Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
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Re: Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
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Re: Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
Das wollte ich jetzt mal wissen: 70 Grad warmes Wasser tut's - ein paar Minuten bis knapp über das Gewinde eintauchen. Es ist ein Linksgewinde, also "andersherum" losschrauben. Und ohnehin mit Feingefühl vorgehen.Tars hat geschrieben: ↑03.07.2026 10:27Wüsste auch gerne ob Geha einen bestimmten Trick angewandt hat. Möglicherweise Wärme um den Kleber zu lösen.Pelikano Modell zwo hat geschrieben: ↑02.07.2026 17:13Geklebt ist natürlich schlecht. Hatte Geha damals schon Einwegfüller produziert oder gab es zum Reparieren im Werk einen bestimmten Trick? Diese Füller zählten ja derzeit (ab ca. 1970) nicht zu den billigsten Einsteiger-Schulmodellen. Selbst diese konnte man komplett zerlegen.
Gruß, Nobby
Also diese Modelle mit Goldfeder gehören definitiv nicht zu den Einwegmodellen![]()
An die Kolbenmechanik kommst du so nicht heran, aber das Griffstück mit Tintenleiter lässt sich jetzt gut reinigen.
Später kann ich noch ein Bild dazu hochladen, wenn es hilft.
Viel Erfolg!
Viele Grüße
Fritz
Fritz
- mondindianer
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Re: Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
Hier nun die Bilder:mondindianer hat geschrieben: ↑03.07.2026 18:35Das wollte ich jetzt mal wissen: 70 Grad warmes Wasser tut's - ein paar Minuten bis knapp über das Gewinde eintauchen. Es ist ein Linksgewinde, also "andersherum" losschrauben. Und ohnehin mit Feingefühl vorgehen.Tars hat geschrieben: ↑03.07.2026 10:27Wüsste auch gerne ob Geha einen bestimmten Trick angewandt hat. Möglicherweise Wärme um den Kleber zu lösen.Pelikano Modell zwo hat geschrieben: ↑02.07.2026 17:13
Geklebt ist natürlich schlecht. Hatte Geha damals schon Einwegfüller produziert oder gab es zum Reparieren im Werk einen bestimmten Trick? Diese Füller zählten ja derzeit (ab ca. 1970) nicht zu den billigsten Einsteiger-Schulmodellen. Selbst diese konnte man komplett zerlegen.
Gruß, Nobby
Also diese Modelle mit Goldfeder gehören definitiv nicht zu den Einwegmodellen![]()
An die Kolbenmechanik kommst du so nicht heran, aber das Griffstück mit Tintenleiter lässt sich jetzt gut reinigen.
Später kann ich noch ein Bild dazu hochladen, wenn es hilft.
Viel Erfolg!
Viele Grüße
Fritz
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- mondindianer
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Re: Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
Beides hat wohl seine Berechtigung - beim Geha 726 ist die Riffelung definitiv nur Zierde:
Dasselbe gilt für meine Goldschwingen Geha 725 und 735. Beim Geha 713 wiederum ist ein Gewindeansatz sichtbar.
Viele Grüße
Fritz
Fritz
Re: Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
Hi Fritz,mondindianer hat geschrieben: ↑03.07.2026 21:00Hier nun die Bilder:mondindianer hat geschrieben: ↑03.07.2026 18:35Das wollte ich jetzt mal wissen: 70 Grad warmes Wasser tut's - ein paar Minuten bis knapp über das Gewinde eintauchen. Es ist ein Linksgewinde, also "andersherum" losschrauben. Und ohnehin mit Feingefühl vorgehen.
An die Kolbenmechanik kommst du so nicht heran, aber das Griffstück mit Tintenleiter lässt sich jetzt gut reinigen.
Später kann ich noch ein Bild dazu hochladen, wenn es hilft.
Viel Erfolg!
Griffstück Geha 726 .jpg
Gewinde Geha 726.jpg
wow, erstmal danke für deine Mühe. Aber ich verstehe das richtig, dass das also mein Problem nicht lösen würde das Griffstück abzuschrauben, da ich dadurch die Kolbenmechanik mit dem Drehknopf nicht wirklich synchronisieren kann?
- mondindianer
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Re: Hilfe bei Restauration: Zwei Geha 722 – Griffstück sitzt fest / Mechanik blockiert
Hallo Tars,
ausbauen kannst du den Kolben an der Stelle nicht. Du kannst aber den Einsatz (Ventil?) für den Reservetank einfach herausziehen. Statt dessen kannst du ein stumpfes Stäbchen (z. B. Rückseite Schaschlik-Spieß) dort einführen und so Kraft auf den Kolben ausüben. Wenn es das ist, was du willst.
Möglicherweise kann der Einsatz mit dem Tintenfenster ebenfalls herausgeschraubt werden, nachdem er gelöst wurde. Das werde ich aber bei meinem gar nicht erst probieren, denn dieser transparente Kunststoff ist erfahrungsgemäß ungemein spröde. Dazu würde ich einen Schrottfüller hernehmen, habe aber kein passendes Modell.
Das Griffstück muss übrigens tatsächlich wieder geklebt werden, damit es sich beim drehenden Abziehen der Steckkappe nicht löst. Ich werde das mit Schellack erledigen, damit kenne ich mich am besten aus.
Viele Grüße
Fritz
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