Luftballon!Tenryu hat geschrieben:...
Aber da etwas genau passendes zu finden, was nicht zu dick ist, wird schwer sein.
...
Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Schöne Grüße, Audace
Il n'est jamais plus tard que minuit!
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Bei Teflonband gibt es solcherne und solcherne.Tenryu hat geschrieben: Ist Teflonband nicht zu glatt und rutschig?
Ich würde in jedem Falle das im Baumarkt erhältliche und für den Installationsbereich vorgesehene ausprobieren. Im Endeffekt hat das Material genau die hier benötigten Eigenschaften:
- es dichtet ab
- es ist relativ dünn
Denn auch, wenn es sich so anfühlt: Du wirst zwar einen Gummischlauch über den Tintenleiter bekommen, aber die Kombi wierd niemals in das Gehäuse passen. Gehe davon aus, dass das hier vorliegende "Spiel" wohl im 10tel-Bereich liegt, wenn überhaupt...
Aber am Ende würde ich vor aller Bastelei erstmal bei Pelikan nachfragen. Gib denen aber ein paar Tage Zeit - zur Zeit sind meines Wissens Betriebsferien und solche speziellen Anfragen benötigen einen Spezialisten.
Ciao - Peter
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Guten Morgen zusammen,
Danke für die Antworten.
Teflonband wäre ein Versuch Wert zumal man da keinen Schaden anrichten kann und das Band auch wieder rückstandslos entfernen kann.
Aber eine Dauerlösung wäre das für mich nicht.
Von daher werde ich im neuen Jahr den Service von Pelikan kontaktieren - mal sehen was sie mir schreiben.
Ich halte euch auf dem Laufenden
Ansonsten,
Euch allen einen guten Wechsel hinüber ins neue Jahr
und liebe Grüsse
ralf ...
Danke für die Antworten.
Teflonband wäre ein Versuch Wert zumal man da keinen Schaden anrichten kann und das Band auch wieder rückstandslos entfernen kann.
Aber eine Dauerlösung wäre das für mich nicht.
Von daher werde ich im neuen Jahr den Service von Pelikan kontaktieren - mal sehen was sie mir schreiben.
Ich halte euch auf dem Laufenden
Ansonsten,
Euch allen einen guten Wechsel hinüber ins neue Jahr
und liebe Grüsse
ralf ...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo zusammen,
hier nun ein kurzer Zwischenbericht in Sachen *Japan M200er*
Ich habe gestern mal einen Versuch unternommen, den silbernen Ring am Tintenleiter mit Teflonband zum umwickeln.
Nach dem minimalen Spiel das beim einschieben des Tintenleiters in den Schaft zu spüren war, sollte eine Umwicklung, also eine Lage, um den silbernen Ring herum genügen.
Das hat auch soweit ganz gut geklappt udn ich war schon sehr gespannt, ob es auch funktionieren würde.
Allerdings schob sich das Teflonband beim einschieben in den Schaft zusammen.
Trotz mehrerer Versuche und *dünner* gezogenem Teflonband, bleibt das Band beim einschieben nicht auf dem Ring. Es schiebt sich herunter und dabei zusammen.
Das war also nichts.
Mir kam allerdings ein Gedanke.
Dazu muss ich ein wenig ausholen um das Verständlicher zu machen.
Ich baue immer wieder mal Pfeifen - also Tabakspfeifen zum rauchen
Diese Pfeifen samt dem Mundstück werden vollständig von Hand gemacht. Das Mundstück wird aus vollem Ebonite Stangenmaterial herausgearbeitet.
Nun Kann es immer wieder mal passieren, dass trotz genauer Bohrungen und sorgfältig gedrehtem Mundstückszapfen, dieser Zapfen etwas locker im Holm der Pfeife sitzt.
Sowas darf natürlich nicht sein und in Pfeifenmacherkreisen hilft man sich damit, dass man etwas Schellack in den Holm der Pfeife einbringt, in richtig trocknen lässt und dann das Mundstück eindreht. Das führt zum Erfolg und hält dauerhaft.
Schellack ist kein spröder Lack sondern eher elastisch. Und da ich meinen Schellack selbst herstelle, kann ich auch die Konzentration beeinflussen.
Nun war meine Idee, diesen Silbernen Ring am Tintenleiter hauchdünn mit Schellack zu bestreichen und nach der Trocknung zu versuchen, den Tintenleiter damit wieder fest zu bekommen.
Schellack ist nicht wasserlöslich - er basiert auf hochreinem Spiritus und von daher dürfte er sich durch die Tinte auch nicht lösen.
Wie sind eure Gedanken dazu?
Einen schönen Sonntag und
liebe Grüße
ralf...
hier nun ein kurzer Zwischenbericht in Sachen *Japan M200er*
Ich habe gestern mal einen Versuch unternommen, den silbernen Ring am Tintenleiter mit Teflonband zum umwickeln.
Nach dem minimalen Spiel das beim einschieben des Tintenleiters in den Schaft zu spüren war, sollte eine Umwicklung, also eine Lage, um den silbernen Ring herum genügen.
Das hat auch soweit ganz gut geklappt udn ich war schon sehr gespannt, ob es auch funktionieren würde.
Allerdings schob sich das Teflonband beim einschieben in den Schaft zusammen.
Trotz mehrerer Versuche und *dünner* gezogenem Teflonband, bleibt das Band beim einschieben nicht auf dem Ring. Es schiebt sich herunter und dabei zusammen.
Das war also nichts.
Mir kam allerdings ein Gedanke.
Dazu muss ich ein wenig ausholen um das Verständlicher zu machen.
Ich baue immer wieder mal Pfeifen - also Tabakspfeifen zum rauchen
Diese Pfeifen samt dem Mundstück werden vollständig von Hand gemacht. Das Mundstück wird aus vollem Ebonite Stangenmaterial herausgearbeitet.
Nun Kann es immer wieder mal passieren, dass trotz genauer Bohrungen und sorgfältig gedrehtem Mundstückszapfen, dieser Zapfen etwas locker im Holm der Pfeife sitzt.
Sowas darf natürlich nicht sein und in Pfeifenmacherkreisen hilft man sich damit, dass man etwas Schellack in den Holm der Pfeife einbringt, in richtig trocknen lässt und dann das Mundstück eindreht. Das führt zum Erfolg und hält dauerhaft.
Schellack ist kein spröder Lack sondern eher elastisch. Und da ich meinen Schellack selbst herstelle, kann ich auch die Konzentration beeinflussen.
Nun war meine Idee, diesen Silbernen Ring am Tintenleiter hauchdünn mit Schellack zu bestreichen und nach der Trocknung zu versuchen, den Tintenleiter damit wieder fest zu bekommen.
Schellack ist nicht wasserlöslich - er basiert auf hochreinem Spiritus und von daher dürfte er sich durch die Tinte auch nicht lösen.
Wie sind eure Gedanken dazu?
Einen schönen Sonntag und
liebe Grüße
ralf...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Ralf,
mir geht durch den Kopf:
- coole Idee!
- was passiert nach dem Trocknen und Einsetzen - klebt das dann fest? Wäre nicht so toll...
- kann Schellack irgendwie ausgasen? Was passiert mit den Dichtungen im Kolben?
Aus dem Stand finde ich den Ansatz aber gar nicht schlecht. Lassen sich die Mundstücke der Pfeifen eigentlich dann wieder lösen? Entschuldige die Frage eines ehemaligen Zigarettenrauchers...
Ciao - Peter
mir geht durch den Kopf:
- coole Idee!
- was passiert nach dem Trocknen und Einsetzen - klebt das dann fest? Wäre nicht so toll...
- kann Schellack irgendwie ausgasen? Was passiert mit den Dichtungen im Kolben?
Aus dem Stand finde ich den Ansatz aber gar nicht schlecht. Lassen sich die Mundstücke der Pfeifen eigentlich dann wieder lösen? Entschuldige die Frage eines ehemaligen Zigarettenrauchers...
Ciao - Peter
Ciao - Peter
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
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- Cepasaccus
- Beiträge: 2897
- Registriert: 29.08.2012 18:31
- Wohnort: Nürnberg
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Ich denke, das ist eine gute Idee. Shellack wird auch zum Kleben der Tintensaecke verwendet oder auch je nach Monteur zum Zukleben der Fueller. Zumindest bei alten Fuellern hat man das mit Hilfe von etwas Waerme (Foen oder heisses Wasser) auch wieder trennen koennen. Wenn der Fueller kochendes Wasser ab kann sollte das auch kein Problem sein.
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Peter,
danke für Deine Antwort.
Ja, die Mundstücke lassen sich wieder lösen. Der Schellack muss nur vollständig trocken sein, was sehr schnell geht wenn der Alkohol verdunstet ist.
Wenn dann die Pfeife in Betrieb ist und das Holz durch Warm/Kalt Wechsel und Kondensatfeuchtigkeit zu arbeiten beginnt, sitzt das Mundstück dann sowieso fester und der Schellack, der sich ja mit der Zeit abreibt, wird dann auch nicht mehr benötigt.
Wenn Schellack trocken ist, dünstet oder gast er nicht mehr aus. Und wenn man ihn wieder weg haben möchte, reibt man die Stelle einfach mit Spiritus ab udn kann den Lack vollständig entfernen.
Ich weiss halt nur nicht, wie lange er auf dem Tintenleiter halten wird.
So oft wie bei einer Pfeife das Mundstück, dreht man ja den Tintenleiter nicht heraus.
Normale Reinungen durch den Tintenleiter sollte er aushalten.
Ich denke aber, wenn man bei jeder Reinigung den Tintenleiter entfernen möchte wird sich der Schellack auch abreiben und man müsste ihn immer wieder mal erneuern.
Wenn es denn überhaupt gehen sollte.
Oder, einmal richtig festmachen und dann nur noch Königsblau verwenden und nie mehr reinigen
Aber Dein Einwand bzw Deine Bedenken mit dem ausgasen sind schon angebracht.
Jetzt am Ende meiner Antwort lässt mir das doch keine Ruhe.
Das muss ich nochmal recherchieren und auch an anderen Materialien ausprobieren bevor ich es am Füller anwende.
Liebe Grüße
ralf...
danke für Deine Antwort.
Ja, die Mundstücke lassen sich wieder lösen. Der Schellack muss nur vollständig trocken sein, was sehr schnell geht wenn der Alkohol verdunstet ist.
Wenn dann die Pfeife in Betrieb ist und das Holz durch Warm/Kalt Wechsel und Kondensatfeuchtigkeit zu arbeiten beginnt, sitzt das Mundstück dann sowieso fester und der Schellack, der sich ja mit der Zeit abreibt, wird dann auch nicht mehr benötigt.
Wenn Schellack trocken ist, dünstet oder gast er nicht mehr aus. Und wenn man ihn wieder weg haben möchte, reibt man die Stelle einfach mit Spiritus ab udn kann den Lack vollständig entfernen.
Ich weiss halt nur nicht, wie lange er auf dem Tintenleiter halten wird.
So oft wie bei einer Pfeife das Mundstück, dreht man ja den Tintenleiter nicht heraus.
Normale Reinungen durch den Tintenleiter sollte er aushalten.
Ich denke aber, wenn man bei jeder Reinigung den Tintenleiter entfernen möchte wird sich der Schellack auch abreiben und man müsste ihn immer wieder mal erneuern.
Wenn es denn überhaupt gehen sollte.
Oder, einmal richtig festmachen und dann nur noch Königsblau verwenden und nie mehr reinigen
Aber Dein Einwand bzw Deine Bedenken mit dem ausgasen sind schon angebracht.
Jetzt am Ende meiner Antwort lässt mir das doch keine Ruhe.
Das muss ich nochmal recherchieren und auch an anderen Materialien ausprobieren bevor ich es am Füller anwende.
Liebe Grüße
ralf...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Cepasaccus,
Deine Antwort kam, als ich gerade die an Peter schrieb. Danke dafür.
Wenn das so ist wie du schreibst und Schellack zum kleben verwendet wird oder wurde, dann sollte das mit dem ausgasen ja kein Problem sein.
Liebe Grüsse
ralf ...
Deine Antwort kam, als ich gerade die an Peter schrieb. Danke dafür.
Wenn das so ist wie du schreibst und Schellack zum kleben verwendet wird oder wurde, dann sollte das mit dem ausgasen ja kein Problem sein.
Liebe Grüsse
ralf ...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Ralf,
Dann bin ich offensichtlich ein altes Ferkel - ich bau den Tintenleiter immer erst dann aus, wenn nichts mehr durchgeht...
Würde bei mir also ewig halten...
Ciao - Peter
rew hat geschrieben: Ich denke aber, wenn man bei jeder Reinigung den Tintenleiter entfernen möchte wird sich der Schellack auch abreiben und man müsste ihn immer wieder mal erneuern.
Dann bin ich offensichtlich ein altes Ferkel - ich bau den Tintenleiter immer erst dann aus, wenn nichts mehr durchgeht...
Würde bei mir also ewig halten...
Ciao - Peter
Ciao - Peter
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Schellack ist ein prima Idee, es läßt sich, wie Cepasaccus geschrieben hat, unter Wärmeeinwirkung erweichen und wieder entfernen. Mit Spiritus würde ich an den Füllhalter aber definitiv nicht gehen.
Ich verwende Schellack bei Füller-Reparaturen auch sehr gerne.
Eine Frage meinerseits: wo beziehst Du das Rohmaterial her?
Gruß,
Andreas
Ich verwende Schellack bei Füller-Reparaturen auch sehr gerne.
Eine Frage meinerseits: wo beziehst Du das Rohmaterial her?
Gruß,
Andreas
Don't feed the troll.
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Andreas,
Danke für Deine Antwort
Darf ich das hier offen schreiben wo ich meinen Schellack kaufe und den Link posten oder ist das besser per PN?
Lieben Gruss
ralf...
Danke für Deine Antwort
Nein, keine Sorge, das hatte ich auch nicht vor. Ich schrieb nur, dass man Schellack mit Spiritus wieder entfernen kann.Andi36 hat geschrieben: Mit Spiritus würde ich an den Füllhalter aber definitiv nicht gehen.
Andreas
Darf ich das hier offen schreiben wo ich meinen Schellack kaufe und den Link posten oder ist das besser per PN?
Lieben Gruss
ralf...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Ralf,
solche Sachen dürfen natürlich sehr gerne öffentlich gepostet werden - ist ja für alle interessant!
Ciao - Peter
solche Sachen dürfen natürlich sehr gerne öffentlich gepostet werden - ist ja für alle interessant!
Ciao - Peter
Ciao - Peter
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
Handle stets so, dass die anderen sich wundern, warum sie Dir noch keine reingehauen haben...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
na klar - vielleicht interessiert das ja noch jemand anders.
Andreas
Andreas
Don't feed the troll.
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Also gut 
Ich kaufe meinen Schellack bei Dieter Schmid - Feine Werkzeuge
http://www.feinewerkzeuge.de/index.html
und zwar verwende ich für den Pfeifenbau diesen Schellack, weil er farblich am neutralsten ist und, bei ungebeizten Pfeifen, die natürliche Holzfarbe nicht verändert.
http://www.feinewerkzeuge.de/schellack.html
Schellackpulver, entwachst, gebleicht, hellgelb, Beutel 1000 g
Das ist allerdings auch der teuereste und es gibt ihn nur 1 kiloweise.
Wenn du den Schellack nur zum kleben verwenden möchtest, wäre vielleicht der wachshaltige, den es auch in kleineren portionen gibt der richtige für dich.
Schellack in Blättern, wachshaltig, lemon
Auf jeden Fall brauchst du den hochreinen Spiritus, der auch auf der Seite der Schellacke zu finden ist.
Spiritus zum Ansetzen von Schellack und zum Polieren
Auf der Seite findest du auch links zu Anleitungen wie man den Schellack herstellt und anwendet.
Viel Spass beim stöbern - da gibt es auch noch jede Menge andere schöne Sachen
Liebe Grüße
ralf...
Ich kaufe meinen Schellack bei Dieter Schmid - Feine Werkzeuge
http://www.feinewerkzeuge.de/index.html
und zwar verwende ich für den Pfeifenbau diesen Schellack, weil er farblich am neutralsten ist und, bei ungebeizten Pfeifen, die natürliche Holzfarbe nicht verändert.
http://www.feinewerkzeuge.de/schellack.html
Schellackpulver, entwachst, gebleicht, hellgelb, Beutel 1000 g
Das ist allerdings auch der teuereste und es gibt ihn nur 1 kiloweise.
Wenn du den Schellack nur zum kleben verwenden möchtest, wäre vielleicht der wachshaltige, den es auch in kleineren portionen gibt der richtige für dich.
Schellack in Blättern, wachshaltig, lemon
Auf jeden Fall brauchst du den hochreinen Spiritus, der auch auf der Seite der Schellacke zu finden ist.
Spiritus zum Ansetzen von Schellack und zum Polieren
Auf der Seite findest du auch links zu Anleitungen wie man den Schellack herstellt und anwendet.
Viel Spass beim stöbern - da gibt es auch noch jede Menge andere schöne Sachen
Liebe Grüße
ralf...
Re: Vorstellung und gleich eine Frage in Sachen Pelikan
Hallo Ralf,
vielen Dank für die detaillierten Angaben und die Links. Ich bin ja kein Bastler und kann die Tipps auch nicht nutzen. Aber ich bin mir sicher, dass es hier eine große Anzahl von Mitgliedern gibt, die Dein Posting überaus nützlich finden.
Danke für die Mitteilung, davon lebt ja unser Forum.
Viele Grüße
Werner
vielen Dank für die detaillierten Angaben und die Links. Ich bin ja kein Bastler und kann die Tipps auch nicht nutzen. Aber ich bin mir sicher, dass es hier eine große Anzahl von Mitgliedern gibt, die Dein Posting überaus nützlich finden.
Danke für die Mitteilung, davon lebt ja unser Forum.
Viele Grüße
Werner
Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift. (Friedrich Dürrenmatt)
