Lieber Benny,
wir können uns die Hand reichen: auch ich habe vier M 80X, die einwandfrei schreiben. Allerdings sind die M 80X mit derselben Federbreite ausgestattet: OM.
(Zu hinterfragen, wie man so verrückt sein kann, vier Füller mit derselben Feder zu schreiben, gehört – bitte – nicht hierher, eher vielleicht in einen Thread „Woran erkenne ich, dass ich infiziert bin?“)
Keiner dieser M 80X mit OM-Feder schreibt wie der andere. Der Tintenfluss liegt zwischen eher trocken und üppig.
Wenn ich in Betracht ziehe, dass albertbloch eine F- oder EF-Feder haben könnte (wir wissen es nicht), beim Schreiben kaum Druck ausübt (sic), das Problem nur noch bei einer Papiersorte auftritt (sic) und dass die Mandarin – nach meiner Wahrnehmung – eher trocken schreibt, dann kann ich mir vorstellen, dass in dieser Konstellation die Aussetzer begünstigt werden (könnten).
Damit will ich den baby bottom nicht in Abrede stellen. Aber Tinten wie von Linceo und thobie empfohlen, könnten ihn „überspülen“, die Inanspruchnahme des Werksservice wäre dann vielleicht nicht nötig.
Ich wollte damit weder den M 80X in Zweifel ziehen, noch die Mandarin. Ich selbst mag halt üppig fließende Tinten, die ein schönes Shading hinterlassen. Das schafft die Mandarin nicht mal mit meinem M 600, dessen Tintenleiter mittels einer OB-verdächtigen, also sehr breit ausfallenden OM-Feder das Papier regelrecht flutet.
Beste Grüße
Füllerschreiber
Neuer M 805 mit Anschreibproblemen
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Füllerschreiber
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albertbloch
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Re: Neuer M 805 mit Anschreibproblemen
Hallo zusammen,
ich hab nach den ganzen Forumsratschlägen natürlich noch eine Weile herumprobiert und die Feder mit meinen verschiedenen Tinten befüllt, u.a. mit der 4001.
Mein Füller hat eine B-Feder. Ich habe noch auf diversen anderen Papieren probegeschrieben, u.a. Moleskine, Zanders Classic und Zanders Gohrsmühle. Es zeigte sich, dass die Anschreibprobleme bei nahezu allen Papieren auftraten, am wenigsten stark allerdings beim normalen Kopierpapier und beim Zanders Classic.
Wie dem auch sei: Ich hab den Füller jetzt einmal, nach einem Vorgespräch mit den Pelikan-Leuten, zum Service nach Graz geschickt. Die Schriftproblen lagen bei.
Näheres werde ich vermutlich nächste Woche erfahren.
ich hab nach den ganzen Forumsratschlägen natürlich noch eine Weile herumprobiert und die Feder mit meinen verschiedenen Tinten befüllt, u.a. mit der 4001.
Mein Füller hat eine B-Feder. Ich habe noch auf diversen anderen Papieren probegeschrieben, u.a. Moleskine, Zanders Classic und Zanders Gohrsmühle. Es zeigte sich, dass die Anschreibprobleme bei nahezu allen Papieren auftraten, am wenigsten stark allerdings beim normalen Kopierpapier und beim Zanders Classic.
Wie dem auch sei: Ich hab den Füller jetzt einmal, nach einem Vorgespräch mit den Pelikan-Leuten, zum Service nach Graz geschickt. Die Schriftproblen lagen bei.
Näheres werde ich vermutlich nächste Woche erfahren.
