Geha: Typenübersicht

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Cepasaccus
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Cepasaccus » 30.04.2014 23:49

Ich hab mir auch einen 790er zugelegt. So einen wie Martin hat. Vergoldung intakt, nur an der Stelle, an der man ihn mit den Fingerspitzen haelt, ist er etwas durchsichtig geworden. Echt ein toller Fueller.

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pejole
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von pejole » 01.05.2014 0:20

Leider habe ich meinen zu sehr rangenommen und zu viele und zu starke Schwellzüge mit ihm geschrieben, war mir schon klar dass das irgendwann in die Hose geht, nun ist es passiert, die Feder hat sich vom Tintenleiter gelöst, er macht nur noch dünne Striche. Na ja, werde ihn mal reparieren lassen. Aber ein toller Schreiber ist (war) der 790er schon.

VG, Martin
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Cepasaccus
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Cepasaccus » 01.05.2014 0:38

Ich muss mich korrigieren ... so wie beide Martins ihn haben.

kerstin61
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von kerstin61 » 13.05.2014 21:57

Lieber Werner,
auch von mir ganz herzlichen Dank für die überaus hilfreiche Typenübersicht - nun glaube ich zu wissen, dass es sich bei meinem Modell mit der schönen flexiblen OM-Goldfeder um einen 605er handelt - komplett ohne Gravur, mit zwei Kappenringen, und die Maße kommen wohl auch hin. Allerdings ist der Größenunterschied zum 705 ja nicht so groß, und meine Messinstrumente sind eher bescheiden.
Toll, was ich hier wieder alles lernen konnte!
Liebe Grüße
Kerstin
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Ubunux » 22.06.2014 8:56

Ubunux hat geschrieben:Eigentlich wollte ich ja keinen Geha Füller mit teilverdeckter Feder, jetzt will ich aber das Partnermodell zu meinem 701 schon haben. 8)
Und da ist er, hat nur etwas Geduld gebraucht. :)
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Viele Grüße

Jörg

jobojangles
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von jobojangles » 01.07.2014 18:12

Hier ein kleiner Beitrag zur ersten Geha-Serie ab 1950-56
1. 750
2. 720 (Regent mit Goldfeder), 710 (Regent mit Stahlfeder)
3. 760 (Standard)
4. Druckbleistift
5. 790 (Student mit Goldfeder), 780 (Student mit Stahlfeder)

Viele Grüße, Volker
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CyberErnie
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von CyberErnie » 02.07.2014 21:45

Hermann hat geschrieben:Hallo,
zu "penheaven" - hat jemand zufällig die Bilder gespeichert und kann mir Kopien zusenden?

Die Suche nach meinem ersten Füller hat es nun endlich zum Erfolg geführt, siehe Bild.
Evtl. noch die Frage:
Geha 3 VN - was bedeutet das "N" als Zusatz? Bisher kannte ich nur den Geha 3V. "N" könnte = Neu bedeuten. Aber welche Modifizierung hatte da stattgefunden?
Die leere Patrone habe ich über eine Spritze wieder befüllt. Die noch nicht geöffnete Reservepatrone ist ausgetrocknet und das metallene Verbindungsstück ist ebenfalls vorhanden.
Genau dieser Geha war auch mein erster Füller...
Habe das Schreiben mit Füllern neu für mich entdeckt!

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Hermann
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Hermann » 02.07.2014 21:49

Dann läßt sich der Ruhestand schon mit einer Hand greifen ;-)
Mit kollegialem Gruß

H e r m a n n
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von CyberErnie » 02.07.2014 22:00

Nein leider nicht, denn eine Seite weiter ist meiner, es war wohl der Nachfolger des 3 VN... :lol:
Habe das Schreiben mit Füllern neu für mich entdeckt!

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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von füller-fan » 02.07.2014 22:17

mal ne Frage in die Runde. Bei meinem 700er ist die Kappenbeschriftung leider durch die Jahre farblos. Hat schon mal jemand solche Prägeschriften wieder mit Goldfarbe gefüllt?

Gruß
Andreas

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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von YETI » 02.07.2014 23:03

Halo Andreas,
Bei gravierten Schriftzügen habe ich es schon mal gemacht. Dazu habe ich Goldlack (Revell) satt in und über die Gravur gepinselt, und den überschüssigen Lack sofort wieder abgewischt. Zum Wischen habe ich einen Leinenlappen um ein Stück Holz gelegt, so daß ich nicht bis zum Grund der Gravur vorkam. Ob das bei deiner Kappe auch funktioniert, kann ich dir leider nicht versprechen.

Gruß

Andreas
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von füller-fan » 03.07.2014 20:45

Ah, danke Andreas. Ist mal einen Versuch wert.

Gruß
Andreas

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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Blautiger » 03.07.2014 21:19

Du kannst dafür auch Lackmalstifte z.B. von Edding nehmen, gibt es in weiß, gold etc.
Die Idee mit dem Stück Holz ist wirklich gut, danke Andreas :)
Gruß
Andreas

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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Andi36 » 03.07.2014 22:09

Hi

Lösungsmittelbasierte Lacke sind zwar nicht mehr in, aber ich würde auf jeden fall erst mal an einem Versuchsträger probieren, ob der Lack den Kunststoff angreift.

Die Zeit vom Pinseln bis zum Wischen, könnte schon reichen, dass Kunststoffoberflächen angelöst werden. Also vorsichtig vorgehen!

Gruß,
Adi
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Hermann
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Re: Geha: Typenübersicht

Beitrag von Hermann » 29.09.2015 18:24

Hallo,
auch ich habe goldfarbene Revell-Email-Farbe bei einem MB 244 und einem 234-1/2 eingesetzt:
Den Bereich gereinigt und fettfrei mit *.
Mit einem hölzernen Zahnstocher die Farbe in die Vertiefungen der Gravuren gedrückt und sofort den überschüssigen Farbfilm auf der Kappe mit einem angefeuchteten* Papierflies abgewischt.
Ein sehr schönes Ergebnis, keine negativen Reaktion mit dem Kunststoff.

* entweder Alkohol (Spiritus) oder Waschbenzin, ist schon etwas länger her :oops:
Mit kollegialem Gruß

H e r m a n n
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