Pelikan P580 - Tintenfluss

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Shintaro
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Pelikan P580 - Tintenfluss

Beitrag von Shintaro »

Hallo zusammen,

ich bin neu im Forum, aber wenn mir jemand helfen kann, dann wahrscheinlich jemand von hier.

Ich habe einen Pelikan P580 im Keller ausgegraben. Der Füller ist praktisch unbenutzt. Ich habe ihn mit lauwarmem Wasser durchgespült und jetzt mit einer Pelikan Patrone mit 4001 Tinte geladen.

Er schreibt sich hervorragend, aber von Zeit zu Zeit fliest die Tinte nach dem absetzen nicht richtig. Ich setze ab, fange das nächste Wort an und es kommt kein Strich.
Mit meinem Lamy hatte ich dieses Problem nicht. Kann mir jemand einen Tip geben woran das liegen könnte?

Beste Grüße
Shintaro
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TomSch
Beiträge: 4389
Registriert: 28.05.2008 20:55
Wohnort: Land der (Ost-)friesischen Freiheit

Re: Pelikan P580 - Tintenfluss

Beitrag von TomSch »

Willkommen und Hallo.

Hast du ein Ultraschallgerät? Kühles Wasser aus dem Hahn, keine Zusätze ins Wasser, das Griffstück zwei bis drei Runden darin drehen lassen. Probieren, manchmal gibt es einfach kaum wahrnehmbare Stäubchen oder Fertigungsrückstände im Tintenleiter, die raus müssen.
Eine weitere Möglichkeit ist ein Konverter, und damit mehrfach lauwarmes Wasser einziehen und wieder entleeren.

Wenn sich dann nichts geändert hat, könnte es an der Feder liegen. Poste doch mal ein paar Photos (max. 800kb groß), möglichst detailliert, von der Federoberseite, -unterseite und von vorn Richtung Federkorn.

Tschö, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
Shintaro
Beiträge: 2
Registriert: 04.04.2026 10:02

Re: Pelikan P580 - Tintenfluss

Beitrag von Shintaro »

TomSch hat geschrieben:
04.04.2026 15:39
Willkommen und Hallo.

Hast du ein Ultraschallgerät? Kühles Wasser aus dem Hahn, keine Zusätze ins Wasser, das Griffstück zwei bis drei Runden darin drehen lassen. Probieren, manchmal gibt es einfach kaum wahrnehmbare Stäubchen oder Fertigungsrückstände im Tintenleiter, die raus müssen.
Eine weitere Möglichkeit ist ein Konverter, und damit mehrfach lauwarmes Wasser einziehen und wieder entleeren.

Wenn sich dann nichts geändert hat, könnte es an der Feder liegen. Poste doch mal ein paar Photos (max. 800kb groß), möglichst detailliert, von der Federoberseite, -unterseite und von vorn Richtung Federkorn.

Tschö, Thomas
Ein Ultraschallgerät ist eine gute Idee. Das kann ich am Dienstag mal testen.

Einen Konverter habe ich bereits bestellt. Der müsste auch nächste Woche kommen.
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