Eigentlich, also nach Herstellerangabe, sind die Körnungen ab 6000 nicht mehr für einen Materialabtrag, sondern nur zum Polieren. Und man sollte Schleifpapier nicht mit Druck verwenden (dadurch setzt sich die Körnung schneller zu), sondern die Körnung ohne Druck ihre Arbeit verrichten lassen.Goldmund hat geschrieben: ↑25.10.2026 9:11
.... Ich zog also ein paar Achten auf 12.000er und 8.000er Mesh, begann alsbald aber damit, gezielte Seitwärtsbewegungen mit Druck auszuführen. Das Ergebnis war extrem. Die vorher papierabhängig kratzige bis feedbackreiche Feder schreibt nun auf allen Papieren wie ein Stück Butter, ...
Aber es ist natürlich ein sehr subjektiver Eindruck, was Druck und Feedback betrifft, das kann man nicht verallgemeinern.
Ich selbst verwende Micromesh nicht mehr. Zu teuer und zu unpraktisch. Ich nehme Nassschleifpapier aus dem KFZ-Bereich in Körnungen von 2000 bis 7000, z.B. hier
https://www.haufwerk.com/de/schleifpapi ... -5000.html
Die Blattgröße ca.A4 und die fehlende Polsterung zwischen den Schichten ist meiner Meinung nach besser geeignet um die Feder in schwungvollen Bewegungen zu führen.
