wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

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Strombomboli
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wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Strombomboli »

Die Freuden des Schreibens mit über fünfzig Jahre alten Füllern!
.
IMG_4064.jpg
IMG_4064.jpg (333.88 KiB) 378 mal betrachtet
.
Oder sollte das in "Tintenbetrachtungen" gepostet werden? Cross Violet aus einem Montblanc 220 und Noodler's Antietam aus einem Pelikan P irgendwas (ich sage immer Silvexa). :|
Iris

Mein Avatar ist ein Gemälde von Ilja Maschkow (1881-1944): Selbstporträt; 1911, das in der neuen Tretjakow-Galerie (am Krimskij Wal) in Moskau hängt, wo ich es fotografiert habe.
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TomSch
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von TomSch »

Hm,

die Rubrik ist schon richtig kreiert.
Das sieht nach Haarrissen aus: Reinigen, Trocknen, Captain Tolley und Trocknen Mal 2, italienischer Bastelkleber, Feile, Polierpaste.
Und Warten bis zu nächsten Harriss. :mrgreen: :evil:

Schadé, Thomas
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Pelikano Modell zwo
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Pelikano Modell zwo »

Strombomboli hat geschrieben:
27.08.2026 14:32
Die Freuden des Schreibens mit über fünfzig Jahre alten Füllern!
In tiefschwarz kommt das noch viel besser - nach meinen ersten Füllversuchen eines Pelikano mit Konverter hatte ich grundsätzlich Hände, die mich an meine Autoschrauberzeit erinnerten. Dabei ist der Füller selbst dicht, aber wenn man den Füllknopf zum Entlüften halt in die falsche Richtung dreht :D

Gruß, Nobby
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Strombomboli
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Strombomboli »

TomSch hat geschrieben:
27.08.2026 15:04
Das sieht nach Haarrissen aus: […] Captain Tolley
Freund Pelikan wurde gestern mit Captain Tolley bekanntgemacht. Es ist schon viel besser als zuvor, doch müssen weitere Begegnungen folgen. Und danach kommt der Montblanc dran.
Iris

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Pelikano Modell zwo
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Pelikano Modell zwo »

Strombomboli hat geschrieben:
27.08.2026 18:20
Freund Pelikan wurde gestern mit Captain Tolley bekanntgemacht. Es ist schon viel besser als zuvor, doch müssen weitere Begegnungen folgen.
Bei den alten Pelikan P-Modellen (Silvexa & Co.) ab 1965 bilden sich gerne Haarrisse im Griffstück in dem Bereich, wo sich das Linksgewinde des Tintensichtfensters befindet. Bei den ziemlich baugleichen Pelikano-Modellen ist dieses Fenster fest mit dem Griffstück verklebt.

Gruß, Nobby
Crovax
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Crovax »

Pelikano Modell zwo hat geschrieben:
27.08.2026 19:44
Bei den alten Pelikan P-Modellen (Silvexa & Co.) ab 1965 bilden sich gerne Haarrisse im Griffstück in dem Bereich, wo sich das Linksgewinde des Tintensichtfensters befindet. Bei den ziemlich baugleichen Pelikano-Modellen ist dieses Fenster fest mit dem Griffstück verklebt.
Das war dann auch das Ende meines ersten Pelikanos Anfang der 1970er Jahre, als er genau an dieser Stelle durchgebrochen ist.
Der nächste hat dann den Rest der Schulzeit überlebt und steckt heute noch in meiner Sammlung.

Noch spannender ist übrigens Diamine Oxblood an den Fingern, wenn man im Büro ist. Das gibt dann sehr merkwürdige Blicke der Kollegen.
gruß
stephan

Let grammar, punctuation, and spelling into your life! Even the most energetic and wonderful mess has to be turned into sentences.” ― Terry Pratchett
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pradella2
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von pradella2 »

Oder am Montag, nach einem ausgedehnten Füller – Reparatur – Wochenende, ins Büro kommen mit Händen, die so renovierungsbedürftig aussehen, wie es die Füller vorher waren.
Feder, Tinte, Klecks
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Feder, Tinte, Klecks »

Ja, mein blauer Daumen sorgte heute auch für hochgezogene Augenbrauen... :)
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mbf
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von mbf »

Jaja, ein grüner Daumen gibt als Fertigkeit, in blauer Daumen als Ungeschicktheit...

Wir brauchen bei den Tintenbetrachtungen noch eine Rubrik: das Verhalten der Tinte auf der Haut.
Grüße, Matthias

--
Man kann durchaus zu viele Füller, Papiere und Tinten haben - aber niemals genug.
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MarkIV
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von MarkIV »

Strombomboli hat geschrieben:
27.08.2026 14:32
Oder sollte das in "Tintenbetrachtungen" gepostet werden?
Nein, ich würde so die Cross Violet wohl nicht identifizieren können. Das Thema als solches kenne ich aber sehr gut, sei es vom Basteln an Füllern oder, wie bei mir wohl häufiger, beim Rumspielen mit Tinte. Aktuell schimmern meine Finger in einer Mischung aus Fuyu-Syogun und Sailor 218, ich bin zufrieden mit dem Ergebnis auf dem Papier, saubere Finger werden wohl etwas brauchen....

Ich habe das passend verschoben.

Mark
Man muss die Steine, über die man schreibt, angefasst haben!
Hildegard Maria Rauchfuß


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Wenn ich offiziell schreibe, dann in Grün
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BC666
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von BC666 »

Nach ziemlich bunter Swatch-Orgie vor ein paar Wochen habe ich festgestellt, dass man Radierschwämme nicht nur für das Waschbecken, sondern auch sehr gut für die Hände nutzen kann - allerdings nur gaaanz vorsichtig, da sie sonst schnell zerbröseln.
LG, Claudia
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Strombomboli
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Strombomboli »

MarkIV hat geschrieben:
28.08.2026 12:24
Ich habe das passend verschoben.
:) Danke!
Iris

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Zollinger
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Zollinger »

pradella2 hat geschrieben:
27.08.2026 20:30
Oder am Montag, nach einem ausgedehnten Füller – Reparatur – Wochenende, ins Büro kommen mit Händen, die so renovierungsbedürftig aussehen, wie es die Füller vorher waren.
Bild

...morgens das falsche Einstecktuch erwischt :ugeek:
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Chris HH
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Chris HH »

Zollinger hat geschrieben:
28.08.2026 15:23
...morgens das falsche Einstecktuch erwischt :ugeek:
Wieso falsch? Sieht doch gut aus. ;)
meinauda
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von meinauda »

Herrlich! Pass auf, dass Du nicht in einen Regenschauer kommst.
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