Hallo liebe Gemeinde,
ich habe einen M481 gereinigt mit Wasser und ihn anschliessend mit 4001 Tinte wieder befüllt. Komischerweise - und das hat er vorher nie gemacht, trocknet der Füllhalter beim Schreiben regelrecht aus. Der Tintenfluß versiegt beim Schreiben. Wenn ich den Kolben dann leicht aufdrehe, so daß Tinte in die Kanäle kommt, schreibt er wieder wunderbar, bis das die Tinte wieder verbraucht ist.
Was könnte die Ursache sein? Wie gesagt, gereinigt ist er, habe die Feder abgeschraubt. Aufgefallen ist mir, daß die Kolbenmechanik etwas schwergängig ist. Könnte es daran liegen?
Vielen Dank für Tipps und Hinweise.
Gruß, Udo
M481 - Tintenfluß versiegt beim Schreiben
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M481 - Tintenfluß versiegt beim Schreiben
Pelikan M 481 (1984) - Pelikan M 150 (1990) - Pelikan M 250 (1992) - Pelikan M 400 SOUVERÄN (1995)
Pelikan K 100 / K 200 / D 200 / K 355 / K 481
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Re: M481 - Tintenfluß versiegt beim Schreiben
Hallo Udo,
hast du ein Ultraschallgerät oder Zugang zu einem solchen?
Ich empfehle, das Federelement nochmals herauszuschrauben und ohne irgendwelche Zusätze zwei bis drei Runden drehen zu lassen. Für mich liest sich das so, dass irgendwo im Tintenleiter ein Stäubchen oder Körnchen sitzt, das für's Versiegen des Flusses sorgt.
Sollte das nichts bewirken, Tinte raus, Federelement wieder rein und mit dem Kolben, den du vorher mit einem Tröpflein Rhizinusöl benetzt, mehrfach den Füller füllen und leeren.
Optsjohn 3: Die Feder hat zu viel Abstand zum Tintenleiter (warum auch immer). Dann müsstest du Feder und Tintenleiter im rechten Winkel (unverkantet!!!) ziehen und - neu ausgerichtet - wieder in die Federhülse hineinschieben. Hast du damit keine Erfahrung, frag einen Autodidakten oder schicke ihn zu Pelikan.
Abendgrüße, Thomas
hast du ein Ultraschallgerät oder Zugang zu einem solchen?
Ich empfehle, das Federelement nochmals herauszuschrauben und ohne irgendwelche Zusätze zwei bis drei Runden drehen zu lassen. Für mich liest sich das so, dass irgendwo im Tintenleiter ein Stäubchen oder Körnchen sitzt, das für's Versiegen des Flusses sorgt.
Sollte das nichts bewirken, Tinte raus, Federelement wieder rein und mit dem Kolben, den du vorher mit einem Tröpflein Rhizinusöl benetzt, mehrfach den Füller füllen und leeren.
Optsjohn 3: Die Feder hat zu viel Abstand zum Tintenleiter (warum auch immer). Dann müsstest du Feder und Tintenleiter im rechten Winkel (unverkantet!!!) ziehen und - neu ausgerichtet - wieder in die Federhülse hineinschieben. Hast du damit keine Erfahrung, frag einen Autodidakten oder schicke ihn zu Pelikan.
Abendgrüße, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
