Guten Tag!
Mein alter Lamy 2000 (noch mit 18 kt M-Feder) wurde kürzlich erstmals aus der Originalpackung genommen und mit Lamy Königsblau gefüllt. Schreibt wie erwartet einwandfrei, keine Kleckse, Kolben leichtgängig, eigentlich stimmt alles. Nur erscheint oben auf der Feder nach der Verwendung ein ca. 2 mm dicker Tintenstreifen. Habe öfter mit Tissue nachgeputzt, kommt jedoch immer wieder. Mache ich etwas falsch? Dank für Hilfe.
Lamy 2000 M-Feder, Fehlfunktion?
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
Re: Lamy 2000 M-Feder, Fehlfunktion?
Ist bei mir auch so. Vorzeiten konnte es hier jemand erklären.
Re: Lamy 2000 M-Feder, Fehlfunktion?
Tach zusammen.
Im Idealfall bilden die beiden Federschenkel eine perfekt Rundung, nur unterbrochen durch den Federschlitz. Dann gibt es diese "Erscheinung" nicht (obiger Scanteil). Aber wie das Wort perfekt schon signalisiert, ist diese Rundung in der Regel eben nicht perfekt (untere Skizze), was dann zu der Tintenlinie führt.
Im Idealfall bilden die beiden Federschenkel eine perfekt Rundung, nur unterbrochen durch den Federschlitz. Dann gibt es diese "Erscheinung" nicht (obiger Scanteil). Aber wie das Wort perfekt schon signalisiert, ist diese Rundung in der Regel eben nicht perfekt (untere Skizze), was dann zu der Tintenlinie führt.
Sei nicht so; sei anders.
-
Mork vom Ork
- Beiträge: 33
- Registriert: 05.05.2025 12:53
Re: Lamy 2000 M-Feder, Fehlfunktion?
Oh, hier im Forum gibt es profundes Wissen. Dank für die Hinweise!
