meinauda hat geschrieben:Hm, mit ungleichmäßiger Deckung könnte man eine Schattierung natürlich auch bezeichnen.
Ich mag diese Farbe nur bedingt, aber die 'ungleichmäßige Deckung' gefällt mir sehr gut, die mit diesem Schreiberling gut zur Geltung kommt.
Das ist ja auch gut so. Ich wünschte aber eher, ich hätte eine so leserliche Handschrift.
Tja, da könnte man an Tinte sparen, denn da hilft nur Üben und das kannste auch mit gefärbtem Wasser
Das war nicht böse gemeint.
Es ging nicht mehr um die Tinte, sondern um Schrift.
Tschuldigung!
schuldig im Sinne der Anklage. Ich gestehe, auch ich gehöre bisher nur zur "Guckfraktion" bei den Tintenbetrachtungen. Natürlich hast du aber recht. Daher gelobe ich für die Zukunft Besserung.
Für die Besprechung dieser Tinte bin ich dir sehr dankbar, schon weil mich grüne Tinten ohnehin magisch anziehen. Um die Daniel Defoe schleiche ich schon eine Weile herum. Ich bin mir einfach nicht sicher ob sie in meinen F Federn ihre Stärken entfalten kann. Die Farbe hat auf jeden Fall etwa, auch wenn sie für mich nicht unbedingt das Potential zu einer Lieblingstinte hat. Die Schattierung ist sehr schön.
Ich werde mal beim Tintendealer meines Vertrauens nach ihr Ausschau halten.
Salve
Angi
"Don't believe everything you read on the Internet!" Bob Dylan
Drummer, Metallica
Seit zwei Tagen habe ich die Daniel Dafoe im Gebrauch. Zwei Füller sind damit gefüllt, beide sind mit IM-Federn bestückt.
Farbton und Schattierung gefallen mir gut. Die Schattierungen fallen kontrastreich aus.
Mir persönlich gefällt allerdings der Tintenfluss nicht so gut. Ich mag einen satten Tintenfluss.
Die beiden "Testfüller" fallen in meinem Füllersortiment unter die Nassschreiber. Die DD fließt aus ihnen ziemlich verhalten heraus.
Vorher waren beide Füller mit der Topaz von Pelikan betankt. Um es in einem Bild auszudrücken: Die Topaz sprudelte aus beiden Füllern wie ein munterer Gebirgsbach daher, die DD müht sich eher wie ein Flachlandbach mit etwas zu niedrigem Pegel.
Das alles ist natürlich Geschmackssache!
Ich könnte mir aber vorstellen, dass die DD in trocken schreibenden Füllern mit feinen Federn ihr Potential nicht voll zur Geltung bringen kann.
Die Defoe stand jetzt ein wenig ungetestet im Regal.
Da mein Nakaya leergeschrieben ist, habe ich ihn heute mit dem Palmgrün betankt.
Die Idee war mit diesem grün das grün im Urushilack des heki-tamenuri aufzugreifen.
Passt perfekt.
Der Farbton ist etwas gedeckter als das chiku-rin von Iroshizuku ....
Gefällt mir sehr gut.
ich habe einen M600 (B-Feder) mit dieser Tinte betankt und das Ergebnis gefällt mir ausgesprochen gut. Das Shading ist super und Anschreibschwierigkeiten konnte ich bis jetzt keine feststellen.
Mir gefällt dieses Grün wirklich sehr gut.
Da ich morbide Grüntöne mag hat mich die Farbe begeistert.
Ich finde die Tinte etwas trockener als die meisten meiner anderen Tinten, aber ich finde, sie macht sich sehr gut.
Danke für die schöne Tintenvorstellung
Salve
Angi
"Don't believe everything you read on the Internet!" Bob Dylan
Drummer, Metallica
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Von innen nach außen zunächst der schwarze, wasserunlösliche Farbstoff, auf den Benny weiter oben im Wassertest hingewiesen hat.
Dann Dunkelblau, Hellviolett, Gelb und Türkis. Der grünfarbene Bereich zwischen Gelb und Türkis ist kein Einzelfarbstoff, sondern die Mischfarbe.