Schreibdruck Pelikan 140

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InkyKlecks
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Schreibdruck Pelikan 140

Beitrag von InkyKlecks »

Hallo,

ich übe gerade Sütterlin und möchte mich demnächst mit Kurrent beschäftigen. Ich habe einen Pelikan 140 (EF 585 14 Karat) und einen Pelikan M200 (EF).

Ich bin von dem Schreibbild des Pelikan 140 ganz fasziniert. Wenn ich mit meinem normalen Druck schreibe, sieht für mich die Linienbreite fast wie eine M aus. Wenn ich aber nur hauchzart aufdrücke, dann schreibt der 140er feiner als mein M200 (s. Bilder).

Soll der Pelikan 140 beim normalen Schreiben mit fast keinem Druck geschrieben werden? Oder wäre eine Mischung (Druck) aus beiden Schreibproben optimal?

Habt ihr ansonsten Tipps zum Schreibdruck?

Vielen Dank :)
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maggutefueller
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Re: Schreibdruck Pelikan 140

Beitrag von maggutefueller »

Deine sütterlin sieht vergleichsweise viel besser aus als deine verbundene schreibschrift.

Diese beiden schriften bitte möglichst drucklos schreiben, da monoline.

Der 140er hat kastenschliff, dadurch entsteht von selbst linienvarianz.
meinauda
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Re: Schreibdruck Pelikan 140

Beitrag von meinauda »

Der Pelikan 140 EF kann für Kurrent ähnlich wie die Spitzfeder gehandhabt werden: aufwärts ohne Druck, abwärts mit Druck. Die Federn vom pelikan 140 sind noch flexible Federn. Die Federn vom M200 sind nicht mehr flexibel.
Auch mein Pilot Custom 74 lässt sich gut auf den Schwellzug ein.
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InkyKlecks
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Re: Schreibdruck Pelikan 140

Beitrag von InkyKlecks »

Danke für die Schreibprobe. Wie viel Druck muss man/darf man mit dem 140er denn ausüben, um dieses Schriftbild zu bekommen - unter der Voraussetzung, dass die eigene Feder dafür geeignet ist (ich habe etwas Sorge, zu stark aufzudrücken)?

Ich habe ein wenig ausprobiert und finde es ziemlich schwierig, in einem Wort unterschiedlichen Druck aufzubauen. Gibt es hier spezielle Übungen, um das zu lernen, oder ist es einfach eine Frage der Übung?

Vielen Dank :)
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