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Re: Werbung
Urgründe dessen, was sich später zu einem Geschäfts- und Marketingfeld namens EDC auswuchs.
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richard545
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Re: Werbung
Dinge, die man 1954 immer brauchte, hatte man also ständig in der Tasche. 
Freundliche Grüße
Richard
Richard
Re: Werbung
Hier habe ich zwei Anzeigen aus einer französischen Illustrierten von 1926 und 1927 von JIF Waterman in Paris. Es sind jeweils Doppelseiten aus der Heftmitte, die jeweils ganzseitig größer als etwa DIN A3 sind. Das springt einem schon an und die gesamte Werbestrecke mit weiteren Objekten lief wohl mehrere Monate. Hat jemand Informationen, ob die etwas fahle flächige Darstellung der Personen einem künstlerischen Stil zuzuordnen sind? Neue Sachlichkeit vielleicht? Vielen Dank.
F.
F.
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Re: Werbung
Lieber Frodo, es freut mich von Dir zu lesen. Ich habe sehr ähnliche Anzeigen von JiF Waterman, ebenfalls in diesem "Überformat":


Ich vermute, dass es sich um ein für diese Zeit übliches Format für französische Illustrierte handelt. Was die Gestaltung angeht, so kann ich nicht viel dazu sagen, ausser dass man bestimmt die Stifte in den Vordergrund stellen wollte. Meine Anzeigen sind von 1931/32. Ich habe sogar ein Paar passende Stifte dazu:

Interessantes Detail:
Während JiF in Frankreich auf das 's von Waterman's verzichtete, wurde es bei der Namensgebung der Niederlassung in der Schweiz wieder hinzugefügt:

Und gleich noch etwas Interessantes kann dem Briefkopf entnommen werden: Nicht nur Pelikan hatte eine eigene Tintenproduktion in der Schweiz, sondern offensichtlich Jif Waterman auch. Zumindest steht da, dass sich die "usine d'encres" an der Badenerstrasse 404 befunden hat.


Ich vermute, dass es sich um ein für diese Zeit übliches Format für französische Illustrierte handelt. Was die Gestaltung angeht, so kann ich nicht viel dazu sagen, ausser dass man bestimmt die Stifte in den Vordergrund stellen wollte. Meine Anzeigen sind von 1931/32. Ich habe sogar ein Paar passende Stifte dazu:

Interessantes Detail:
Während JiF in Frankreich auf das 's von Waterman's verzichtete, wurde es bei der Namensgebung der Niederlassung in der Schweiz wieder hinzugefügt:

Und gleich noch etwas Interessantes kann dem Briefkopf entnommen werden: Nicht nur Pelikan hatte eine eigene Tintenproduktion in der Schweiz, sondern offensichtlich Jif Waterman auch. Zumindest steht da, dass sich die "usine d'encres" an der Badenerstrasse 404 befunden hat.
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- Knorzenbach
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Re: Werbung
Frodos Familiendarstellung erinnert mich sehr an die Bildnisse von Tamara de Lempicka, dann wären wir mitten im Art déco. Das paßt auch zeitlich.
Gruß,
Tomm
Gruß,
Tomm
