Die Theorie und das Wörterbuch sind auf Deiner Seite. Offensichtlich habe ich mich unklar ausgedrückt. Ich erkläre deshalb den Unterschied nochmals:Freddy hat geschrieben:Kommt auf den Standpunkt an, von dem man ausgeht. Gebogen oder Verbogen ist das Selbe, lässt man die sprachliche/ emotionale Trennung weg. Einziger Unterschied, dass der erste ein gewünschter Zustand ist, der zweite nicht.
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Fall gebogen: Bis zu einem bestimmten Grad der Verformung, lässt sich die Feder wieder in die ursprüngliche Form zurückbiegen, ohne das eine sichtbare Spur zurückbleibt. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich nicht von einem Defekt.
(Dieser Fall trifft bestimmt auf den hier gezeigten 400 zu.)
Fall verbogen: Ist dieser Grad überschritten und das Material überdehnt, bleibt nach dem Biegen eine Welle zurück, die mühsam ausgeglättet werden muss. Keine Einfache Arbeit. Wird sie nicht richtig ausgeführt können z.B. eine Schwächung der Feder, oder ungleiche Schenkellängen das Resulat sein. Ich habe diese Arbeit schon oft ausgeführt und weiss wovon ich spreche.
Ich hoffe meine Dialektik ist nun klarer geworden.
Z.