Hoover 877
Moderatoren: MarkIV, Zollinger, desas, Linceo, Lamynator
Hoover 877
Die Quellenlage ist dünn zu diesem offenbar aus Celluloid gefertigten dänischen Druckknopffüller aus der Vorkriegszeit. Dick dagegen ist die borkenartige Passivschicht, die sich auf Schaft und Kappe gebildet hat. Ich weiß noch nicht, ob und womit ich ihr zu Leibe rücken soll. Aber die feine, flexige Herzlochfeder ist ganz entzückend!
Re: Hoover 877
Nach der Zerlegung stellen sich neue Fragen. Im Schaft fanden sich nekrotische Reste eines Sacks oder Diaphragmas. Es gibt und gab jedoch keine Blattfeder, wie sie in einem klassischen Druckknopffüller zu finden wäre. Zudem ist das Griffstück ohne jeglichen Stutzen, an dem man einen Pensack anbringen könnte. Der Druckknopf ist ein massiver, gestufter Bolzen, der über eine Hülsenschraube im Schaft gehalten wird.
Hat jemand eine Idee, wie der Füllmechanismus funktioniert? Der Tintenleiter hat ein Ausgleichsröhrchen mit breather hole ca. in seiner Mitte.
Auch die Kappe ist mehrteilig, wie sich im Zuge der Reinigung herausstellte.
Hat jemand eine Idee, wie der Füllmechanismus funktioniert? Der Tintenleiter hat ein Ausgleichsröhrchen mit breather hole ca. in seiner Mitte.
Auch die Kappe ist mehrteilig, wie sich im Zuge der Reinigung herausstellte.
Re: Hoover 877
Hi,
ich selbst kenne mich bei Hoover nicht aus, hatte ein paar Vermutungen.
Doch hier https://www.pm-pens.com/2024/01/06/hoover-827/ kannst du dich durchlesen.
Tschö, Thomas
ich selbst kenne mich bei Hoover nicht aus, hatte ein paar Vermutungen.
Doch hier https://www.pm-pens.com/2024/01/06/hoover-827/ kannst du dich durchlesen.
Tschö, Thomas
Sei nicht so; sei anders.
