Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

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Klecks
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Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Klecks » 31.12.2018 21:12

Liebes Forum,

ich habe mich hier gerade registriert, in der Hoffnung, meine Liebe zum Schreiben und zum Füllhalter vertiefen zu können.


Meine Geschichte ist tragisch. Durch einen Einbruch wurden mir meine drei Füllhalter gestohlen, glücklicherweise keine allzu teuren Geräte.

Mehr oder weniger füllhalterlos, suche ich nun nach einem neuen Füller. Ich bin kein Sammler, ich brauche nicht zig Füller. Ich suche den einen, perfekten Füller, der schreibt und schreibt und schreibt.

Nach einem scheinbar missglückten Spontankauf -
siehe viewtopic.php?f=2&t=23189

bin ich nun wohl wieder auf der Suche. Ich suche einen Füllfederhalter mit der Stärke M (kein zu dünnes, kein zu dickes M). Bevorzugen tue ich klassische Modelle, schwarz, Lack, Gold. Ich suche einen Füllhalter der einen satten süffigen Tintenfluss hat, der flutscht, der nicht so schnell eintrocknet, der Shading produzieren kann, der eine Schrift nuanciert im Schriftbild darbringen kann. Ich suche einen ... "Sorglosfüller". Ein Arbeitsinstrument, mit dem man auch einen Roman schreiben kann. Den das ist es, was ich tue. Ich schreibe Romane (bislang mit Bleistift und Laptop). Ich habe mittelgroße Hände. Und eine Katze.

Ich kenne mich halbwegs mit Füllhaltern aus, auch wenn es mir nicht vergönnt war, wirklich viele Füllhalter auszuprobieren. Aber ich habe viel über Füllhalter gelesen, bin vielleicht ein wenig sowas wie ein Fachidiot. Ich weiß, dass Füllhalter sehr subjektiv sind. Probieren geht über studieren. Dennoch: Ich suche wirklich einen verlässlichen Stift, ein Instrument. Ich hätte auch kein Problem damit, um die 500 Euro auszugeben. Sofern ich dann wirklich begeistert bin und auch langfristig begeistert sein werde.

Manchmal denke ich: Ach, ich kauf mir ein Montblanc Meisterstück 149 - oder einen Pelikan m800. Und dann ist alles gut. Aber ist dann alles gut?

Freue mich über Hilfe und Vorschläge.

Herzlichen Dank!

Christian

ps. Bitte nichts von Lamy vorschlagen. Lamy gefällt mir optisch eher wenig. :?

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sommer
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von sommer » 31.12.2018 21:33

Ich hatte vor ca. 1 Jahr auch einfach nur einen Füllhalter gesucht, mit dem ich (lange) Schreiben kann. Als von links nach rechts zwangsweise um-trainierter verkrampfe ich mich beim Schreiben recht schnell und dann wird es sehr, sehr anstrengend und nervend. Ein Füller hilft mir da enorm, aber es hat diverse Käufe bzw. diverses Ausprobieren gebraucht, bis ich ein zwei Füller gefunden habe, mit denen ich wirklich lang und gut schreiben kann.

Einen Pelikan M800 habe ich mittlerweile auch, aber der gehört nicht zu den Füllern, mit denen ich lange schreiben kann, da mir die Kombination aus relativ groß und leicht nicht entgegenkommt. (Und dabei sind meine Hände angeblich "groß". Und ich habe sogar zwei Katzen.)

Ich würde:

1. Schauen, ob du einen guten Laden in deiner Nähe hast, wo du in Ruhe verschiedene Füller ausprobieren kannst.

2. Schauen, ob du zu einem Stammtisch dieses Forums kommen kannst, um in Ruhe verschiedene Füller auszuprobieren: viewforum.php?f=20

3. Nicht allzuviele YouTube-Videos zu den Füllern schauen. Die ganzen Rezensionen helfen einem meiner Meinung nach sehr wenig, man bekommt lediglich einen Marktüberblick.
Zuletzt geändert von sommer am 31.12.2018 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
Axel

maggutefueller
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von maggutefueller » 31.12.2018 21:35

M800, maximal F, besser EF kaufen. Arbeitstier. Die schmalere EF wird Ansporn werden, Schrift zu verbessern.

Nachteil: Kugelfeder. Schrift wird dir irgendwann langweilig werden nach ca. 1Jahr. Dann kommt Kastenschliff, italic, flex ins Spiel.

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Horsa
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Horsa » 31.12.2018 21:56

Wenn mein Vorschlag auch nicht sonderlich spannend wirkt, bei mir ist dieses kleine unscheinbare stets zuverlässig wütig entspannt schreibende Arbeitstier ein Lamy 2000. Er begleitet mich in seiner Schlichtheit viele Jahre und erlaubt auch an einem Tag ein ganzes Buch zu schreiben.
In die Nähe kam bei mir ansonsten noch ein kleiner alter Pelikan 400 aus den 80er Jahren.
Ich habe auch mittelgroße Hände/Finger.
Den Lamy unbedingt zu testen, mag ich guten Gewissens empfehlen.

LG
Horsa

Matthias MUC
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Matthias MUC » 31.12.2018 23:15

Kolbenfüller oder Patrone egal? Oder müllvermeidender Vielschreiber, dann Kolbenfüller. Als Arbeitstier mit gutem Preis-Leistungsverhältnis taugen die Pelikane alle (und der bei Problemen werkzeuglose Ausbau/Wechsel des Federaggregates spricht auch für die Pelikane). Gutes Fachgeschäft aufsuchen. Da kannst Dich was das Gefühl in der Hand betrifft, an Größe/Wuchtigkeit(/Preis...) von unten nach oben hochprobieren und dann DEN mitnehmen, der Dir am besten liegt, das kann dann auch durchaus einer der einfachen mit Stahlfeder sein. F und EF sind auch meine Favoriten fürs Schreiben, ich selber bin ein Kleinkritzler, und die Pelikane neigen dazu breiter als vergleichbare F/EF anderer Marken auszufallen.
Meine pflegeleichten Sorglos-Arbeitstiere sind mein alter Studenten-Pelikan M100 Old Style und einige weitere halbwegs aktuelle Pelikane im Forum zusammengekauft, aber vom Typ her auch noch neu zu bekommen, zzgl. (ja, ich liebe sie) Lamy 2000, wenn man bei dem den Bauhausstil mag, angefagen mit einem uralten geerbten.

lG Matthias

Paperclip
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Paperclip » 01.01.2019 2:10

M600 mit F-Feder. Keine Ahnung, wie groß die Hände sein müssen, um mit einem M800 entspannt länger schreiben zu können. Meine sind jedenfalls nicht klein.
Die F-Feder ist auf der breiteren M-Seite aller M-Federn, die ich so kenne. Am Tintenfluss gibts eigentlich bei allen Pelikanen nichts auszusetzen.

Paperclip

Thom

Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Thom » 01.01.2019 3:33

Thom hat geschrieben:
08.11.2018 11:09
Technisch sind die hier angesprochenen Füller alle in Ordnung (Ausnahmen bestätigt die Garantie). Das ist aber ähnlich, wie bei den Spitzfedern. Manche schreiben lieber mit etwas schwereren Füllern, andere mit leichteren, manche mit dünnen, andere kriegen Fingerkrampf, dann gibt's die Vintages und das ist auch nicht nur Nostalgie ...
Man kann die Frage nach dem "besten" Füller nicht wirklich beantworten, weil's nicht für alle derselbe ist.
Ausprobieren.

V.G.
Thomas

drstrange
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von drstrange » 01.01.2019 7:45

Mein Waterman Expert 1 Generation (mit dem markanten länglichen Loch in der Feder)
schreibt am allerbesten, dann kommt Otto Hutt 07 und dann der Rest.

Der Waterman ist auch leicht und relativ günstig.
Der Hutt, Modell 07 ist natürlich schwer und nicht günstig.

Und dann hab ich noch ein Parker Plagiat aus Indien für 4,50 Euro, der schreibt auch immer.

Ein gutes 2019 allen hier.

drstrange

lion
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von lion » 01.01.2019 9:22

Lamy 2000 mit F-Feder oder Montblanc 146 mit F- oder M-Feder sind meine Empfehlung.
Auf jeden Fall in ein Fachgeschäft gehen, eigenes Papier mitbringen und mehrmals wiederkommen. Nach dem dritten Mal entscheiden und dann ... in den nächsten Monaten nicht nach Alternativen gucken. Du wirst dich an den neuen Füller gewöhnen und dann ist er der Eine.

Viel Erfolg.
Alles, was den Genossen Urack betrifft, vergessen wir, ja? S. Heym

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Querkopf
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Querkopf » 01.01.2019 9:43

Moinmoin, Christian,
Klecks hat geschrieben:
31.12.2018 21:12
... Ich suche einen Füllhalter, der einen satten, süffigen Tintenfluss hat, der flutscht, der nicht so schnell eintrocknet, der Shading produzieren kann, der eine Schrift nuanciert im Schriftbild darbringen kann. ... Ein Arbeitsinstrument, mit dem man auch einen Roman schreiben kann. ...
das Wichtigste ist hier schon geschrieben worden:
sommer hat geschrieben:
31.12.2018 21:33
... in Ruhe verschiedene Füller ausprobieren…...
Mit "sattem, süffigem Tintenfluss", Gleiten, verlässlichem Anschreiben liegst du bei Montblanc und Pelikan schon mal richtig. Im Prinzip. Aber: Ums Probieren kommst du nicht rum. Ein "Werkzeug"-Füller muss dir perfekt in der Hand liegen, die richtige Größe und Gewichtsbalance haben etcetera pp.
Bei Pelikan habe ich auch die Stahlfedern als exzellente Arbeitstiere kennengelernt. Sind schmaler als die Goldfedern gleicher Kategorie; wenn du normalerweise M bevorzugst, passt da vermutlich B. Diese Stahlfeder-Füller - M 2xx - reißen kein Riesenloch ins Budget, das hat was. Allerdings: Sie sind kleiner als M 800 oder MB 149; ob das für dich passt, zeigt dir nur ein Test. ("Mittelgroße Hände", das ist ein weites Feld...)

Mein Zusatz-Probiertipp Nr. 1 ist Graf von Faber-Castell. Traumhafte Goldfedern, die unverschämt gut schreiben, butterweich, mühelos, zickenfrei, verlässlich. Mir hat jahrelang ein Guilloche als Arbeitspferd gedient. Wenn dir der zu schlank ist, kannst du's mit fülligeren Modellen aus gleichem Hause versuchen. (Auch die gräflichen Stahlfedern genießen einen guten Ruf. Ebenso die "bürgerlichen" Pendants von Faber-Castell. Beide kenne ich aber selbst nicht.)

Probiertipp 2: Sailor Professional Gear. Top-Qualität und hervorragende Federn. Mir Kleinpfötlerin behagt die "Slim"-Patronen-/Konverter-Variante besser, sie hat auch exzellente Schreibeigenschaften.

Probiertipp 3: Lamy 2000. Mein Exemplar ist mehr als 40 Jahre alt und schreibtschreibtschreibt – mehr "sorglos" und "für die Ewigkeit" geht kaum.
Schöne Grüße
Doris

penthusiast
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von penthusiast » 01.01.2019 9:51

Hallo,

wie meine Mitforisten schon empfohlen haben:
probieren, probieren, probieren.
In Fachgeschäften, auf Stammtischen und Penshows.

Als Zwischenstufe kamen bei mir dabei heraus
- ein Lindauer mit Stub 1.1
- ein Lamy 2000 in M
- ein Ebonitfüller (Handschmeichler) aus Indien mit Stub 1.1

Und als ich dann irgendwann wirklich sehr genau definieren konnte, wie "mein" Füller schreiben soll, bin ich nach Peine gefahren und habe mir eine Wünsch-Dir-Was Feder anfertigen lassen.
Füller (Pelikan M805) und Feder haben zusammen deutlich unter 500 EUR gekostet.

Seitdem habe ich mit keinem anderen Schreibgerät mehr länger am Stück geschrieben.

Gruß,
Stefan

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Killerturnschuh
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Killerturnschuh » 01.01.2019 10:18

Wenn du dir einen Montblanc 146/149 kaufst ist in der Tat alles in Ordnung. Das ist ein Füller mir dem du schreiben kannst bis ans Ende deiner Tage und dann fließt er in die Erbmasse.

Tatsächlich solltest du wenn möglich deinen künftigen Füller ausprobieren, Möglichkeiten dazu wurden bereits genannt.
Allerdings macht es sicher auch Sinn zu überlegen ob so was wie ein Übergangsfüller nicht nur aus dem Fenster geworfenes Geld ist.
Salve

Angi

"Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen."
(Sir Arthur Conan Doyle)

Klecks
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Klecks » 01.01.2019 10:47

Vielen Dank soweit für alle Antworten. Und das der Lamy 2000 als erstes genannt wird, war mir klar. Ich wollte schon im ersten Thread schreiben "Bitte empfehlt mir keinen Lamy 2000" :D weil, man verzeihe, ich finde die Lamy 2000 wirklich abgrundtief hässlich. Schade, dass Lamy mehr oder weniger so überhaupt nicht meinen Geschmack trifft. Ich finde höchsten den Lamy Imporium schwarz mit Goldclip halbwegs hübsch. Gibt es zu dem Erfahrungswerte?

Ich tendiere tatsächlich zu einem Montblanc Meisterstück, obwohl ich zugeben muss, noch nie einen MB in der Hand gehalten zu haben. Da ich aber in Hannover bin, habe ich Zugriff auf eine MB Boutique ("Zugriff" klingt ein wenig nach Ausrauben *lach*).
Auch Pelikan sitzt in Hannover. Eigentlich müsste ich als Hannoveraner eigentlich mit Pelikan schreiben :lol: Allerdings hatte ich mal einen Pelikan M800 in der Hand und der kam mir irgendwie total leicht und wenig wertig vor in der Hand. Als ob man da nur sehr dünnes Plastik in der Hand hält :?

Faber Castell bzw. Graf von Faber Castell habe ich mir auch angesehen, bzw. die Produkte auf der Internetseite.
Leider steh ich nicht so auf Silber, und bei Faber Castell ist halt fast alles silber. Gold gibt es da glaub ich gar nicht.
Gefallen würde mir allenfalls dieser Graf:
https://www.graf-von-faber-castell.de/p ... eit/156223
Höchstleiderweise schreibt Faber Castell keine technischen Daten wie Länge oder Gewicht der Stifte und die drei
Fotos die es da gibt, sind auch eher so la la.

Thom

Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Thom » 01.01.2019 10:53

Reinige erstmal Deinen Parker richtig und probiere mit der Pelikan Königsblau(?), nicht mit der Quink. Wenn das nicht funktioniert, dann tausche den um, da hatten noch ein paar andere Amazon-Spezies dasselbe Problem mit dem Füller.

V.G.
Thomas

Nitschewo
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Re: Der professionelle Sorglosfüller? Für Schriftsteller. Für die Ewigkeit.

Beitrag von Nitschewo » 01.01.2019 11:19

Klecks hat geschrieben:
31.12.2018 21:12
Durch einen Einbruch wurden mir meine drei Füllhalter gestohlen, glücklicherweise keine allzu teuren Geräte.

Mehr oder weniger füllhalterlos, suche ich nun nach einem neuen Füller. Ich bin kein Sammler, ich brauche kein zig Füller. Ich suche den einen, perfekten Füller, der schreibt und schreibt und schreibt.
Welche drei Füllhalter sind denn da dem Ganoventum zum Opfer gefallen? Entsprachen die drei deinen Erwartungen an das Schreibverhalten? Wenn es bereits Modelle gibt, die du probiert hast und die dir besonders lagen, ist es einfacher, Füller mit ähnlichen Eigenschaften zu empfehlen.

(Was die Katze angeht: Die meisten Füller sind da resistent. Bislang hat bei mir lediglich ein Lindauer den Parabelflug vom Schreibtisch auf den Fliesenboden nicht überlebt.)

Gruß,
Bianka

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