Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

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Meiteken
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Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von Meiteken » 22.07.2020 13:21

Hallo zusammen,

ich bin hier schon länger unterwegs, lese aber hauptsächlich still mit. Ab und an setze ich Füllhalter ins Verkaufsforum, denn: Ich bin immer noch auf der Suche nach dem perfekten Füllhalter für mich und erliege regelmäßig Fehlkäufen. Nachdem ich mich nun wieder mehrere Tage lang mit der Suche nach einer Neuanschaffung beschäftigt habe (neues Schuljahr mit einhergehender Leitungsfunktion), dachte ich: Warum nicht einfach mal den Fragebogen ausfüllen und schauen, was Ihr so raten würdet?

Wozu und in welcher Umgebung möchtest du den Füllhalter einsetzen?
Hauptsächlich in der Schule und dem Homeoffice. Stifte sind bei mir Arbeitsgeräte und werden in einem Ruitertassen Schlamper-Etui transportiert.

Wieviel möchtest du ausgeben?
Da setze ich mal bewusst kein Limit.

Welchen Füllmechanismus möchtest du verwenden?
Ich bevorzuge den Kolbenfüllhalter. Einen Patronenfüllhalter schließe ich aber grundsätzlich nicht aus.

Welche Eigenschaften soll die Feder haben?
Ich komme immer wieder auf die bicolor Lamy LAMY Z 55 14 kt. Goldfeder in OM zurück, die ich mehrfach besitze und auch immer wieder auf diverse Lamys stecke.
Ich denke, dass ich grundsätzlich eher Goldfedern bevorzuge, die dann allerdings nicht zu viel Flex haben dürfen. Richtig starre Stahlfedern, wie z.B. bei den Faber-Castell Schulfüllern, mag ich überhaupt nicht.
Außerdem sollte die Feder nicht zu nass schreiben, da ich „mal schnell“ etwas in Klassenbücher, Hefte, Kalender usw. eintragen muss und da nicht lange warten kann, bis die Tinte dann getrocknet ist.

Wie groß und schwer soll der Füllhalter sein?
Der Pelikan M200 ist zu klein, der Pelikan M800 zu groß.
Lamy Studio passt, da mag ich allerdings sowohl Design als auch Griffstück nicht, vor allem nicht das verchromte, das sich bei mir immer zu einem rutschigen kleinen Sch***chen entwickelt.
Der viel gelobte Lamy 2000 liegt seit Jahren in der Schublade – die Verjüngung am Griffstück passt nicht zu mir.
Mit dem Lamy Aion komme ich überhaupt nicht zurecht.
Faber-Castell Guilloche ist zu schmal, mit dem kann ich nicht lange bequem schreiben.
Den Pilot Capless Vanishing Point in „M“ fand ich toll, abgesehen von dem Mini-Konverter, der keinen Schultag durchgehalten hat.
Bei Pilots V-Pen stimmt das Griffstück, allerdings ist das ein Einwegartikel…
TWSBI Diamond 580 liegt mit aufgesteckter Kappe gut in meiner Hand, hier habe ich trotz diverser Versuche, inkl. „maßgeschneiderter“ Federn, noch nicht die richtige Feder gefunden.
Den TWSBI Eco habe ich mir gleich dreimal gekauft (die Farbe muss ja zur Tintenfarbe passen), aber auch hier empfinde ich das Griffstück als zu unbequem. Die drei werden mich wohl demnächst auch verlassen.
Ich mag auch meine MB LeGrands, auch wenn sie minimal schmaler sein dürften (der Classique ist viel zu klein). Die MB wären wohl meine bevorzugten Arbeitsgeräte, allerdings empfinde ich sie für den Schulalltag als zu dekadent. Meine Studierenden stammen mehrheitlich aus eher prekären Verhältnissen und irgendwie möchte ich ihnen nicht die ganze Zeit mit solchen teuren Stiften vor der Nase rumfuchteln. Oder ist das ein Denkfehler?
Im letzten Jahr bin ich immer wieder zu den Lamy Al Stars zurückgekommen, die im Schulalltag natürlich nicht auffallen, in Besprechungen und Konferenzen für mich deplatziert wirken. Damit fühle ich mich nicht wohl. Auch ein Denkfehler?

Aus welchen Materialien soll der Füllhalter bestehen, aus welchen nicht?
Er sollte kein verchromtes Griffstück haben, ansonsten stehe ich allem offen gegenüber. Mir gefallen die Lamy Al-Star Oberflächen genauso wie das MB Harz. Demonstratoren finde ich auch toll.

Welche Farbe und Musterung soll der Füllhalter haben?
Schlicht, keine Musterung. Aber man soll ja niemals "nie" sagen.

Welche Farbe sollen die Beschläge haben?
Silber/Platin/Schwarz, auf keinen Fall Gelb- oder Roségold.

Soll der Füllhalter eher schlicht oder prestigeträchtig sein?
Schlicht. Ich mag kein Blingbling.

Welche Füllhalter gefallen dir oder gehen in die Richtung dessen, was du dir vorstellst?
Mir gefallen optisch die Pelikan Stresemanns, die schwarzen MB, Demonstratoren. Auch das Federdesign des Waterman Carene sagt mir zu.

Welche Bezugsquelle (Laden, Onlineshop national, Onlineshop international)?
Ich unterstütze gerne den stationären Handel, bestelle aber auch Online, da dann aber gerne bei „kleineren“ Schreibwarengeschäften.

Sonstige Anforderungen oder Anmerkungen?
--

Gefühlt habe ich bereits viele Füller besessen, daher ist die o.g. Aufzählung auch unvollständig. Ich bin gespannt auf Eure Ideen, vielleicht findet sich ja für mich die eierlegende Wollmilchsau.

Herzliche Grüße
Meike

PS: Ich habe kein richtig passendes Unterforum für diesen Beitrag gefunden, scheut Euch also nicht, ihn zu verschieben. ;-)

agathon
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von agathon » 22.07.2020 13:28

Meike, meiner Meinung nach läuft das auf einen M 600 hinaus.

Grüße

agathon

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sanphoemo
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von sanphoemo » 22.07.2020 13:54

Von der Optik vielleicht noch besser, da kein Gelb(gold), der M605 Stresemann. Sehr schick und edel. :)

SpurAufPapier
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von SpurAufPapier » 22.07.2020 14:15

Die Pelikane schreiben aber ziemlich nass.

Der Cleo Scribent Classic soll eher trocken sein. Vielleicht mit Konverter?
Oder einen Kolbenfüller von Pilot/Platinum?

Wie soll denn das Griffstück aussehen?
Grüße
Vikka

Das Leben ist zu kurz für schlechte Schreibgeräte

Frischling
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von Frischling » 22.07.2020 14:28

Hallo,

wenn du die Lamy OM-Feder magst, dann versuche es doch mal mit Lamy-Accent. Abgesehen davon, dass es keine Kolbenfüllfeder ist, sollte sie all deinen Wünschen entsprechen. Nicht zu exclusiv, sieht "erwachsen" aus und hat ein rundes Griffstück.

LG
Christa
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Meiteken
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von Meiteken » 22.07.2020 14:57

Hallo und danke für die schnellen Antworten!
agathon hat geschrieben:
22.07.2020 13:28
Meike, meiner Meinung nach läuft das auf einen M 600 hinaus.
Daran dachte ich auch bereits.
sanphoemo hat geschrieben:
22.07.2020 13:54
Von der Optik vielleicht noch besser, da kein Gelb(gold), der M605 Stresemann. Sehr schick und edel. :)
Oh ja, der gefällt mir gut!
SpurAufPapier hat geschrieben:
22.07.2020 14:15
Die Pelikane schreiben aber ziemlich nass.

Der Cleo Scribent Classic soll eher trocken sein. Vielleicht mit Konverter?
Oder einen Kolbenfüller von Pilot/Platinum?

Wie soll denn das Griffstück aussehen?


Da mir der M605 gefällt - lässt sich das nasse Schreiben irgendwie durch die Tintenwahl beeinflussen? Normalerweise nutze ich die Pelikan 4001, die Pelikan Edelstein sowie diverse MB Tinten (u.a. auch die blue permanent).
Die Kolbenfüller von Pilot/Platinum standen bisher noch nicht auf meinem Zettel. Hast Du da einen Tipp, nach welchem ich schauen sollte?
Den Cleo Scribent Classic werde ich ebenfalls recherchieren, war mir bisher unbekannt.
Das Griffstück sollte nicht rutschig sein, daher eher nicht verchromt, denn damit habe ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Frischling hat geschrieben:
22.07.2020 14:28
wenn du die Lamy OM-Feder magst, dann versuche es doch mal mit Lamy-Accent. Abgesehen davon, dass es keine Kolbenfüllfeder ist, sollte sie all deinen Wünschen entsprechen. Nicht zu exclusiv, sieht "erwachsen" aus und hat ein rundes Griffstück.
Der fehlte in der o.g. Auflistung. Davon habe ich ebenfalls mehrere Exemplare, leider ist mir das Griffstück auf Dauer zu kurz und ich greife immer an dieser starken Kante...

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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von agathon » 22.07.2020 15:01

Du kannst ja eine relativ trockene Tinte in Kombination mit einer möglichst feinen Feder (als f statt m oder er statt f), dann passt das schon.

Grüße

agathon

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Reformator
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von Reformator » 22.07.2020 15:04

Hallo Meike,

Du hast Deine Frage schon selbst beantwortet:
Meiteken hat geschrieben:
22.07.2020 13:21

Die MB wären wohl meine bevorzugten Arbeitsgeräte, ...irgendwie möchte ich ihnen nicht die ganze Zeit mit solchen teuren Stiften vor der Nase rumfuchteln. Oder ist das ein Denkfehler?
Im letzten Jahr bin ich immer wieder zu den Lamy Al Stars zurückgekommen, die im Schulalltag natürlich nicht auffallen, in Besprechungen und Konferenzen für mich deplatziert wirken. Damit fühle ich mich nicht wohl. Auch ein Denkfehler?
Was geht es andere Leute an, womit Du schreibst? Machst Du Dein Wohlbefinden von den Gefühlen anderer Leute abhängig?
Ich fühle mich auch beleidigt, daß Du mit MB-Füllern schreibst. Schick mir einfach einen zu - gerne auch gratis.
Das war früher besser: Ich hatte einen Mathelehrer, Typ "Weltrevolutionär", links bis dorthinaus, aber mit seinem Mercedes und einem MB-Füller hatte er keine Probleme. Da hat die Doppelmoral noch funktioniert.
Ernsthaft: Du kannst es nicht jedem recht machen.
Mein Rat: Verkauf die ganzen Füller, die nutzlos bei Dir herumliegen und leg Dir davon noch einen MB zu, wenn Du damit vernünftig schreiben kannst.
Bis demnächst...
Helge

SpurAufPapier
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von SpurAufPapier » 22.07.2020 15:19

Meiteken hat geschrieben:
22.07.2020 14:57
Da mir der M605 gefällt - lässt sich das nasse Schreiben irgendwie durch die Tintenwahl beeinflussen? Normalerweise nutze ich die Pelikan 4001, die Pelikan Edelstein sowie diverse MB Tinten (u.a. auch die blue permanent).
Die Kolbenfüller von Pilot/Platinum standen bisher noch nicht auf meinem Zettel. Hast Du da einen Tipp, nach welchem ich schauen sollte?
Den Cleo Scribent Classic werde ich ebenfalls recherchieren, war mir bisher unbekannt.
Das Griffstück sollte nicht rutschig sein, daher eher nicht verchromt, denn damit habe ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Eisengallustinten sind eher trocken. Pelikan Blauschwarz hat einen kleinen Eisengallusanteil, läuft nicht so nass, lässt sich optisch deutlich vom Königsblau (Schüler) unterscheiden, ist aber auch nicht schwarz (Kopien) und hat eine gewisse Beständigkeit gegen Wasser und Licht, zumindest wirst Du die Noten noch eindeutig lesen können, wenn das Klassenbuch absäuft. Und unschlagbar günstig.

Einen Tipp zu Pilot/Platinum habe ich leider nicht, da ich selbst keinen habe. Aber ich weiß, dass es die gibt (Google? Forumssuche?), sie sind nicht zu nass, haben sehr feine glatte Federn und sehen eher klassisch aus.

Meine eierlegende Wollmilchsau für alle Zwecke wäre ein Lamy Studio (natürlich mit dem schwarzen Griffstück), aber den magst Du ja leider nicht... dabei würde er so schön Deine OM-Feder aufnehmen.
Grüße
Vikka

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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von JulieParadise » 22.07.2020 15:35

Mein erste Gedanke war: Pilot Capless/Décimo. Wenn Du den sogar schon hast und nur die geringe Füllmenge in der Patrone das Problem ist, könnte die einfachste Lösung sein, Dir eine der von mir hier (www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic. ... 46#p301681) gezeigten Tropfflaschen oder Fläschchen mit Kanülenaufsatz in 10 oder 30 ml zu besorgen (kosten je nach Anbieter und Größe sowie mit Tropföffnung oder Kanüle 10€ für 10-50 Stück hier oder hier oder diese 70 oder ...) und ganz ohne Sauerei mal eben im Büro oder Lehrerzimmer die Patrone aufzufüllen.

Die Capless sind jedenfalls nicht außergewöhnlich auffällig, schreiben quasi sofort, sind zuverlässig aber nicht zu nass, chic genug für jedes Meeting und trotzdem kein Angeberobjekt.
Sina / Julie Paradise julieparadise.de | @wwwjulieparadisede

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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von ostfüller » 22.07.2020 16:45

Hallo Meike,

mir fällt beim Lesen sofort der Cleo Skribent Classic ein.
Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr bleibt es dabei.

Viel Freude beim Finden :)

Marco

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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von Frischling » 22.07.2020 16:48

Meiteken hat geschrieben:
22.07.2020 14:57

Der fehlte in der o.g. Auflistung. Davon habe ich ebenfalls mehrere Exemplare, leider ist mir das Griffstück auf Dauer zu kurz und ich greife immer an dieser starken Kante...
meinst du das kleine Stück, gleich bei der Feder? Hältst du alle Füllfedern so weit vorne? Entschuldige meine Neugierde, ist nicht bös gemeint.

Hast du schon Italienerinnen versucht? Aurora, Santini, Scribo, Montegrappa werden mM viel zu selten empfohlen :mrgreen:

LG
Christa
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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von HeKe2 » 22.07.2020 17:45

Einen Vorteil hätte ein MB-Füller ja, sie schreiben bei Weitem nicht so nass wie Pelikan-Füller.
Dennoch gefällt mir ein Stresemann besser. Nass finde ich die &00er aber auch. Die Idee mit der blauschwarzen 4001 könnte aber klappen.

Was die Piloten angeht (ich habe es noch immer nicht zu einem Capless geschafft): Ist die kleine Feder nicht relativ hart, zumal mein 3776 zwar hervorragend und fein schreibt, ganz ohne Aussetzer oder sonstige Zicken, aber eben doch eine recht feste Feder hat? Zugegeben, für mich überwiegen die Vorteile bei der Feder, das Schreibgefühl des 3776 ist sehr gut.

Womit wir beim nächsten Füllervorschlag wären. Für einen Lehrer hat so ein 3776 einige Vorteile. Es gibt ihn in verschiedenen Optiken, er ist sehr zuverlässig, er hat einen guten aber keinen übermäßigen Tintenfluss, weiterhin ein relativ klassisches Erscheinungsbild. Nachteile hat er auch: proprietäre Patronen, sodass ein Konverter dabei sein sollte und eben die etwas steifere Feder, wenn sie denn wirklich stört. Guck mal hier bei Thomas Baier.

Aber wenn du insgeheim doch nach einem MB schielst, dann muss es der dann auch irgendwann sein. Ist doch egal, ob es nun der neueste Apfel aus Amerika, der Stern aus Stuttgart, das Edelmountainbike oder eben die Schneekappe aus Hamburg ist, die da irgendwo vorgezeigt wird. Teuer sind auch Tattoos, und da fragt kaum einer nach dem Preis.
Zuletzt geändert von HeKe2 am 22.07.2020 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
Beste Grüße
Hermann

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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von SpurAufPapier » 22.07.2020 17:54

HeKe2 hat geschrieben:
22.07.2020 17:45
Was die Piloten angeht (ich habe es noch immer nicht zu einem Capless geschafft): Ist die kleine Feder nicht relativ hart
In meinem Prera, MR und Kaküno sind die Federn ziemlich hart, wie eben in einem normalen Schulfüller.
In meinem einzigen Capless (Black matte F) ist die Feder sehr weich, so weich, dass es fast schon unpraktisch beim Schreiben ist, man muss sie richtig aufsetzen, sonst schwingt sie.
Grüße
Vikka

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Re: Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau

Beitrag von HeKe2 » 22.07.2020 18:02

SpurAufPapier hat geschrieben:
22.07.2020 17:54
HeKe2 hat geschrieben:
22.07.2020 17:45
Was die Piloten angeht (ich habe es noch immer nicht zu einem Capless geschafft): Ist die kleine Feder nicht relativ hart
In meinem Prera, MR und Kaküno sind die Federn ziemlich hart, wie eben in einem normalen Schulfüller.
In meinem einzigen Capless (Black matte F) ist die Feder sehr weich, so weich, dass es fast schon unpraktisch beim Schreiben ist, man muss sie richtig aufsetzen, sonst schwingt sie.
Aha! Danke für die schnelle Antwort. Ich muss mich wohl doch mal um einen Capless kümmern.
Wie schade. ;)
Beste Grüße
Hermann

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