wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

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Feder, Tinte, Klecks
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Feder, Tinte, Klecks »

Chris HH hat geschrieben:
28.08.2026 16:07
Zollinger hat geschrieben:
28.08.2026 15:23
...morgens das falsche Einstecktuch erwischt :ugeek:
Wieso falsch? Sieht doch gut aus. ;)
Und ist garantiert ein Unikat!
Gast1
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Gast1 »

mbf hat geschrieben:
28.08.2026 9:49
... Wir brauchen bei den Tintenbetrachtungen noch eine Rubrik: das Verhalten der Tinte auf der Haut.
Das obliegt eigentlich auch der Verantwortung des Tintenherstellers. Ansonsten, abwaschen und das Ganze nicht noch für eine gute Idee halten.
richard545
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von richard545 »

Ich hatte auch mal einen auslaufenden Lamy. Damit schrieb ich nur noch mit Taschentuch ums Griffstück gewickelt, warf ihn schließlich jedoch in den Müll. Ich wusste damals ja nicht, dass er vielleicht hätte repariert werden können.
Wenn ich heute Tintengläser verwende, ziehe ich zuvor immer Einweghandschuhe über die Hände und lege sorgfältig Unterlagen sowie Papiertücher bereit, damit ich nirgends Tinte abwaschen brauche. Natürlich kommen bei dieser Zeremonie stets mehrere Füller an die Reihe, damit der Aufwand klein ist.
Freundliche Grüße

Richard
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BC666
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von BC666 »

Och, bunte Hände (und Tücher) gehören doch dazu. Lediglich die Ränder der Gläser werden vorher abgewischt, wenn ich Konverter direkt befülle. Wenn dann noch Tinte angreift, dann ist es halt so.

Das Einstecktuch ist übrigens super. Vielleicht sollte ich über die nächsten Monate solch ein T-Shirt "kreieren" statt Küchenpapier zu nutzen? 🤔

Und da Risse im Füller übrigens eher selten geplant sind, werden Handschuhe beim Befüllen auch nicht viel bringen, da die Tinte sich danach ihren Weg sucht...
LG, Claudia
PenUltimate
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von PenUltimate »

Meine Füller müssen gar nicht kaputt sein. Ich schaffe es auch so regelmäßig, mir die Finger zu verkleckern.

Tipp: Echte Seife wäscht die Tintenflecken deutlich besser weg als das Flüssigzeugs.
Liebe Grüße, Ute
tamoshan
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von tamoshan »

Hallo Zollinger und Community, ich habe das Einstecktuch ungelogen so überhaupt nicht als unpassend wahrgenommen und mich gefragt, was daran denn nun „falsch“ sein soll. Jetzt, nachdem auch in den „Lumpen“ entdeckt habe, würde ich sagen, dass allenfalls ein sauber gekettelter Saum fehlt. Sonst super. Weiter so farbig bitte.
Viele Grüße
Thomas
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Pelikano Modell zwo
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Pelikano Modell zwo »

PenUltimate hat geschrieben:
29.08.2026 8:03
Tipp: Echte Seife wäscht die Tintenflecken deutlich besser weg als das Flüssigzeugs.
Stimmt, ich nehme dazu ein Stück Kernseife und eine Handwaschbürste. Mit Flüssigseife habe ich mir 'nen Wolf gerubbelt ;)

Gruß, Nobby
meinauda
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von meinauda »

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Sie hatte drei Tage eine braune Hand.
buchfan
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von buchfan »

Ich finde diesen Thread hier klasse. Wenn ich Füller reinige und neu befülle, sehen meine Hände bunt aus. Ich liebe es.
lg
mecki
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Edelweissine
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Re: wenig besprochener Aspekt der Füllerverwendung

Beitrag von Edelweissine »

Oft sehen meine Hände nach dem Befüllen ebenfalls starkt betintet aus.
Besonders an der Supermarktkasse, wenn ich nach dem Kleingeld suche, habe ich da befremdliche Blicke geerntet.
Gern bekommen meine Füller jetzt gesammelt neue Tinte, wenn ich anschließend duschen oder den Abwasch erledigen kann. Das mildert den Tintenfingereffekt etwas ab.
Gruß,
Heike
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