dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

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olyfan
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dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von olyfan » 20.06.2016 11:10

Guten Morgen,
lange hat es gedauert - aber jetzt finde ich endlich die Zeit (neben meinem anderen Hobby = Modellbahn) einen persönlichen Bericht zur dokumentus zu geben.
Vorab eines: dieses ist kein klassischer Tintentest und -bericht sondern lediglich die Wiedergabe meines ganz persönlichen Eindrucks zu dieser Tinte. Vor allem auch deswegen, da ich die klassischen Begriffe die ihr jeweils verwendet nicht zu 100% beherrsche. Sei's drum. Ich hab mir gedacht, dass ich meine "Erkenntnisse und Feststellungen" am besten in Form eines Tagebuches festhalte. Immer wenn ich etwas abweichendes von meiner privaten Norm feststelle, melde ich mich wieder zu Wort. Daneben will ich dieses Tagebuch so ca. 1/2 bis 3/4 Jahr führen.
Zur "Hardware": benutze zwei Lamy studio; einmal mit B und einmal mit M Feder. Beide Federn in schwarz/matt. Den Grund erläutere ich etwas später. Mit beiden Lamys komme ich sehr gut klar. Kein drücken, kein rutschen oder sonst etwas negatives. Mir liegen beide FH sehr gut in der Hand!
Zur Tinte selber soviel = mir gefällt die blaue, kräftige Farbe. Eine schwarze dokumentus wartet auf ihren ersten Einsatz; und der wird demnächst auch kommen. Um allem Risiko aus dem Weg zu gehen habe ich mir von thom auch den Reiniger liefern lassen.
Erstmalig habe ich am 01.04.2016 (kein Aprilscherz) einen studio mit der dunkelblauen dokumentus gefüllt. Bis jetzt habe ich den Konverter zum sechsten Mal bis zum Anschlag gefüllt. Letzmalig am 19.06.2016. Nach jeder Füllung habe ich lediglich den Handgriff und die Feder mit Klarwasser abgespült. Mit Kosmetikpapier oder Küchenrolle anschließend Handgriff und Feder abgewischt und getrocknet. Bis heute habe ich weder den Konverter noch den Tintenleiter ausgespült oder den Reiniger eingesetzt. Mal sehen wielange das gut geht. Einziges Manko (in meinen Augen) ist, dass die Feder -immer am Spalt- irgendwie "versifft". Aus diesem Grunde habe ich mir für alle Lamys dunkle/schwarze Federn besorgt. Jetzt sehe ich den Dreck nicht mehr. Warum meine langjährigen Putzerfolge hier versagen weiß ich nicht. Scheint wohl eindeutig an der Tinte zu liegen. Denn mit der R&K Königsblau habe ich diesen "Dreck" nicht. Daher nutze ich diese Tinte weder in meinen Lamys 2000 noch im M 800.
Bis jetzt hatte ich mit den studios und der dunkelblauen keinerlei Probleme. Laut Hinweis auf dem Tintenfass "muss ein Eintrocknen im FH verhindert werden". Daran halte ich mich und werde mich auch in Zukunft daran halten. Die FH werden jeden Tag benutzt; einmal mehr und einmal weniger - aber sie müssen jeden Tag "ran"!
Nun ist das ganze etwas ausführlicher geworden. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Die dokumentus wird mich weiter begleiten und ich werde mich in unregelmäßigen Abständen immer wieder einmal melden.
Ob das ein Nachteil ist oder nicht - ich weiß es nicht. Wenn ich morgens anfange zu schreiben, muss ich einmal mehr ansetzen. Erst danach läuft alles problemlos. Auch wenn ich eine Schreibpause einlege schreibt er nicht ansatzlos weiter. Bisher stört mich das nicht; ich halte dann die Federspitze kurz an meine Löschrolle oder führe eine ruckartige Bewegung von oben nach unten aus und schon funzt es wieder. Hier will ich einmal dranbleiben und testen nach welcher Zeit ein sofortiges anschreiben nicht möglich ist. Wie gesagt, noch stört mich diese "Macke" derzeit nicht.

LG
Jürgen

olyfan
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von olyfan » 21.06.2016 13:21

Hallo,
habe gerade (nach der Nachtruhe für den FH) geschrieben; mit der B-Feder. Ansatzlos - keinerlei Probleme. Danach mehrere Minuten offen liegen gelassen und auf einem frisch gedruckten Dokument versucht zu schreiben. Das Dokument kommt aus einem Tintenstrahldrucker. Zunächst war der Erfolg gleich null. Ein paar mal die Feder über das Papier bewegt und danach klappte es. Ob es daran liegt, dass das Papier quasi ""frisch" bedruckt war? Wird das Papier durch den Drucker insgesamt chemisch irgendwie verändert? Werde die Sache einmal weiter beobachten. Bei der Peli blau-schwarz oder der R&K königsblau habe ich dieses noch nicht festgestellt.
Weiterhin fiel mir auf, dass der vordere Teil der Feder jetzt plötzlich mit mehreren Tropfen Tinte bedeckt war. Dieses Phänomen habe ich heute erstmalig bemerkt.

LG
Jürgen

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bella
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von bella » 21.06.2016 13:28

Das mit den Tintenspuren habe ich bei der documentus braun bei meinen beiden Zeichen-Piloten auch ....
Leider keinen Vergleich wie es mit anderer Tinte wäre, die beiden haben noch nie was anderes gesehen

olyfan
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von olyfan » 20.08.2016 17:10

So, so langsam ist es wieder einmal an der Zeit, dass ich etwas zu dieser Tinte sage.
Aber die "Schuld" für mein Schweigen war die Insel Amrum. Dort haben wir gut 4 1/2 Wochen verbracht. Und es dauert dann eben eine gewisse Zeit bis einen der rauhe Alltag wieder zu 100% im Griff hat.
Also, ich hatte bei Studios mit dabei. Die haben sowohl die Autofahrt als auch die Fährüberfahrt ohne jegliche Probleme überstanden. Es ist nichts ausgelaufen o.ä.m.
Klar ist ja auch, dass ich mich mit Schreiben mehr als zurück gehalten habe. Trotzdem funktionierten beide Studios ohne wenn und aber. Ohne jegliche Störung nahmen beide Füller ihre Arbeit sofort auf; nur nach kleinen Schreibpausen gab es Ansatzschwierigkeiten. Außerdem waren die Federn vom "Atmungsloch" bis zur Spitze mit Tinte versifft. Teilweise hatte ich den Eindruck als ob die Federn wie angeschossenes Wild irgendwie "schweißen"!?
Mein bisheriges Fazit dieser Tinte ist daher zwangsläufig etwas durchwachsen. Auf der einen Seite gefällt mir die Farbe sehr gut, auf der anderen Seite stört mich die "Sauerei" mit der Feder. Wer damit leben kann und ohne große gedankliche Pausen schreibt, für den ist diese Tinte bestimmt mehr als geeignet.
Zu erwähnen ist noch, dass ich beide Studios bis heute noch nicht gereinigt habe. Trotzdem traue ich mich noch nicht diese Tinte in meinen Peli M 800 oder in einen Lamy 2000 zu füllen. Wahrscheinlich dauert es doch ein bisschen bis der Füller eintrocknet. Dieses möchte ich dann trotz der Reinigungsflüssigkeit lieber nicht ausprobieren.
Stand heute ist es so, dass ich Tinte bis zur bitteren Neige nutze. Was danach kommt - schau'n mer mal.

LG
Jürgen

olyfan
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von olyfan » 22.08.2016 9:18

Nachdem ich den Konverterstand vor 3 Tagen überprüft hatte (war noch ausreichend gefüllt), wollte ich dann gestern wieder "loslegen". Leier vergeblich. Mit etwas hin- und herschütteln ließ sich der Studio dann herab ein paar Buchstaben auf das Papier zu zaubern. Dann war Ende vom Gelände. Zunächst bei mir = großes Rätselraten! Dann kam endlich die Erleuchtung :D . Vorgestern hatte ich einen längeren Text mit Tabelle zu schreiben. Da war also die ganze Tinte geblieben. Folglich Konverter nachgeprüft - und genauso war es. Der Tank war leer; großes aufatmen. Mithin vorgegangen wie bisher: Tintenglas (dank Erka rapid) umgedreht und Konverter wieder bis oben nachgefüllt. Dann Füllergriff und Feder mit klarem Wasser abgespült und mit Küchenrolle abgetrocknet. Soweit alles klar. Bis auf die Feder! Die Schmiererei kriege ich einfach nicht weg. Ich weiß, das wirkt sich auf das Schreibverhalten nicht auswirkt, stört aber mein ästhetisches Empfinden. Gott sei Dank habe ich keine Goldfeder drauf. Ich glaube, dann würde ich ein kleinwenig ausrasten.
Auch heute morgen zeigt sich wieder, dass es nach einer kleinen Gedankenpause zu Anschreibschwierigkeiten kommt.
Seltsamerweise zeigen sich die von mir beschriebenen Symptome bei der Salix nicht.
Da ich bestimmte tägliche Aufzeichnungen machen muss, lasse ich diese immer offen liegen. Mit der Peli sapphire verschwanden diese Notizen. Insoweit ist die dokumentus für mich eigentlich ideal. Wie gesagt, ich werde die blaue dokumentus bis zum Ende nutzen da ich auf jeden Fall eine lichtstabile Tinte brauche.
Wie sich die dokumentus schwarz verhält werde ich demnächst testen.

LG
Jürgen

GinTonic
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von GinTonic » 27.09.2016 20:30

Meine dokumentus dunkelblau ist heute angekommen. Ich habe vor, sie zunächst ausschließlich in einem Füller, einem uralten Lamy Safari, zu verwenden, um mir die Grundreinigungen beim Tintenwechsel möglichst zu ersparen. Also falls von Interesse, kann ich meine Langzeiterfahrungen hier dann auch beisteuern.
Oder soll ich der Übersicht halber einen neuen Faden aufmachen?
Wie gesagt, es geht erst mal nur um einen Füller, der dauerhaft mit dieser Tinte befüllt sein soll und für Unterschriften und sowas zum Einsatz kommen soll. Da ich so viel nun auch nicht zu unterschreiben hab, wird er auch anderweitig genutzt werden.

Thom

Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von Thom » 27.09.2016 20:59

Ich würde's hier machen (gleiche Tinte, unterschiedliche Einsatzbedingungen), wenn Jürgen nix dagegen hat, dass Du in seinem Tagebuch rumkritzelst. :) Dunkelblau ist auch am gefragtesten, neben Schwarz und Hellblau. Ich habe mich kürzlich mir R&K unterhalten, das ist durchaus repräsentativ.

V.G.
Thomas

GinTonic
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von GinTonic » 27.09.2016 22:47

Ok, dann nehme ich mal einfach an, dass Jürgen nix dagegen hat.

Also heute ist Tag 1 der dokumentus dunkelblau in meinem alten Safari.
Was mir gleich auffällt:

-sie fließt recht üppig, was dem Safari gut tut. Auch läuft die Feder weich.
- sie sifft ordentlich durch den Federschlitz, stört mich jetzt nicht so.
-so dunkel ist die gar nicht. Eher ein erwas kräftigeres Königsblau.
- in dem Stift mit 1.1 Feder kaum shading. Wenn sie getrocknet ist, sieht sie nicht sehr brillant aus, eher stumpf. Einen Schönheitspreis gewinnt man mit ihr nicht, aber das sollte bei der Tinte Nebensache sein
- bei schlechtem Papier blutet sie recht wenig durch.
- Sie lässt sich sehr leicht von den Händen abwaschen, deutlich leichter als Farbstofftinte, was auch meiner Erwartung entsprach. Meine Vermutung daher auch, dass es sich um eine reine Pigmenttinte handelt und nicht eine Mischung aus Pigment und Farbstoff. Habe extra meine Finger eingesaut und einwirken lassen, top.

Thom

Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von Thom » 27.09.2016 23:05

Hast Du denn auch einen Reiniger?

V.G.
Thomas

GinTonic
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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von GinTonic » 27.09.2016 23:16

Den Reiniger für den Füller hab ich mitbestellt. Aber den hab ich nicht für die Finger genommen, da langte Seife.
An dem Reiniger hab ich nur mal kurz geschnuppert in der Hoffnung, ich könnte was rausriechen. Von Ammoniak rieche ich nichts.

Thom

Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von Thom » 27.09.2016 23:27

Das ist kein Ammoniak. Der Reiniger ist auch nicht für die Finger, aber es könnte schon passieren, dass die Tinte am Tintenleiter wasserfest wird. Soweit wir das hier getestet haben, kann der Reiniger wirklich mit Wasser nicht zu entfernende dokumentus wieder lösen.

V.G.
Thomas

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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von GinTonic » 28.09.2016 7:17

Schon klar, dass der Reiniger nicht für die Finger gedacht ist. Ich hatte aus der Frage in dem Zusammenhang nur die Vermutung rausgehört, ich könnte ihn zweckentfremdet haben :mrgreen:
Auf Ammoniak komme ich nur, weil der in anderen Füllerreinigern enthalten sein soll. In diesem offenbar nicht, sonst würde man den charakteristischen Geruch ja feststellen. Also ich tippe mal eher auf eine Mischung aus Tensiden und Komplexbildnern und ? Ist ja auch egal.

Thom

Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von Thom » 28.09.2016 10:46

Ja, das ist eine Lösungsmittel/Tensid Mischung, die genaue Zusammensetzung veröffentlicht R&K nicht. Außer dem Reiniger für Füllhalter (50ml) gibt's von R&K auch noch "Rohrer's Spezialreiniger" (250ml). Der ist für Zeichenfedern u.ä. und nicht für Füller geeignet(!).

V.G.
Thomas

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Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von olyfan » 28.09.2016 14:27

Hallo GinTonic, hallo Thom,
natürlich habe ich nichts dagegen wenn ein anderer in meinem Tagebuch rumkritzelt :D ! Vor allem wenn es wie bei GinTonic zum Thema passt.
Inzwischen kann ich mit weiteren Erfahrungen "dienen". Vor gut 4 Wochen sind wir für 9 Tage nach Wien geflogen. Beide Füller hatte ich vorher bis zum Stehkragen vollgetankt und wurden so in den Rucksack gesteckt. Sowohl den Hin- als auch den Rückflug haben die Studios gut überstanden. Nichts ausgelaufen, keine verschmierte Kappe o.ä.m. Insoweit topp! Geschrieben habe ich zwangsläufig nicht sehr viel, die Studios haben jedoch immer dann wenn ich sie zur Arbeit rief klaglos funktioniert.
Gestern war im Studio mit der B Feder der Konverter leer. Zunächst habe ich den Füller mehrmals komplett (Feder, Tintenleiter und Konverter) mit kaltem Wasser ausgespült. Danach waren die Feder und der Konverter wie "neu". Es waren keinerlei Tintenreste zu sehen. Lediglich der Tintenleiter unten (oben sitzt die Feder drauf) war bläulich angelaufen. Ich habe dann zum ersten Mal den Tintenreiniger von R&K eingesetzt. Für mich ist jetzt der ganze Füller wieder sauber - ich sehe keinerlei Reste von der dokumentus. Na ja, am unteren Tintenreiniger sehe ich noch etwas - stört mich allerdings nicht.
Jetzt habe ich den Studio mit Peli blau-schwarz gefüllt. Plötzlich ist die Feder jetzt wieder sauber zu bekommen.
Mein bisheriges Fazit zur dunkelblauen dokumentus:
für mich fließt sie sehr gut,
nach wie vor wird der Federschlitz "versaut". MICH stört das ganz gewaltig!
farblich gefällt sie mir sehr gut; sie hat meinen Geschmack getroffen
wie GinTonic feststellt, blutet sie bei schlechtem Papier durch.
Ob mit ihr ein Schönheitspreis zu gewinnen ist oder nicht ist mir egal (GinTonic ist nicht gegen Dich). Wie gesagt, mir gefällt sie.
Wer diese Tinte einsetzt und bereit ist gewisse "Macken" (siehe meine bisherigen diversen Erfahrungen) zu akzeptieren, wird bestimmt zufrieden sein. Reine Ästheten dagegen werden sie vielleicht ablehnen?
Ich werde sie auf jeden Fall im M Studio weiter einsetzen und mich bei Bedarf hier wieder melden. Habe die Feder heute einmal komplett im "Spüli" Bad behandelt. Mal sehen was jetzt mit ihr passiert.
Demnächst geht es für ein paar Tage nach Südtirol. Da muß der M Studio natürlich mit.
Bei dieser Gelegenheit eine Frage an Thom. Kann die Dokumentus problemlos im Lamy 2000, Peli M 800 eingesetzt werden? Oder greift die Tinte den kleinen Goldring über der Feder beim M 800 oder den Metallschreibgriff bim Lamy 2000 an? Falls nein, werde ich dann demnächst doch so mutig sein und die dokumemtus zunächst im Lamy 2000 benutzen.

Liebe Grüße
Jürgen

Thom

Re: dokumentus dunkelblau - (m)ein Tagebuch

Beitrag von Thom » 28.09.2016 14:46

Hallo Jürgen,

erstmal vielen Dank, dass Du Dein Tagebuch in Sachen dokumentus Dunkelblau so großzügig teilst. :)
Es gab bei Lamy-Füllern schonmal Probleme mit verstopftem Tintenleiter, deshalb war ich so hinter dem Reiniger her. Aber diese Metallapplikationen... Zunächst mal sind die Tinten pH-neutral und von R&K auch in einer Reihe Füllern getestet worden (nebenbei, die haben natürlich auch die Zertifizierungskriterien für die DIN schon vorher überprüft). Aber, ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.
Da bist Du jetzt wiedermal der Fachmann.

Viele Grüße
Thomas

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