröffnen. :o
LG Brigitte

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Feder, Tinte, Klecks
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Feder, Tinte, Klecks »

Oh ja... :cry:
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richard545
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von richard545 »

Glückwunsch zum Procyon! Wegen der Tinte: Ja, Konverter eröffnen ein weites Feld für Tinten. Aber die Platinum Blau ist auch ein sehr verbreiteter Standard. Welche Ersatzpatronen hast Du bestellt? Du könntest mit dem Adapter für Euro-Standardpatronen ebensolche nutzen. Damit wären zum Beispiel die Pelikan 4001 Patronen einsetzbar und weil der Procyon auch über eine dicht verschließende Kappe verfügt, sind diese eher trockenen Tinten dann kein Problem. Die Frage ist oft gar nicht so leicht zu beantworten, welche Tinte gut zu einem Füller passt. Nassere Tinten fließen besser und werden deshalb gerne verwendet. Das Papier spielt natürlich immer eine nicht unerhebliche Rolle. Letztendlich kommt es ja auf das Geschriebene an und nicht primär auf die farbliche Gestaltung. Insofern lassen sich viele Experimente sparen, wenn einfach die Standardtinte funktioniert.
Freundliche Grüße

Richard
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Gitta P.
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Gitta P. »

Hallo, Richard,

entschuldige bitte, dass ich Dir heute erst antworte.

Der Platinum Procyon wurde mir für Ende des Monats/Anfang November angekündigt. Der Händler musste ihn selbst erst bestellen. Fürs Erste habe ich mir die Originalpatronen BLUE BLACK gekauft.

Es wäre natürlich sehr praktisch, die gängigen Patronen nutzen zu können. Ich hätte allerdings Bedenken, beim Einsetzen des Adapters den Füller zu beschädigen. Soweit ich das verstanden habe, muss man ihn kräftig reindrücken.

Ich gestehe, dass ich bei Papier nicht wählerisch bin. Für tägliche Notizen nutze ich die etwas hochwertigeren Hefte, z. B. von Coppenrath, ansonsten ganz normale Ringbucheinlagen o. ä.
LG Brigitte

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richard545
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von richard545 »

Gitta P. hat geschrieben: ↑
16.10.2026 9:35
Fürs Erste habe ich mir die Originalpatronen BLUE BLACK gekauft.
Liebe Brigitte,

Blauschwarz ist farblich natürlich unauffällig und passt eigentlich fast immer. Gerade für längeres Schreiben und Lesen finde ich dezentere Töne angenehm. Wenn Du berichtest, wie Deine Eindrücke dann sind, freue ich mich.
Freundliche Grüße

Richard
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Gitta P.
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Re: Ein Plädoyer für klassische Parker Füller als tägliche Arbeitstiere

Beitrag von Gitta P. »

Auf jeden Fall werde ich berichten.
LG Brigitte

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