Hallo,
ich habe einen alten 2000 aus den 60er Jahren. Die Feder schreibt breit wie ein Scheunentor, ich überlege, dass ich sie evtl. hier übers Forum gegen eine schmalere zu tauschen versuche. Allerdings weiß ich nicht, welche Breite es überhaupt ist - B, BB oder etwas anderes?
Die Gravur auf dem Griffstück hilft mir nicht weiter, die sagt EF und die Feder wurde somit mal gegen die ursprüngliche getauscht.
Anbei zwei Bilder, links jeweils die fragliche Feder und rechts jeweils eine "F" vom Lamy 2000 zum Vergleich.
Danke für jeden Hinweis!
Identifikation der Federbreite einer alten Lamy-2000-Feder
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Identifikation der Federbreite einer alten Lamy-2000-Feder
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Re: Identifikation der Federbreite einer alten Lamy-2000-Feder
Hi.
Für mein Empfinden ist das eine BB.
Wenn du das Griffstück abschraubst (Achtung, nicht den Federrring verlieren!!!), kannst du, nach ein wenig Wässern in lauwarmem Wasser vorsichtig von der Federseite her, diese mitsamt dem Tintenleiter herausschieben (langsam probieren). Hinten auf dem Tintenleiter sitzt ein Dichtungsring, den man auch nicht verlieren sollte.
Entweder siehst du unten auf der Feder die Goldpunze und Breitenangabe.
Oder seltener befindet sich diese auf der Federunterseite.
Du kannst sie allerdings leicht abziehen (wie bei einem LAMY Safari oder AlStar).
Auf dem Photo sieht es allerdings so aus, als ob die Plastikunterseite Risse hätte, deswegen u.U. das Gartenschlauchverhalten?!
Tschö, Thomas
Für mein Empfinden ist das eine BB.
Wenn du das Griffstück abschraubst (Achtung, nicht den Federrring verlieren!!!), kannst du, nach ein wenig Wässern in lauwarmem Wasser vorsichtig von der Federseite her, diese mitsamt dem Tintenleiter herausschieben (langsam probieren). Hinten auf dem Tintenleiter sitzt ein Dichtungsring, den man auch nicht verlieren sollte.
Entweder siehst du unten auf der Feder die Goldpunze und Breitenangabe.
Oder seltener befindet sich diese auf der Federunterseite.
Du kannst sie allerdings leicht abziehen (wie bei einem LAMY Safari oder AlStar).
Auf dem Photo sieht es allerdings so aus, als ob die Plastikunterseite Risse hätte, deswegen u.U. das Gartenschlauchverhalten?!
Tschö, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
Re: Identifikation der Federbreite einer alten Lamy-2000-Feder
Danke für die Hinweise! Ich hatte die Feder schon ausgebaut, da ich den Füller komplett zerlegt und gereinigt habe. Es ist eine ganz alte 18k/785er Feder, nach meiner Erinnerung stand da keine Breite drauf. Ich werde aber nochmal nachschauen und mir auch die möglichen Risse näher anschauen, danke!TomSch hat geschrieben: ↑27.03.2026 20:27Hi.
Wenn du das Griffstück abschraubst (Achtung, nicht den Federrring verlieren!!!), kannst du, nach ein wenig Wässern in lauwarmem Wasser vorsichtig von der Federseite her, diese mitsamt dem Tintenleiter herausschieben (langsam probieren). Hinten auf dem Tintenleiter sitzt ein Dichtungsring, den man auch nicht verlieren sollte.![]()
Entweder siehst du unten auf der Feder die Goldpunze und Breitenangabe.
Tschö, Thomas
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Re: Identifikation der Federbreite einer alten Lamy-2000-Feder
Keine Breitenangabe auf der Feder, aber BB war auch meine Einschätzung. Ich habe einen anderen alten 2000er mit noch breiterer 18k-Feder, das müsste dann wohl BBB sein, falls Lamy solche produziert hat.TomSch hat geschrieben: ↑27.03.2026 20:27Hi.
Entweder siehst du unten auf der Feder die Goldpunze und Breitenangabe.
Oder seltener befindet sich diese auf der Federunterseite.
Auf dem Photo sieht es allerdings so aus, als ob die Plastikunterseite Risse hätte, deswegen u.U. das Gartenschlauchverhalten?!
Tschö, Thomas
Und: Es könnten tatsächlich kleine Risse im Kunststoff sein, aber bislang kommt da nichts raus. Dieser Schwachpunkt war ja glaube ich auch der grund, warum Lamy das Design des Griffstücks geändert hat
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