Hallo liebe Gemeinde,
ich bin neben Pelikan und Parker auch im japanischen Gefilden unterwegs. Neben dem Sailor Profit Casual, der mittlerweile einer meiner Lieblingsschreiber ist, einem Pilot Capless sowie einem Platinum Plaisir benutze ich die günstigen, aber richtig gut schreibenden Modelle von Pilot: Den MR, Kaküno und den Prera.
Wenn - wenn sie ordnungsgemäß funktionieren, dann schreiben sie tadellos: Ohne Druck legen sie eine sehr schöne Tintenspur aufs Papier, die nicht ausfranst. Gefällt mir sehr gut. Der Kaküno und der Prera sind Japan-Importe, der MR nimmt europäische Tintenpatronen auf.
Leider jedoch machen die drei Modelle Probleme.
Zumindest wenn sie länger nicht benutzt werden. Den Kaküno habe ich mit mittels Pilot-Patrone mit einer Spritze gefüttert, schreibt wunderbar. Eine Woche nicht benutzt, kleckert er regelrecht das Papier voll.
Der MR mit Pelikan-Großraumpatrone gefüttert. Einen Monat nicht genutzt. Kappe abgezogen und angeschrieben. Der liess die Tinte regelrecht „auslaufen“, zum Glück hatte ich eine Papiertaschentuch sofort zur Hand.
Genauso der Prera: Mit original Konverter betrieben. Eine Woche nicht benutzt. Legte sofort eine dicke Tintenspur auf das Papier.
Was stimmt mit den Füllhaltern nicht? Normalerweise sind japanische Schreibgeräte „bullet proof“, perfekte Funktion und absolut zuverlässig. Aber mit den Piloten habe ich irgendwie nur Probleme.
Kennt jemand diese Probleme und kann dazu etwas beitragen? Ich bin mit meinem Latein am Ende …
Schönes Wochenende euch.
Gruß,
Udo
Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Pelikan M 481 (1984) - Pelikan M 150 (1990) - Pelikan M 250 (1992) - Pelikan M 400 SOUVERÄN (1995)
Pelikan K 100 / K 200 / D 200 / K 355 / K 481
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Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Tach.
Wenn es alle Piloten betrifft, wird das eher eine Frage der verwendeten Tinte sein.
Welche nutzt du denn?
Tschö, Thomas
Wenn es alle Piloten betrifft, wird das eher eine Frage der verwendeten Tinte sein.
Welche nutzt du denn?
Tschö, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Hi, danke für die Antwort.
Folgende Tinten benutze ich in den Piloten:
Pilot MR:
Pilot Iroshizuku „kon-peki“; ausgerechnet der am meisten „leckende“ Füllhalter. Ich vermute das Problem bei der mit der Spritze gefüllten Pelikan-Patrone.
Pilot Kaküno: Diamine „Blaze Orange“. Befüllt mit einer Pilot-Patrone, befüllt mit einer Spritze.
Pilot Prera: Pelikan 4001 „Blau-Schwarz“. Befüllt mit einem original Konverter Pilot CON-40.
Ausgerechnet der Füllhalter, der mit original Pilot-Tinte befüllt wird, macht die meisten Probleme …
Gruß,
Udo
Folgende Tinten benutze ich in den Piloten:
Pilot MR:
Pilot Iroshizuku „kon-peki“; ausgerechnet der am meisten „leckende“ Füllhalter. Ich vermute das Problem bei der mit der Spritze gefüllten Pelikan-Patrone.
Pilot Kaküno: Diamine „Blaze Orange“. Befüllt mit einer Pilot-Patrone, befüllt mit einer Spritze.
Pilot Prera: Pelikan 4001 „Blau-Schwarz“. Befüllt mit einem original Konverter Pilot CON-40.
Ausgerechnet der Füllhalter, der mit original Pilot-Tinte befüllt wird, macht die meisten Probleme …
Gruß,
Udo
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Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Hallo Udo,
drei verschiedene Tinten? Hm.
Schau doch bitte einmal - wenn du diverse Patronen mehrfach mit Spritzen nachfüllst (runter vom Dorn, Füllen, rauf auf den Dorn, vielleicht ein wenig fester, damit es nicht wackelt, nach drei A4-Seiten wieder von vorn ...) - nach (Haar-)Rissen an der Patronenmündung. Das würde bedeuten: zuviel Luft strömt in die Patrone, zuviel Tintennachschub.
Tschö, Thomas
drei verschiedene Tinten? Hm.
Schau doch bitte einmal - wenn du diverse Patronen mehrfach mit Spritzen nachfüllst (runter vom Dorn, Füllen, rauf auf den Dorn, vielleicht ein wenig fester, damit es nicht wackelt, nach drei A4-Seiten wieder von vorn ...) - nach (Haar-)Rissen an der Patronenmündung. Das würde bedeuten: zuviel Luft strömt in die Patrone, zuviel Tintennachschub.
Tschö, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Doppelt, löschen!
Sei nicht so; sei anders.
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Danke für die Antwort.
Beim MR vermute ich tatsächlich das Problem bei der Pelikan-Tintenpatrone. Sie sitzt sehr wackelig im Vorderteil, gefüllt mit der Pilot-Tinte. Würde ich als Ursache direkt akzeptieren. Nur - was nehme ich als Ersatz?
Haarrisse? Immer behandelt wie rohe Eier, kann ich mir ehrlich gesagt jetzt nicht vorstellen. Aber ich schaue morgen mal genauer hin. Und so alt sind die Füllhalter noch nicht.
Und bitte nicht falsch verstehen: Ich habe eine sehr hohe Meinung zu den Schreibgeräten aus Japan. Diese Probleme kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen ….
Beim MR vermute ich tatsächlich das Problem bei der Pelikan-Tintenpatrone. Sie sitzt sehr wackelig im Vorderteil, gefüllt mit der Pilot-Tinte. Würde ich als Ursache direkt akzeptieren. Nur - was nehme ich als Ersatz?
Haarrisse? Immer behandelt wie rohe Eier, kann ich mir ehrlich gesagt jetzt nicht vorstellen. Aber ich schaue morgen mal genauer hin. Und so alt sind die Füllhalter noch nicht.
Und bitte nicht falsch verstehen: Ich habe eine sehr hohe Meinung zu den Schreibgeräten aus Japan. Diese Probleme kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen ….
Pelikan M 481 (1984) - Pelikan M 150 (1990) - Pelikan M 250 (1992) - Pelikan M 400 SOUVERÄN (1995)
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Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Nicht am Füller!
Wackelig heißt fast zwangsläufig undicht bzw. Gekleckse wegen zu hohen Tintennachschubs.Beim MR vermute ich tatsächlich das Problem bei der Pelikan-Tintenpatrone. Sie sitzt sehr wackelig im Vorderteil, gefüllt mit der Pilot-Tinte. Würde ich als Ursache direkt akzeptieren. Nur - was nehme ich als Ersatz?
Dann nimmste halt ne andere leere Pelikanische oder kurze Waterman oder MB oder ...
Tschö, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Wie lagerst Du sie?
Meine Piloten sind bei Kopfstand äußerst tintenspendabel.
Viele Grüße, Micha
Meine Piloten sind bei Kopfstand äußerst tintenspendabel.
Viele Grüße, Micha
Vernunft war da ... bis zum nächsten Füller.
- Pelikano Modell zwo
- Beiträge: 136
- Registriert: 11.06.2026 21:39
- Wohnort: Freiburg/Breisgau
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Hallöchen,
das meint die KI dazu:
1. Das "große" Geheimnis des Pilot-Tintenleiters
Der hier verbaute Tintenleiter ist extrem leistungsstark und im Vergleich zu europäischen Herstellern (wie Pelikan oder Lamy) sehr tief eingeschnitten.
• Das passiert bei Standzeit: Wenn die Füller liegen, zieht die starke Kapillarwirkung dieses spezifischen Tintenleiters ununterbrochen Flüssigkeit nach vorn. Die Lamellen (die Ausgleichskammern unter der Feder) saugen sich randvoll. Da alle drei Stifte denselben Tintenleiter besitzen, verhalten sie sich nach einer Pause auch alle exakt gleich "überfüttert".
2. Die Kappendichtung beim Prera und Kakuno (Druckausgleich)
Der Pilot Prera hat eine wunderbar dicht schließende Kappe mit Klick-Mechanismus, der Kakuno eine feste Steckkappe.
• Das Problem beim Öffnen: Wenn Sie die Kappe nach längerer Zeit abziehen, entsteht für einen winzigen Sekundenbruchteil ein Unterdruck in der Kappe. Dieser Unterdruck wirkt wie eine kleine Spritze und saugt zusätzlich Tinte aus dem ohnehin schon vollen Tintenleiter nach vorn auf die Feder.
Dass das Phänomen bei allen drei unterschiedlichen Befüllungsmethoden auftritt, zeigt folgendes physikalisches Verhalten:
1. Der Pilot MR mit Pelikan-Patrone (Das Luft-Problem)
Wenn Sie eine Pelikan-Langpatrone (oder zwei kleine) nutzen und diese mit der Spritze wiederbefüllen, entsteht nach längerer Standzeit ein Luftdruck-Problem.
• Die europäischen Standardpatronen sind schmaler und länger als Pilot-Patronen. Wenn die Tinte darin weniger wird, befindet sich ein verhältnismäßig großes Luftvolumen in der Patrone.
• Da Luft sich bei minimalen Raumtemperaturschwankungen extrem schnell ausdehnt (viel schneller als die Tinte), drückt diese Luftblase die Tinte wie ein Kolben nach vorne in den ohnehin schon kapillarstarken Tintenleiter.
2. Der Füller mit dem Original-Konverter (CON-40)
Der CON-40 Konverter von Pilot ist berüchtigt für sein sehr geringes Tintenvolumen und das schnelle Entstehen von großen Luftblasen. Auch hier gilt: Je mehr Luft im Konverter ist (weil der Tintenstand sinkt), desto anfälliger wird der Füller bei Standzeit für den oben beschriebenen "Pumpeffekt" durch Raumtemperaturwechsel.
3. Der Füller mit der wiederbefüllten Original-Patrone
Die originale Pilot-Patrone hat zwar eine sehr breite Öffnung (was den Tintenfluss beruhigt), aber durch das mehrfache Aufspießen mit der Spritze kann die Plastikmündung mit der Zeit minimal ausleiern. Wenn hier nur ein winziger, unsichtbarer Luftspalt entsteht, verliert das System sein Vakuum. Die Tinte sackt bei horizontaler Lagerung ungehindert nach vorne durch.
Fazit & Ihre beste Strategie
Da Sie nun wissen, dass alle drei Füller denselben durstigen Tintenleiter haben und das Verhalten durch die physikalische Ausdehnung der Luft in den Patronen/Konvertern verstärkt wird, hilft nur eines dauerhaft:
• Strikte vertikale Lagerung (Feder nach oben): Das ist die absolute Lösung für Ihr Trio. Wenn die Füller aufrecht stehen, befindet sich die Luftblase oben (an der Feder) und die Tinte unten (im Tank). Wenn sich die Luft nun durch Wärme ausdehnt, drückt sie einfach nur Luft durch die Feder nach draußen – aber keine Tinte. Ihre Füller werden nach der Standzeit sofort wieder perfekt und sauber schreiben.
Die finale Lösung für Ihr Trio
Da das Problem konstruktionsbedingt ist, können Sie es durch eine Änderung der Routine komplett abstellen:
1. Die Schwerkraft nutzen (Wichtigster Schritt): Lagern Sie den MR, den Kakuno und den Prera ab jetzt senkrecht mit der Feder nach oben (z. B. in einem Stifteköcher). Wenn die Stifte so stehen, sorgt die Schwerkraft dafür, dass überschüssige Tinte zurück in die Patrone fließt. Der Kapillareffekt kann den Tintenleiter dann nicht mehr "überfluten".
2. Kappe langsamer öffnen: Ziehen Sie die Kappe besonders beim Prera und Kakuno nicht ruckartig ab, sondern langsam und mit leichtem Drehen, damit die Luft entweichen kann, ohne Tinte mitzuziehen.
3. Das "Löschpapier"-Ritual: Wenn die Stifte doch mal gelegen haben, gewöhnen Sie sich an, die Federspitze vor dem ersten Wort ganz kurz an ein Taschentuch oder Löschpapier zu halten. Das saugt den Überschuss aus dem Tintenleiter, und Sie schreiben sofort wieder mit normaler Strichbreite.
Gruß, Nobby
das meint die KI dazu:
1. Das "große" Geheimnis des Pilot-Tintenleiters
Der hier verbaute Tintenleiter ist extrem leistungsstark und im Vergleich zu europäischen Herstellern (wie Pelikan oder Lamy) sehr tief eingeschnitten.
• Das passiert bei Standzeit: Wenn die Füller liegen, zieht die starke Kapillarwirkung dieses spezifischen Tintenleiters ununterbrochen Flüssigkeit nach vorn. Die Lamellen (die Ausgleichskammern unter der Feder) saugen sich randvoll. Da alle drei Stifte denselben Tintenleiter besitzen, verhalten sie sich nach einer Pause auch alle exakt gleich "überfüttert".
2. Die Kappendichtung beim Prera und Kakuno (Druckausgleich)
Der Pilot Prera hat eine wunderbar dicht schließende Kappe mit Klick-Mechanismus, der Kakuno eine feste Steckkappe.
• Das Problem beim Öffnen: Wenn Sie die Kappe nach längerer Zeit abziehen, entsteht für einen winzigen Sekundenbruchteil ein Unterdruck in der Kappe. Dieser Unterdruck wirkt wie eine kleine Spritze und saugt zusätzlich Tinte aus dem ohnehin schon vollen Tintenleiter nach vorn auf die Feder.
Dass das Phänomen bei allen drei unterschiedlichen Befüllungsmethoden auftritt, zeigt folgendes physikalisches Verhalten:
1. Der Pilot MR mit Pelikan-Patrone (Das Luft-Problem)
Wenn Sie eine Pelikan-Langpatrone (oder zwei kleine) nutzen und diese mit der Spritze wiederbefüllen, entsteht nach längerer Standzeit ein Luftdruck-Problem.
• Die europäischen Standardpatronen sind schmaler und länger als Pilot-Patronen. Wenn die Tinte darin weniger wird, befindet sich ein verhältnismäßig großes Luftvolumen in der Patrone.
• Da Luft sich bei minimalen Raumtemperaturschwankungen extrem schnell ausdehnt (viel schneller als die Tinte), drückt diese Luftblase die Tinte wie ein Kolben nach vorne in den ohnehin schon kapillarstarken Tintenleiter.
2. Der Füller mit dem Original-Konverter (CON-40)
Der CON-40 Konverter von Pilot ist berüchtigt für sein sehr geringes Tintenvolumen und das schnelle Entstehen von großen Luftblasen. Auch hier gilt: Je mehr Luft im Konverter ist (weil der Tintenstand sinkt), desto anfälliger wird der Füller bei Standzeit für den oben beschriebenen "Pumpeffekt" durch Raumtemperaturwechsel.
3. Der Füller mit der wiederbefüllten Original-Patrone
Die originale Pilot-Patrone hat zwar eine sehr breite Öffnung (was den Tintenfluss beruhigt), aber durch das mehrfache Aufspießen mit der Spritze kann die Plastikmündung mit der Zeit minimal ausleiern. Wenn hier nur ein winziger, unsichtbarer Luftspalt entsteht, verliert das System sein Vakuum. Die Tinte sackt bei horizontaler Lagerung ungehindert nach vorne durch.
Fazit & Ihre beste Strategie
Da Sie nun wissen, dass alle drei Füller denselben durstigen Tintenleiter haben und das Verhalten durch die physikalische Ausdehnung der Luft in den Patronen/Konvertern verstärkt wird, hilft nur eines dauerhaft:
• Strikte vertikale Lagerung (Feder nach oben): Das ist die absolute Lösung für Ihr Trio. Wenn die Füller aufrecht stehen, befindet sich die Luftblase oben (an der Feder) und die Tinte unten (im Tank). Wenn sich die Luft nun durch Wärme ausdehnt, drückt sie einfach nur Luft durch die Feder nach draußen – aber keine Tinte. Ihre Füller werden nach der Standzeit sofort wieder perfekt und sauber schreiben.
Die finale Lösung für Ihr Trio
Da das Problem konstruktionsbedingt ist, können Sie es durch eine Änderung der Routine komplett abstellen:
1. Die Schwerkraft nutzen (Wichtigster Schritt): Lagern Sie den MR, den Kakuno und den Prera ab jetzt senkrecht mit der Feder nach oben (z. B. in einem Stifteköcher). Wenn die Stifte so stehen, sorgt die Schwerkraft dafür, dass überschüssige Tinte zurück in die Patrone fließt. Der Kapillareffekt kann den Tintenleiter dann nicht mehr "überfluten".
2. Kappe langsamer öffnen: Ziehen Sie die Kappe besonders beim Prera und Kakuno nicht ruckartig ab, sondern langsam und mit leichtem Drehen, damit die Luft entweichen kann, ohne Tinte mitzuziehen.
3. Das "Löschpapier"-Ritual: Wenn die Stifte doch mal gelegen haben, gewöhnen Sie sich an, die Federspitze vor dem ersten Wort ganz kurz an ein Taschentuch oder Löschpapier zu halten. Das saugt den Überschuss aus dem Tintenleiter, und Sie schreiben sofort wieder mit normaler Strichbreite.
Gruß, Nobby
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber wie reinigst du deine Füller? Verwendest du Füllfederreiniger oder Wasser mit Seife/Spüli?
Falls da noch Rückstände davon im Tintenleiter bleiben, vermischen diese sich womöglich mit der Tinte, wodurch die Tinte fließfreudiger wird.
Falls da noch Rückstände davon im Tintenleiter bleiben, vermischen diese sich womöglich mit der Tinte, wodurch die Tinte fließfreudiger wird.
Muhammed
Re: Pilot MR, Pilot Kaküno, Pilot Prera - alle Füllhalter laufen regelrecht aus
Wahnsinn!
Herzlichen Dank für die vielen Beiträge.
Die Ursache und auch die Lösung werden hier tatsächlich genannt.
Die Füllhalter werden tatsächlich „seltener“ genutzt, liegen in der Schublade in einer Schatulle. Mein täglicher Füllhalter ist der Sailor. Das erklärt die „Überflutung“ des Tintenleiters. Der Prera und auch der Kaküno schreiben nach etwas längerer „Liegezeit“ „fett“ an, man erkennt die „Überflutung“ des Tintenleiters.
Das Problem mit dem MR ist auch gelöst: Ich habe die benutzte Tintenpatrone gegen eine leere neue getestet: Die neue lässt sich sehr schwer aufstecken, hält bombensicher. Die alte Tintenpatrone, die in Benutzung ist, hat überhaupt keinen Halt, kein Wunder dass die Tinte so auslaufen konnte.
Die Strategie ist jetzt eindeutig: Die Piloten werden mit der Feder nach oben „gelagert“, der MR hat eine neue Tintenpatrone erhalten, die jetzt auch wirklich hält. Ich versuche einen Konverter zu erwerben. Leider wird der MR ja nicht mehr in Deutschland angeboten.
Somit ist mein Problem (hoffentlich) gelöst. Vielen herzlichen Dank allen, die mir hier ihre Informationen und Meinungen zur Lösung des Problems zur Verfügung gestellt haben.
Gruß,
Udo
Herzlichen Dank für die vielen Beiträge.
Die Ursache und auch die Lösung werden hier tatsächlich genannt.
Die Füllhalter werden tatsächlich „seltener“ genutzt, liegen in der Schublade in einer Schatulle. Mein täglicher Füllhalter ist der Sailor. Das erklärt die „Überflutung“ des Tintenleiters. Der Prera und auch der Kaküno schreiben nach etwas längerer „Liegezeit“ „fett“ an, man erkennt die „Überflutung“ des Tintenleiters.
Das Problem mit dem MR ist auch gelöst: Ich habe die benutzte Tintenpatrone gegen eine leere neue getestet: Die neue lässt sich sehr schwer aufstecken, hält bombensicher. Die alte Tintenpatrone, die in Benutzung ist, hat überhaupt keinen Halt, kein Wunder dass die Tinte so auslaufen konnte.
Die Strategie ist jetzt eindeutig: Die Piloten werden mit der Feder nach oben „gelagert“, der MR hat eine neue Tintenpatrone erhalten, die jetzt auch wirklich hält. Ich versuche einen Konverter zu erwerben. Leider wird der MR ja nicht mehr in Deutschland angeboten.
Somit ist mein Problem (hoffentlich) gelöst. Vielen herzlichen Dank allen, die mir hier ihre Informationen und Meinungen zur Lösung des Problems zur Verfügung gestellt haben.
Gruß,
Udo
Pelikan M 481 (1984) - Pelikan M 150 (1990) - Pelikan M 250 (1992) - Pelikan M 400 SOUVERÄN (1995)
Pelikan K 100 / K 200 / D 200 / K 355 / K 481
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