Die Freuden des Schreibens mit über fünfzig Jahre alten Füllern!
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Oder sollte das in "Tintenbetrachtungen" gepostet werden? Cross Violet aus einem Montblanc 220 und Noodler's Antietam aus einem Pelikan P irgendwas (ich sage immer Silvexa).
Iris
Mein Avatar ist ein Gemälde von Ilja Maschkow (1881-1944): Selbstporträt; 1911, das in der neuen Tretjakow-Galerie (am Krimskij Wal) in Moskau hängt, wo ich es fotografiert habe.
die Rubrik ist schon richtig kreiert.
Das sieht nach Haarrissen aus: Reinigen, Trocknen, Captain Tolley und Trocknen Mal 2, italienischer Bastelkleber, Feile, Polierpaste.
Und Warten bis zu nächsten Harriss.
Die Freuden des Schreibens mit über fünfzig Jahre alten Füllern!
In tiefschwarz kommt das noch viel besser - nach meinen ersten Füllversuchen eines Pelikano mit Konverter hatte ich grundsätzlich Hände, die mich an meine Autoschrauberzeit erinnerten. Dabei ist der Füller selbst dicht, aber wenn man den Füllknopf zum Entlüften halt in die falsche Richtung dreht
Freund Pelikan wurde gestern mit Captain Tolley bekanntgemacht. Es ist schon viel besser als zuvor, doch müssen weitere Begegnungen folgen. Und danach kommt der Montblanc dran.
Iris
Mein Avatar ist ein Gemälde von Ilja Maschkow (1881-1944): Selbstporträt; 1911, das in der neuen Tretjakow-Galerie (am Krimskij Wal) in Moskau hängt, wo ich es fotografiert habe.
Freund Pelikan wurde gestern mit Captain Tolley bekanntgemacht. Es ist schon viel besser als zuvor, doch müssen weitere Begegnungen folgen.
Bei den alten Pelikan P-Modellen (Silvexa & Co.) ab 1965 bilden sich gerne Haarrisse im Griffstück in dem Bereich, wo sich das Linksgewinde des Tintensichtfensters befindet. Bei den ziemlich baugleichen Pelikano-Modellen ist dieses Fenster fest mit dem Griffstück verklebt.
Bei den alten Pelikan P-Modellen (Silvexa & Co.) ab 1965 bilden sich gerne Haarrisse im Griffstück in dem Bereich, wo sich das Linksgewinde des Tintensichtfensters befindet. Bei den ziemlich baugleichen Pelikano-Modellen ist dieses Fenster fest mit dem Griffstück verklebt.
Das war dann auch das Ende meines ersten Pelikanos Anfang der 1970er Jahre, als er genau an dieser Stelle durchgebrochen ist.
Der nächste hat dann den Rest der Schulzeit überlebt und steckt heute noch in meiner Sammlung.
Noch spannender ist übrigens Diamine Oxblood an den Fingern, wenn man im Büro ist. Das gibt dann sehr merkwürdige Blicke der Kollegen.
gruß
stephan
“Let grammar, punctuation, and spelling into your life! Even the most energetic and wonderful mess has to be turned into sentences.” ― Terry Pratchett
Oder am Montag, nach einem ausgedehnten Füller – Reparatur – Wochenende, ins Büro kommen mit Händen, die so renovierungsbedürftig aussehen, wie es die Füller vorher waren.
Oder sollte das in "Tintenbetrachtungen" gepostet werden?
Nein, ich würde so die Cross Violet wohl nicht identifizieren können. Das Thema als solches kenne ich aber sehr gut, sei es vom Basteln an Füllern oder, wie bei mir wohl häufiger, beim Rumspielen mit Tinte. Aktuell schimmern meine Finger in einer Mischung aus Fuyu-Syogun und Sailor 218, ich bin zufrieden mit dem Ergebnis auf dem Papier, saubere Finger werden wohl etwas brauchen....
Ich habe das passend verschoben.
Mark
Man muss die Steine, über die man schreibt, angefasst haben! Hildegard Maria Rauchfuß
Nach ziemlich bunter Swatch-Orgie vor ein paar Wochen habe ich festgestellt, dass man Radierschwämme nicht nur für das Waschbecken, sondern auch sehr gut für die Hände nutzen kann - allerdings nur gaaanz vorsichtig, da sie sonst schnell zerbröseln.
Mein Avatar ist ein Gemälde von Ilja Maschkow (1881-1944): Selbstporträt; 1911, das in der neuen Tretjakow-Galerie (am Krimskij Wal) in Moskau hängt, wo ich es fotografiert habe.
Oder am Montag, nach einem ausgedehnten Füller – Reparatur – Wochenende, ins Büro kommen mit Händen, die so renovierungsbedürftig aussehen, wie es die Füller vorher waren.
...morgens das falsche Einstecktuch erwischt
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