Parker Jotter - ist er noch was er war?

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richard545
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von richard545 »

Andi36 hat geschrieben:
12.07.2026 18:38
Sie fristen hier ein Nischendasein, denn ich sammle sie nicht
Du könntest sie wie ein US-Präsident verschenken. :)
Freundliche Grüße

Richard
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Dany
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von Dany »

…und dann gibt es ja noch die Parker Jotter XL. 8-)

Viele Grüße
Maite
Dein Leben ist so bunt, wie du dich traust es auszumalen 🎨 🖌 🍀
richard545
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von richard545 »

Nun habe ich einen historischen Parker 45 geschenkt bekommen:


P45.png

TomSch hat geschrieben:
07.07.2026 11:33
Tach!

Okay. Ich las in deiner Vorstellung von deinen begrenzten Mitteln. Dann könnte ich dir von Parker beispielsweise einen historischen 17 oder 21 empfehlen. Die kann man aufgrund ihrer Häufigkeit oft für einen recht günstigen Preis bekommen. Und wenn sie nur gebraucht, ansonsten jedoch funktionstüchtig sind, hast du phantastische und grundsolide Arbeitstiere, die dir noch lange Freude bereiten. :idea:

Tschö, Thomas
Freundliche Grüße

Richard
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pradella2
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von pradella2 »

Der 45 ist noch ein richtiger Füller, mit straffen Linien, völlig unkomplizierter Technik und robust wie ein Schulfüller. Wer weiß, vielleicht hast Du ja sogar ein Exemplar mit Goldfeder. Deren Punze sieht man nämlich nicht, wenn man die Feder nicht ausbaut. Das geht bei dem 45 äußerst einfach: Der konische Ring, der die Feder umgibt, ist eine Überwurfmutter. Die kannst Du gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen, dann kannst Du die Feder und den Tintenleiter nach vorne herausziehen. Schau mal nach, ob Du eine Punze findest! Aber auch mit Edelstahlfeder ist und bleibt das ein guter Füller.
Schau hier:

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richard545
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von richard545 »

Oh, vielen Dank, da schaue ich mal beim nächsten Reinigen nach. Auseinandergebaut habe ich ihn noch nicht. Er hat sich auch so sehr gut durchspülen lassen, die Patrone ebenso. Mit Pipette füllte ich Diamine Teal ein. Er schreibt sich gut. Passen da eigentlich auch aktuelle Parker- oder Waterman-Patronen?
Freundliche Grüße

Richard
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pradella2
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von pradella2 »

Ja, da passen die klassischen Parker – Patronen. Parker hat es richtig gemacht und einmal ein Patronenformat entwickelt, dass seitdem in alle Parker Füller passt, beziehungsweise andersrum ausgedrückt: Parker hat seitdem alle Füller so gestaltet, dass sie mit dem einmal entwickelten Patronenformat klarkommen.
U_T
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Re: Parker Jotter - ist er noch was er war?

Beitrag von U_T »

Ich möchte hier den Link zu meinen Gedanken über Parker im Jahr 2006 setzen. Ja, man sollte Vintage Schreibgeräte in Betracht ziehen. Die letzte „richtig gute“ Serie war der Parker „75“ 1963 veröffentlicht.

Ein letztes Aufbäumen nach dem „Management-Buy-Out“ 1986 mit dem Parker „Duofold Centennial“, der qualitativ in die richtige Richtung ging. Alles ab 1995 ist für mich uninteressant, die Marke wurde von Gillette und jetzt von Newell Brands regelrecht zerstört.

Einfach traurig, was aus dieser stolzen amerikanischen Marke geworden ist.

viewtopic.php?p=7417#p7417

Gruß,

Udo
Pelikan M 481 (1984) - Pelikan M 150 (1990) - Pelikan M 250 (1992) - Pelikan M 400 SOUVERÄN (1995)
Pelikan K 100 / K 200 / D 200 / K 355 / K 481
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