CLEOS neue Ebonite-Edition

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yoda
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Beitrag von yoda » 05.03.2007 18:27

Dirk Barmeyer hat geschrieben:Lieber Dieter,
schade, aber wenigstens habe ich damit wieder Geld gespart. Ich hätte es mir ja denken können. Soweit ich mich erinnere haben wir über das Thema schon ausführlich diskutiert.
Viele Grüße
Dirk
Hallo Dirk
Bei mir entwickelt sich dieses Thema auch zum K.O.-Kriterium. Ein Füller muss schon supergünstig, extrem interessant oder sonstwie aussergewöhnlich und zu einem guten Preis daherkommen, dass ich eine normale B-Feder noch akzeptiere. Beim diesjahrigen CAS-Füller habe ich das gemacht. Aber wenn ich ihn so benutze muss ich sagen: Das war ein Fehler. Die Feder ist klasse das Schriftbild bei mir aber :evil:

Wie Du schon sagtest: Dann kann man den Cleo wenigstens ohne schlechtes Gefühl abhaken.

Gruß an alle
Yoda

Dirk Barmeyer

Beitrag von Dirk Barmeyer » 05.03.2007 20:00

Hallo Yoda,
so deutlich wollte ich nicht werden, ich gebe Dir aber voll und ganz recht. Wieder ein Grund mehr, bei Aurora zu bleiben. :D
Viele Grüße
Dirk

DanielH
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Beitrag von DanielH » 29.02.2008 16:34

Ist zwar schon ein uralt-Thread aber ich krame ihn trotzdem mal wieder hervor. Ich habe mir das gute Stueck naemlich gekauft (schon Ende Januar, habe aber nochmal die Feder wechseln lassen). Jetzt habe ich ihn mit B-Feder vor mir liegen und ein bisschen damit geschrieben. Wollte mal ein paar Eindruecke loswerden...

Erstmal zum Auesseren: Ich habe die Variante in dunkelblau. Das Ebonit des Korpusses traegt eine schwarze Maserung, ganz aehnlich wie Holz. Fuer den einen oder anderen sicher etwas gewoehungungsbeduerftig: Der Fueller hat einen Eigengeruch. Das Ebonit riecht leicht rauchig und nach Gummi. Keine Ahung, ob sich das irgendwann gibt und wie lange das dauert... Die Kappe wird ueber ein recht grobes Gewinde, das dadurch aber sehr "satt" und nicht so flimsig ist wie bei anderen Stiften, aufgeschraubt. Uebrigens ist sie nicht rund sondern elfkantig wie der groesste Teil des Korpusses auch. Im Gegensatz zum Korpus, dessen Querschnitt ein regelmaessiges Elfeck ist, ist die Kappe links und rechts des Clips verbreitert. Von vorn sieht das ein wenig aus als truege der Fueller die Kappe wie eine altaegyptische Pharaonenkrone.

Geschrieben wird mit einer Bicolorfeder. Da ich einen Chiffre 05 mit Cleo-B-Feder habe hatte ich damit gerechnet, dass die Feder des Ebonite auch (wie beim Chiffre) bei anderen Herstellern eher als M durchgehen koennte, doch weit gefehlt. Das Korn ist wirklich sehr gross aber es schreibt sich sehr angenehm damit. Der Fueller hat mit schwarzer Pelikan-Tinte einen recht starken Tintenfluss und gleitet sehr leicht und fluessig uebers Papier. Damit ist die Feder ein echter Kontrast zur recht "strammen" Stahlfeder des Chiffre 05. Ich habe noch nicht nachgewogen aber der Ebonite ist deutlich schwerer als der Chiffre. Dadurch und dadurch, dass das untere Griffstueck dicker ist, liegt er mir gut in der Hand.

Weitere Erfahrungen folgen, wenn ich mehr damit geschrieben habe.

DanielH
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Beitrag von DanielH » 20.03.2008 18:40

Hallo in die Runde,

Jetzt habe ich den Ebonite seit Ende Februar in Gebrauch und bin immer noch sehr angetan. Er liegt dadurch, dass er recht dick und schwer ist, gut in der Hand und man kann damit auch längere Texte problemlos schreiben ohne sich zu verkrampfen. Bislang habe ich ihn mit drei schwarzen Tinten getestet: Pelikan, Lamy und Waterman, die alle drei sehr gut fließen, ganz besonders Waterman. Verglichen mit meinen bisherigen Füllern ist mir neu, dass der Füller sehr abrupt "ausläuft", wenn die Tinte alle ist. Von einem Moment auf den anderen gleitet er dann nicht mehr wunderbar übers Papier und macht einen satten Strich sondern es kommt dann keine Tinte mehr. Meine bisherigen Füller wurden zum Ende hin blasser und trockener bevor sie dann irgendwann ausliefen. Da diese Form der "Vorwarnung" fehlt und der Füller kein Sichtfenster für den Tintenstand hat, ist er nicht unbedingt etwas für unterwegs. Ich benutze ihn auch nur zuhause. Am Arbeitsplatz hätte ich Angst, dass ich das teure Stück verliere oder dass es mir geklaut wird. Außerdem ist er im Aussehen ja schon recht extravagant und es macht sich vielleicht nicht so toll, wenn ich mit einem Füller für 269 Euro schreibe und mein Prof daneben sitzt und den Billigkuli benutzt.

Interessant ist das Verhalten der Feder, denn die war bereits am ersten Abend der Benutzung leicht verbogen: Die linke Lamelle der Feder ist gegenüber der rechten etwas nach oben gebogen, was offenbar mit meiner Schreibhaltung zusammhängt (ich bin Linkshänder). Der Tintenfluss und das Schreibgefühl sind dadurch allerdings nicht beeinträchtigt. Der Füller liefert sehr satt Tinte und gleitet wunderbar übers Papier, wobei sich selbstverständlich manche Papiere besser beschreiben lassen als andere. Die Kollegblöcke bei uns an der Uni sind irgendwie mit jedem Füller schlecht zu beschreiben :( Grundsätzlich bin ich mit dem Kauf aber sehr zufrieden. Es ist ein einmalig schönes Stück, das sich auch sehr schön schreibt.

DanielH
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Beitrag von DanielH » 09.06.2008 21:48

Hallo zusammen,

Neues aus dem Hause Cleo: Es gibt den Ebonite neben blau und grün mit schwarzer Maserung jetzt auch noch in schwarz. Das sieht vielleicht noch etwas schlichter und nobler aus als blau und grün, die aber beide auch sehr viel für sich haben. Leider dürfte beim schwarzen Ebonit allerdings die sehr reizvolle, an Holz erinnernde Maserung wegfallen und wenn die Beschläge auch hier silbern bzw. aus Edelstahl sind, dann wirkt das auch nicht so schön finde. Leider hatte der Schreibwarenhändler meines Vertrauens in der Bochumer Innenstadt den Schwarzen nicht da - ich hätte ihn mir gern mal angeschaut...

DanielH
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Beitrag von DanielH » 03.08.2008 19:56

Ich weiß ja nicht, ob es hier so viele Leute interessiert aber ich poste einfach mal weiter meine Erfahrungen mit dem guten Stück. Während der letzten Tage war es hier ja sehr heiß, so dass ich ihn öfter mit verschwitzten Händen in Verwendung hatte. In klammen Händen fühlt sich das Ebonit leicht klebrig an. Das Griffstück des Füllers ist inzwischen ganz glatt und glänzend geworden und hat sich leicht in Richtung grünlich verfärbt - wahrscheinlich weil dort immer meine leicht feuchte Hand liegt. Dadurch fühlt er sich dort aber auch sehr angenehm an und wird dort nicht klebrig wie weiter oben am Schaft. Man sollte die Kappe übrigens nicht mit Wasser ausspülen. Da kam nachher eine trübe, hellblaue Suppe raus: Die Oberfläche des Ebonits wird dadurch offensichtlich irgendwie beeinflusst. Jedenfalls ist sie unmittelbar danach etwas stumpf, das gibt sich aber wieder, wenn man den Füller wieder eine Weile in der Hand hatte.

Ausgesprochen eigenartig ist die Erfahrung, die ich inzwischen mit Lamy-Tinte in dem Füller gemacht habe. Ich habe ihn bislang mit schwarzer Tinte von Montblanc, Pelikan, Waterman und Lamy ausprobiert und ausschließlich bei Lamy fällt der Füller manchmal trocken, wenn er länger gelegen hat obwohl noch Tinte drin ist. Dann muss man ihn drei, viermal wie ein altes Fieberthermometer "runterschlagen" - dann fließt er wieder wunderbar....

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Sokko
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Beitrag von Sokko » 04.08.2008 19:14

Hallo Daniel,

scheinbar sind wir beiden die einzigen Forumsmitglieder, die sich den Cleo Ebonite zugelegt haben. Und um Deine interessanten Erfahrungen nicht völlig unkommentiert zu lassen, will ich gerne einige wenige Ergänzungen aus meiner Sicht anfügen.

Wir haben uns ja wohl zur selben Zeit entschlossen, den Ebonite in „mitternachtsblau“ anzuschaffen. Das Aussehen des Füllers hast Du ja schon vortrefflich beschrieben und man kann ihn ja auf der Seite von Cleo anschauen, so dass ich mich hier darauf beschränken will, noch etwas zum Clip zu sagen, den Cleo ja ob seiner Broschenform bewirbt. Egal, ob man die nun schön findet, sollte man schon sehr gesunde und stabile Fingernägel haben, um den Clip leicht anzuheben, damit er über die Hemdtasche gleitet. Danach braucht man sich allerdings keine Sorgen machen, dass er rausrutscht. Eher fehlt nach dem Rausziehen ein Teil der Hemdtasche, so was von einem straffen Clip habe ich noch nicht erlebt!

Was mich wirklich stört, ist, wie Du ja schon beschrieben hast, dass der Füller über kein Tintensichtfenster verfügt, so dass man zuweilen überraschend auf dem Trockenen steht. Das finde ich äußerst unpraktisch, ärgerlich und in der Preisklasse nicht akzeptabel (ich weiß, es gibt noch Beispiele anderer Firmen, z.B. Marlen, aber das machts nicht besser). Auch dass man, um ans Tintenaufziehrädchen zu gelangen, erst eine Kappe abschrauben muss, ist für einen Kolber m.E. nicht die optimale Lösung. Äußerst gelungen ist nach meinem Geschmack aber die Gestaltung der Bicolorfeder mit dem Cleologo.

Und damit bin ich dann auch schon bei den Schreibeigenschaften, die Du ja bereits gerühmt hast. Ich habe eine Feder in Stärke „M“ und war wirklich erstaunt, dass ich damit eine Strichbreite erhalte, wie ich sie mir bei dieser Federstärke schon immer vorgestellt habe. Bei anderen Herstellern hätte ich wohl eher eine „F“ wählen müssen, um dasselbe Schriftbild zu bekommen. Nur bin ich unsicher, ob das tatsächlich Cleos Verdienst ist. Denn ich meine, hier irgendwo gelesen zu haben, dass die Bad Wilsnacker ihre Federn, wie andere Firmen auch, bei der Fa. Bock beziehen.

Jedenfalls bin ich mit dem Ergebnis hochzufrieden. Und was das sonstige Schreibverhalten meines Exemplars anbelangt, kann ich mich nur voll des Lobes äußern. Keine Anschreibprobleme, Tintenfluss satt und gleichmäßig, Feder gleitet weich und widerstandsfrei übers Papier. Es macht einfach Spaß mit diesem Füller zu schreiben.

Was Deine „Tintenerfahrungen“ anbelangt, kann ich nichts beitragen, da ich meinen bisher nur mit Floridablau von Waterman befüllt habe. Da gab es bisher keinerlei Probleme. Ich bin eh nicht so ein Tintenfreak. Und auch in Sachen Verfärbungen bei Extremtemperaturen muss ich passen, denn meiner hat gerade Ruhezeit, damit andere Lieblinge nicht eifersüchtig werden.

Mein Fazit: Was die Schreibeigenschaften anbelangt, einer meiner besten Füller! Ich habe den Kauf, der zugegebenermaßen neben Neugier, der tollen Kommunikation mit dem Geschäftsführer der Fa. Cleo auch ein Stück weit auf Lokalpatriotismus beruhte, trotz der beschriebenen Mankos nicht bereut.

Viele Grüße
Sokko

DanielH
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Beitrag von DanielH » 04.08.2008 21:40

Hallo Sokko,

Du hattest das ja schon mal geschrieben, dass Du auch einen Ebonite hast - man fühlt sich ja als Cleonutzer hier schon fast allein auf weiter Flur.
Das mit dem Clip stimmt. Ich finde ihn eigentlich in der Form sehr schön aber seinen Zweck erfüllen tut er nicht wirklich. Allerdings trage ich meine Stifte nicht so oft in der Hemdstasche. Ich habe da zu böse Assoziationen mit einem Loriot-Sketch ("Tintenboy")... außerdem benutze ich den Ebonite eben wirklich nur zuhause.

Die Feder ist für mich etwas eigenartig. Wie ich schon schrieb sind die Lamellen recht stark auseinandergebogen (also in der vertikalen), was ich eben auf meine Schreibhaltung zurückführe. Dadurch wird der Strich natürlich sehr breit. Aber das ist auch mein erster Füller mit einer derartig weichen Goldfeder. Ich habe vorher immer mit Stahlfedern geschrieben und gerade die des Chiffre05 von Cleo ist sehr rigide.

Was mir noch auffällt ist, dass sich im Schreibverlauf der Tintenfluss leicht abschwächt. Es fängt sehr satt an und lässt dann leicht nach. Aber nicht wirklich viel und auch nicht so, dass es wirklich stören würde.

Aber schön zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, dem das gute Stück gefällt.

absia
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Beitrag von absia » 05.08.2008 10:29

Ach, ihr Lieben!

Haltet die Stellung, bis ich mich dazugesellen kann. Wenn ich die Kohlen so flüssig hätte, wie ich sie bräuchte ... Der Cleo steht schon lange ganz oben auf meiner Wunschliste, aber wenn, dann in grün und mit B-Feder.

Grüßle
Peter
"Du bist, wie du schreibst!" (Alfons Lüke)

DanielH
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Beitrag von DanielH » 19.08.2008 21:59

Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass der Ebonite sehr schnell leer ist. Nach acht, neun Seiten braucht er Nachschub an Tinte - allerdings hat er eben auch eine sehr breite Feder und einen guten Tintenfluss. Der Chiffre 05 aus dem gleichen Stall, der eine deutlich feinere B-Feder hat schreibt deutlich mehr als 12 Seiten mit einer Füllung.

inkspot
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Re: CLEOS neue Ebonite-Edition

Beitrag von inkspot » 02.02.2012 18:17

Hallo,
bin neu in der Runde...

Habe mir gerade den Cleo Ebonite in grün mit Federstärke B geleistet.
Dank an DanielH für die präzise Beschreibung, die mir bei der Kaufentscheidung geholfen hat.

Gefüllt wurde er zunächst mit der Rohrer & Klingner - Tinte Verdigris.

Danach mit der De Atramentis Petrol und derzeit ist er wieder mit der R & K Verdigris betankt.

Nach einigen Seiten Testlauf werde ich die Erfahrungen posten.

Parallaxe
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Re: CLEOS neue Ebonite-Edition

Beitrag von Parallaxe » 02.02.2012 22:14

Durch inkspots Beitrag bin ich erst auf den (schon etwas betagten) Thread hier aufmerksam geworden. Sind die Ebonite-Besitzer hier noch immer eine Randgruppe? Falls ja, dann völlig zu unrecht! Ich habe vor kurzem von einem netten Forenmitglied einen Cleo Skribent Ebonite in nachtblau erstanden. Mit einer hübschen M-Feder. Und was soll ich sagen, er ist praktisch aus dem Stand zu meinem absoluten Lieblings-FH avanciert! Da kommt gerade noch mein geliebter MB 146 mit. Aber der Rest des Feldes (und da sind immerhin Nakayas, Caran d'Aches, Pelikans und Montegrappas mit drin) folgt erst mit deutlichem Abstand.

Ich liebe den weichen, satten Tintenfluss, die absolute Schreibtreue und die wundervolle Haptik. Er stinkt nur ein bisschen nach Gummi, aber das muss man ihm nachsehen (-;

DanielH
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Re: CLEOS neue Ebonite-Edition

Beitrag von DanielH » 01.09.2012 11:44

Also der Gummigeruch gibt sich mit der Zeit.

Ich habe meinen Ebonite schon länger nicht mehr für längere Texte benutzt. Muss ich eigentlich mal wieder machen - morgen abend böte sich die Gelegenheit, mal ein paar Geschichtenkapitel damit zu skizzieren...

14all41
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Re: CLEOS neue Ebonite-Edition

Beitrag von 14all41 » 01.09.2012 17:13

Der Füller sieht sehr gediegen aus, würde mich freuen ihn einmal in Natura zu sehen.

Es ist schön, dass es auch Hersteller und Artikel außerhalb des Mainstream gibt ... und danke für die Berichterstattung.

Herzliche Grüße
Peter

Ingo Steube
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CLEO Skribent Ebonite

Beitrag von Ingo Steube » 04.09.2012 22:38

Wertgeschätztes Forum,
sehr geehrte Leserschaft,

bin durch diese Berichterstattung auf den CLEO Ebonite aufmerksam geworden.

Ich wollte unbedingt ein Kolbenfüllerexemplar in der Farbe schwarz erwerben, es hat zum Glück noch funktioniert. Man teilte mir überraschend mit, daß die Produktion des Cleo Ebonite in der Farbe schwarz vorerst eingestellt wurde.

Heute erreichte das edle Schreibgerät sein neues Zuhause. Schreibverhalten, Tintenfluß, Haptik, Verarbeitung, Aussehen:
Im Ergebnis ein absolutes Premiumprodukt und uneingeschränkt weiterzuempfehlen.
Ich hatte ein wenig Bedenken ob des festgestellten Eigengeruches; nichts dergleichen, ich kann den Geruch nach Gummi nicht bestätigen.

Herzliche Grüße an die Forumsmitglieder/ Leserschaft,

Ingo Steube

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